Toyota Cressida

Toyota Cressida

Aus einem literarischen Hintergrund entspringt der Name des Toyota Cressida – schließlich basiert die Bezeichnung des Modells auf William Shakespeares Drama ‚Troilus und Cressida’. Doch dramatisch ist die Erfolgsgeschichte der Limousine wirklich nicht. In vier Generationen verlässt der obere Mittelklassewagen die heimische Produktionsstätte und findet in verschiedenen Bauformen und mit einer riesigen Auswahl an Motoren großen Anklang. Beispielsweise haben die Baureihen des oberen Mittelklassewagens Sechszylinder der G- und M-Serie oder Vierzylinder-Benziner der R-Serie unter der Motorhaube. ... mehr

Der Name des Mittelklassewagens entspringt einem Drama von Shakespeare

Zudem ist der Toyota Cressida mit Vierzylinder-Dieseln der L-Serie erhältlich. Serienmäßig sorgt eine umfangreiche Liste an Ausstattungshighlights für Komfort an Bord der zwischen 1973 und 1993 produzierten Limousine. Vom Tempomat über die Zentralverriegelung bis hin zu den elektrischen Fensterhebern lässt der Mittelklassewagen nahezu keine Wünsche offen. Der Cressida ist neben einer viertürigen Mittelklasselimousine ebenfalls als zweitüriges Coupé sowie fünftüriger Kombi erhältlich.

Als Tuningauto begeistert der Toyota Cressida bis heute die Motorsportfans

Heute dient der Toyota Cressida häufig als Basis für Tuningfahrzeuge, denn das Mittelklassefahrzeug hat einen Heckantrieb und kräftige Motoren. Dank dieser Vorzüge ist der Cressida heute ein echter Tuning-Geheimtipp, der mit einer umgebauten Radaufhängung und Turbomotoren in Drifting Rennen oder Straßenrennen eingesetzt wird.