Triumph Dolomite

Triumph Dolomite

Als letzte Ausgabe der unteren Mittelklasse-Baureihe der britischen Marke Triumph beendet der Triumph Dolomite eine lange Erfolgsserie. Bei seiner Weltpremiere zum Beginn der 1970er Jahre war der Nachfolger des Triumph 1500 für den neuen Sektor der sportlichen Mittelklasse-Limousinen gedacht und wurde auf einem sehr hohen Ausstattungsniveau angeboten. Von Doppelscheinwerfern über eine Zeituhr bis hin zur umfangreichen Instrumentierung hat der Viertürer bereits eine Vielzahl an Ausstattungselementen zu bieten. Zusätzlich wird das Interieur des bis zum Beginn der 1980er Jahre produzierten Modells durch Luxussitze- und teppiche, eine beheizbare Heckscheibe und Zigarettenanzünder abgerundet. Unter der Motorhaube des Triumph Dolomite verbergen sich R4-Motoren mit Hubraumgrößen zwischen 1.3 und 2.0 Litern – in den stärksten Versionen befördern die Triebwerke die Limousine in nur 11 Sekunden auf Tempo 100 und erreichen eine maximale Geschwindigkeit von 170 km/h. ... mehr

Sein hohes Ausstattungsniveau erfüllt selbst die kühnsten Autoträume

Äußerlich setzen das mattschwarze Heckabschlussblech, vinylverkleidete C-Säulen und neue Radkappen bei dem unteren Mittelklassemodell optische Akzente. Zudem wird der Viertürer über die Jahre durch Änderungen an den Zierleisten und weitere Ausstattungselemente noch zusätzlich aufgewertet. Das unangefochtene Spitzenmodell dieser Baureihe ist der Triumph Dolomite Sprint als Hochleistungsausführung mit einer besonderen Luxusausstattung. Ob Alufelgen, ein Vinyldach, der Frontspoiler, die Tieferlegung oder die doppelten Auspuffrohre – an Bord des Topmodells fehlt es den Insassen wirklich an nichts.

Das Topmodell Triumph Dolomite Sprint sprengt selbst die größten Erwartungen

Und auch der Motor des Triumph Dolomite Sprint ist ein echtes Juwel – dank seines Antriebs mit einem 16 Ventil-Zylinderkopf mit nur einer oben liegenden Nockenwelle gilt diese Limousine als erstes wirkliches Serienfahrzeug mit Mehrventiltechnik. Das Aggregat benötigt nur 8.4 Sekunden, um die 100 km/h-Marke zu erklimmen. Und auch mit einer Spitzengeschwindigkeit von mehr als 190 km/h verspricht das Mittelklassemodell ein Fahrvergnügen, wie es für ein Fahrzeug seines Segments keineswegs selbstverständlich ist.