Maserati

Erwischt: Erlkönig Maserati Ghibli – Baby-Quattroporte

Den Fotografen von auto.de sind erste Fotos eines Prototyp der neuen, kleineren Limousine aus dem Hause Maserati gelungen. Der neue Ghibli mit dem werksinternen Codenamen M157 soll der sogenannten »Business-Class« um BMW 5er und Mercedes E-Klasse ein wenig mehr Klasse einhauchen.

Geraubter Zauber
Erwischt: Erlkönig Maserati Ghibli – Baby-Quattroporte

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Copyright: lehmann photo-syndication

Der Name Maserati allein flößt einem schon jede Menge Respekt ein. Zudem schwingt bei so banalen Fahrzeugbezeichnungen wie »Viertürer« im Italienischen als »Quattroporte« bereits deutlich mehr Klasse mit. Ob der Ghibli diese Erwartungen erfüllen kann, muss sich jedoch zeigen. Denn Gerüchten Zufolge soll der kleine Viertürer auf einer modifizierten Version des Chrysler 300 Chassis aufbauen und mehr Chrysler- als Maserati-Technologie verbaut bekommen.

Chrysler oder Ferrari

Nicht das der Chrysler 300, der in Europa meist als Lancia Thema unterwegs ist, ein schlechtes Auto wäre. Es würde den Maserati Ghibli nur um einiges seines Zaubers berauben, der diese Marke nach wie vor umgibt. Oder welches Aggregat würden Sie – mal vom Preis abgesehen – bevorzugen:

Erwischt: Erlkönig Maserati Ghibli – Baby-Quattroporte

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den Basis-3.5-Liter Turbo-V6 aus dem Hause Chrysler mit 375 – 400 PS, oder doch lieber einen 3.8-Liter-V8-Biturbo mit 530 PS von Ferrari? Beide Aggregate sollen beim Ghibli zum Einsatz kommen und ihre Kraft über eine 8-Gang-Automatik von ZF optional an alle vier Räder abgeben. Auf den Markt kommen soll der neuer Maserati Ghibli im Laufe des Jahres 2013.

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