PSA und GM präzisieren Zusammenarbeit

PSA und GM präzisieren Zusammenarbeit

Bei einem Treffen im “Maison de l’Automobile” in Brüssel haben heute GM Vice Chairman Steve Girsky und Philippe Varin, Vorstandsvorsitzender von PSA Peugeot Citroën, über die Fortschritte ihrer weltweiten Allianz berichtet. Am 29. Februar 2012 hatten beide Unternehmen eine breit angelegte, globale strategische Allianz bekanntgegeben und Ende des Jahres dann weitere Verträge unterzeichnet. Sie regeln die Zusammenarbeit in den Bereichen Einkauf, Logistik und Produktentwicklung.

Für einen kompakten Multi-Purpose-Van im C-Segment für Opel/Vauxhall, ein kompaktes Crossover Utility Vehicle (C-Segment) für Peugeot und für ein Multi-Purpose-Vehicle im Kleinwagensegment für beide Hersteller werden jeweils bereits existierende Architekturen von PSA als Basis herangezogen. Das MPV wird General Motors für beide Hersteller entwickeln, während gemeinsam eine aufgewertete Plattform für Kleinwagen mit geringen CO2-Emissionen forciert wird. Sie bildet die Grundlage für die nächste Fahrzeuggeneration von Opel/Vauxhall und PSA in Europa und anderen Regionen.

PSA und GM präzisieren Zusammenarbeit

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Außerdem haben beide Unternehmen eine Vereinbarung zur Schaffung einer gemeinsame Einkaufsorganisation (Joint Purchasing Organization, “JPO”) getroffen. Alle relevanten kartellrechtlichen Genehmigungen liegen mittlerweile vor. Zunächst wird eine GM-Führungskraft die Leitung übernehmen, bis die neue Organisation komplett aufgebaut ist. Nach spätestens einem Jahr wird sie Organisation dann von einem Vice President und einem stellvertretenden Vice President geleitet – im Wechsel jeweils einer aus beiden Unternehmen.

GM und PSA haben nochmal ihre Absicht bekräftigt, neue weltweite Initiativen zu verfolgen, um den Umfang der Allianz zu vergrößern und künftige Marktchancen zu nutzen. Dazu gehört auch die Untersuchung einer möglichen Zusammenarbeit in Wachstumsmärkten wie etwa Lateinamerika und Russland. Außerdem wollen die beiden Konzerne gemeinsam die nächste Generation von leistungsfähigen und effizienten kleinen Dreizylinder-Benzinmotoren entwickeln, die vom PSA-Programm kleiner Benzinmotoren abgeleitet sind (“EB-Motor”).

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