Umweltzertifikat für Mercedes-Benz S 400 Hybrid - Magazin von auto.de
Mercedes-Benz

Umweltzertifikat für Mercedes-Benz S 400 Hybrid

Der Mercedes-Benz S 400 Hybrid hat das Umweltzertifikat des TÜV Süd erhalten. Damit wurde die Umweltbilanz des weltweit ersten Hybridserienfahrzeugs mit Lithiumionen-Batterie über den gesamten Lebenszyklus gewürdigt.

Video: Mercedes-Benz S400 Hybrid

{VIDEO}

Bei der Umweltzertifizierung der S-Klasse standen über 40 000 Einzelprozesse auf dem Prüfstand, deren Analyse, Berechnung und Bewertung schließlich ein umfassendes Öko-Profil ergeben hat. Untersucht wurden alle umweltrelevanten Prozesse von der Entwicklung über die Produktion und Nutzung bis zur Verwertung.

Bei Betrachtung des gesamten Lebenszyklus, bestehend aus Herstellung, Nutzung über 300 000 Kilometer und Verwertung, verursacht der S 400 Hybrid insgesamt 18 Prozent weniger CO2-Emissionen als das Vergleichsmodell.

Recyclingbauteilen und Naturmaterialien

In der S-Klasse werden zudem eine Vielzahl von Recyclingbauteilen und Naturmaterialien aus nachwachsenden

News: Umweltzertifikat für Mercedes-Benz S 400 Hybrid

Umweltzertifikat für Mercedes-Benz S 400 Hybrid
Copyright: auto.de

Rohstoffen verbaut. Eine weitere Zielsetzung war es, Rezyklat-Werkstoffe möglichst aus fahrzeugbezogenen Abfallströmen zu gewinnen, um Kreisläufe zu schließen.

Bei den vorderen Radlaufverkleidungen beispielsweise kommt Material zum Einsatz, das aus aufgearbeiteten Fahrzeugkomponenten wie die Gehäuse von Starterbatterien, Stoßfängerverkleidungen aus dem Mercedes-Benz-Recycling-System und Produktionsabfälle aus der Cockpit-Fertigung besteht.

Newsletter

Auf auto.de finden Sie täglich aktuelle Nachrichten rund ums Auto. All das gibt es auch als Newsletter - bequem per E-Mail direkt in Ihr Postfach. Sie können den täglichen Überblick zu den aktuellen Nachrichten kostenlos abonnieren und sind so immer sofort informiert.

Newsletter abonnieren
Artikel kommentieren
Standard Avatar



2 Kommentare
  • Gast auto.de

    Oha! Da bröckelt die nächste Theorie der Hybrid-Gegner bezüglich der höheren Umweltbelastung bei Herstellung und Verwertung solcher Konzepte.

  • Markus Müller

    Dann muss die Herstellung aber um einiges CO² sparender sein als das "normale" Modell. Der Verbauch ist kaum geringer.