IAA 2015 (3)

Die IAA im Überblick: von Nissan bis Rolls-Royce – Teil 4

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Nissan

Mit dem NP300 Navara will der japanische Automobilhersteller nach eigenen Worten „die Messlatte bei den Pick-ups nochmals höher legen“. Konkret werden die Japaner noch nicht, sie bescheinigen ihrem Newcomer vor der Europa-Premiere auf der IAA lediglich ein „mutiges Design, kontinuierliche Verbesserungen und Pkw-artige Effizienz“.

Opel

Er ist das wichtigste Modell im Programm der Rüsselsheimer. Und deshalb dreht sich bei Opel auf der IAA alles um den Astra. Der Dauer-Rivale des VW Golf kommt völlig neu daher, äusserlich flott und schnittig, mit rundum leicht reduzierten Dimensionen, einem verbesserten Platzangebot und einem je nach Version um mindestens 120 und maximal 200 Kilo niedrigeren Gewicht. Die Ausstattung mit aktuellster Technik reicht bis hin zum optionalen LED-Matrix-Licht, das bisher höheren Fahrzeugklassen vorbehalten war. Der Astra wird sukzessive mit der kompletten neuen Opel-Motorengeneration als Benziner und Diesel mit 1,0 bis bis 1,6 Liter Hubraum in einer Leistungsspanne von 70 kW/95 PS bis 147 kW/200 PS angeboten. An Bord sind zahlreiche Technologien und Assistenzsysteme, die Komfort und Sicherheit erhöhen sollen, etwa der Online- und Service-Assistent Opel OnStar, der den Astra zum mobilen Wlan-Hotspot macht oder die Smartphone-Integration mit Android Auto und Apple CarPlay. Vier Ausstattungslinien werden angeboten, die Preise beginnen bei 17.260 Euro.
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Peugeot

Peugeot gibt kräftig Gas - und das dürfte im 308 Gti auch durchaus Spaß machen. Der 200 kW/272 PS starke Kompakt-Sportler kostet ab 34.950 Euro und wird nach seiner Weltpremiere auf der IAA ab Anfang November in Deutschland ausgeliefert. Neben dem Motor, der den Kompakten in 6,0 Sekunden von 0 auf 100 km/h beschleunigt, zeichnen den 308 Gti eine knackige Optik mit eigenständigem Kühlergrill, ein deutlich überarbeitetes Fahrwerk und eine um elf Millimeter tiefergelegte Karosserie aus.
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Porsche

Die Stuttgarter Sportwagenbauer stellen die Weichen neu: Mit dem dezenten Facelift des Porsche 911, das auf der IAA erstmals zu sehen ist, beginnt bei dem Sportwagen-Urmeter ab dem Herbst die Zeit ohne Saugmotoren. In Zukunft gibt es beim 911er nur noch aufgeladene Aggregate, was beim Carrera mit einem Boxer-Downsizing auf 3,0 Liter einhergeht. Leistungsmangel wird auch in Zukunft nicht herrschen, die neuen Motoren werden in der Normal- und der S-Version um jeweils rund 20 PS kräftiger, der Normverbrauch sinkt um gut einen Liter. Gerüchteweise soll auch noch der vollelektrische Pajun in Frankfurt stehen. Aber der hat noch knapp drei Jahre bis zum Serienstart.

Renault

Mehr als 22 Jahre lang hieß die Renault-Mittelklasse Laguna, jetzt wird sie umgetauft: Der Talisman soll Renault Glück bringen und verlorenes Terrain zurückerobern. Das versucht er mit einer selbstbewussten Formensprache, 4,85 Meter Außenlänge und einer Menge aktueller Elektronik. Platz gibt es reichlich, der Kofferraum hat ein Volumen von 608 Litern. Die Motorisierung: zwei Turbobenziner und zwei Diesel mit 81 kW/110 PS bis 162 kW/220 PS. Außerdem ist die Coupé-Limousine optional mit der Allradlenkung "4Control" samt adaptivem Fahrwerk ausgestattet. Angeblich plant Renault auch, den neuen Mégane in Frankfurt zu enthüllen.
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Rolls-Royce

Mit diesem Offenen geht die Sonne auf: Rolls Royce will mit dem offenen Wraith all die ansprechen, denen es gar nicht nobel und offen genug sein kann. Das Dawn (Morgendämmerung) genannte Maxi-Cabrio trägt ein Stoff-Faltdach und wird vom 6,6 Liter großen V12 mit 420 kW/570 PS angetrieben. Wie das Wraith Coupé verfügt auch der Dawn über breite, hinten angeschlagene Türen. Das Luxus-Cabrio soll ab dem ersten Quartal 2016 verkauft werden und um die 350.000 Euro kosten.

 

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