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  • Test Ferrari California T - Blasen ist besser als saugen
    Test Ferrari California T – Blasen ist besser als saugen

    Eingefleischte Ferraristi müssen jetzt ganz stark sein. Denn die Marke aus Maranello bricht mal wieder mit einem Tabu: Nachdem die Italiener im FF schon den Allradantrieb eingeführt haben, kommt nun im aufgefrischten California der Turbo. ... mehr

Ferrari: California T zieht um die Häuser
Ferrari
Ferrari: California T zieht um die Häuser

Nach der rasanten Premiere zwischen Hochhäusern und Bankinstituten ist der neue Ferrari California T jetzt startklar für die deutschen Straßen. "Deutschland ist für Ferrari der wichtigste Markt in Europa", sagt Ferrari-Europa-Chef... mehr

84. Autosalon Genf: Citroen bis Hyundai  (Teil 4)
84. Autosalon Genf: Citroen bis Hyundai (Teil 4)

Was auf der IAA 2013 bei Citroen als Concept Car bestaunt worden ist, erlebt nun als Crossover für die Serie seine Premiere.

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Ferrari California T: die Turbo-Symphonie aus Maranello
Ferrari
Ferrari California T: die Turbo-Symphonie aus Maranello

Allein der Name klingt wie Musik in den Ohren vieler Auto-Liebhaber auf der ganzen Welt: "Ferrari" - und das verspricht eine Symphonie in Rot. Und über die Super-Sportwagen aus Maranello ist eigentlich nicht viel zu sagen. Doch wenn Ferrari ein... mehr

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Das Autojahr 2014 - Teil II: „Von Alfa bis VW: 39 Marken kündigen für 2014 rund 160 Produktneuheiten an“
Das Autojahr 2014 – Teil II: „Von Alfa bis VW: 39 Marken kündigen für 2014 rund 160 Produktneuheiten an“

Leipzig – Für Hersteller ist es manchmal ein Teufelskreis. Egal wie gut oder schlecht es einem selbst oder der Branche insgesamt geht: Der Markt ist brutal, verlangt Jahr für Jahr nach neuen Modellen. Und die Intervalle, in denen diese als Facelift (in der Regel etwa nach der Hälfte des Lebenszyklus) oder als nächste Generation (zuletzt in der Regel nach sieben Jahren) kommen, scheinen immer kürzer zu werden. Für 2014 jedenfalls kündigen die 39 Marken, die aktuell hierzulande vertreten sind, rund 160 Produktneuheiten an.

Porsche 911 Turbo: Der Über-Elfer Porsche
Porsche 911 Turbo: Der Über-Elfer

Der Abgasturbolader als innermotorisches Konstruktionsmerkmal zur Steigerung der Leistung hat sich vier Jahrzehnte nach seinem Straßendebut im BMW 2002 bis in die Klassen der Kleinwagen verbreitet. Wenn dagegen von “dem Turbo” die Rede ist, kann es nur einen geben: den Porsche 911 Turbo. Jetzt geht die jüngste Generation mit mindestens 383 kW/520 PS an den Start. Der unendliche Fahrspaß kostet 162 055 Euro. 1974 stellte Porsche auf dem Autosalon in Paris den “Über-Elfer” vor. Mit einem riesigen Heckspoiler und einem aufgeladenen 3-Liter-Sechszylinder-Boxer trat das Coupé mit damals unermesslichen 191 kW/260 PS Leistung an. Mit der siebten Generation des Überelfers, der nun in den Handel kommt, hat sich die Leistung des aufgeladenen Sechszylinder-Boxers exakt verdoppelt. Der nunmehr wassergekühlte 3,8-Liter-Sechszylinder-Motor tritt mit 383 kW/520 PS an.

Die teuersten Oldtimer 2012 - Mercedes lässt die Ferraris hinter sich
Die teuersten Oldtimer 2012 – Mercedes lässt die Ferraris hinter sich

Oldtimer erfreuen sich ungebrochener Beliebtheit. Gleich dreimal legten im vergangenen Jahr Sammler 11 Millionen Dollar oder mehr für einen seltenen Klassiker auf den Tresen eines Auktionshauses. Das wertvollste Modell, ein Mercedes 540K Spezial Roadster von 1936, erzielte sogar 11,77 Millionen Dollar, umgerechnet rund 8,8 Millionen Euro. Der hohe Preis kam auch deshalb zustande, weil es sich um die besonders gefragte Ausführung mit langem Heck und hoher Türlinie handelte.

Ferrari-Reinheitsgebot - Sportwagen und nichts anderes Ferrari
Ferrari-Reinheitsgebot – Sportwagen und nichts anderes

Ferrari will ein reiner Sportwagenhersteller bleiben. Anders als einige Wettbewerber planen die Italiener weder ein SUV noch eine Oberklasselimousine. „Das ist einfach nicht unser Job. Bei uns dreht sich alles um Sportlichkeit und Rennsport“, erklärte Fer…

Der Spider macht selbst mit geschlossenem Dach mehr Spaß als das Coupé Ferrari
Ferrari F458 Spider – Irgendwo ist immer Sommer

Sechs Grad, die Fahrbahn nass und die Sicht arg eingeschränkt – das soll das richtige Wetter für eine Fahrt mit dem Ferrari 458 Spider sein? Natürlich dürfte jetzt draußen auch die Sonne scheinen, dem Asphalt würde ein wenig Wärme nicht schaden und ein laues Lüftchen am Scheitel wäre schöner als der eisige Herbststurm, der heute schon bei Schritttempo durchs Cockpit pfeift.  Doch nur weil man für das Open-Air-Modell einen Aufschlag von 20.000 Euro bezahlt, muss man ja nicht gleich bei jeder Gelegenheit das Dach öffnen. Denn selbst mit geschlossener Haube macht der neue Spider mehr Spaß als das Coupé.

Rennsimulation: Historische Ferrari fahren
Rennsimulation: Historische Ferrari fahren

Feuchte Augen bekommen dürften nicht nur Fans von Ferrari bei der neuen Computer-Rennsimulation ?Test Drive Ferrari Racing Legends?.