Hubraum

Volkswagen präsentiert neuen Vento in Indien VW
Volkswagen präsentiert neuen Vento in Indien

Volkswagen hat heute in Indien den neuen Vento vorgestellt. Die Limousine wurde in vielen Punkten speziell auf die Bedürfnisse des indischen Markts zugeschnitten. Allein sein verlängerter Radstand hebt in schon in eine neue Fahrzeugklasse. In den ersten sechs Monaten des Jahres 2010 hat der Volkswagen-Konzern mit seinen Marken Volkswagen, Audi und Skoda 16 900 Fahrzeuge in Indien ausgeliefert, was eine Steigerung von über 100 Prozent und gleichzeitig ein größeres Wachstum als im Gesamtmarkt (+29 Prozent) bedeutet.

Fiat Twin Air: Zwei Zylinder sind genug Fiat
Fiat Twin Air: Zwei Zylinder sind genug

Das derzeit sehr populäre Downsizing treibt Fiat nun mit einem neuen Zweizylinder-Motor auf die Spitze. Der Twin Air ist ein modernes Aggregat, das mit zwei Töpfen auskommt. Bei einem Hubraum von 0,9 Litern leistet es 63 kW/85 PS. Der neue Turbo-Motor wird zunächst im Fiat 500 angeboten und soll nach Angaben aus Turin nur rund 3,6 Liter Benzin auf 100 Kilometern verbrauchen. Das entspricht 95 Gramm CO2 pro Kilometer. Zum Vergleich: Die bisherige Basisversion des Cinquecento mit einer Leistung von 51 kW/69 PS belastet die Umwelt pro Kilometer mit 119 Gramm CO2.

Jaguar bringt Extras für XKR Jaguar
Jaguar bringt Extras für XKR

Jaguar hat für seinen XKR das “Speed Pack” vorgestellt. Mit diesem fährt das regulär bei 250 km/h elektronisch abgeriegelte Hochleistungs-Coupé nun 280 km/h schnell. Das Styling-Paket “Black Pack” soll zusätzlichen Kraftschub mittels schwarz lackierter Felgen und aerodynamisch optimierter Karosserie auch optisch unterstreichen. Sportlich ambitionierte Diesel-Kunden können für den XF Diesel S Ausstattungspakete zur Optimierung von Fahrwerk und Aerodynamik bekommen.

Verlängerter Radstand für den Fiat Doblò Cargo Kombi
Verlängerter Radstand für den Fiat Doblò Cargo Kombi

Der Fiat Doblò Cargo Kombi ist ab sofort auch in der Variante Maxi erhältlich. Der verlängerte Radstand (3105 statt 2755 Millimeter) führt zu einem um 350 mm längeren Laderaum. Darüber hinaus ist die Verkleidung des Laderaums besonders Platz sparend ausgeführt. Beim Doblò Cargo Kombi Maxi, der in den beiden Ausstattungsniveaus Basis (netto ab 14 500 Euro) und SX (netto ab 15 100 Euro) angeboten wird, sind serienmäßig auch die hinteren Seitenflächen sowie die Hecktür verglast.

Einführung mit zwei Motoren: Ford setzt auf aufgeladene EcoBoost-Benzindirekteinspritzer Ford
Einführung mit zwei Motoren: Ford setzt auf aufgeladene EcoBoost-Benzindirekteinspritzer

Aachen – Seit Ende Mai hat Ford bei uns, neben der Großraum-Limousine Galaxy, auch seinen modellgepflegten S-Max am Start. Der Sportvan der Kölner kommt nicht nur optisch aufgefrischt, sondern auch noch mit neuer Motorentechnik daher, Stichwort Ecoboost. Ford-Forschungszentrum Aachen. Im Ecoboost-S-Max sind wir dorthin gefahren. Andreas Schamel erklärt, was sich hinter diesem „wichtigen Baustein unserer Nachhaltigskeitsstrategie“ verbirgt, nämlich zunächst Hubraum-Verkleinerung, neudeutsch Downsizing, Direkteinspritzung und Turboaufladung, zählt der Leiter des Zentrums auf. Hinzu kommt die variable Steuerung der Nockenwellen. Das alles zusammen, deutet der Ford-Mann zuletzt bei der Vorstellung der Ecoboost-Benzinertechnologie an, ergebe unterm Strich ein „besonders effizientes Gesamtpaket“.

Hyosung erweitert Modellprogramm um die ST 700i
Hyosung erweitert Modellprogramm um die ST 700i

Der koreanische Motorradhersteller Hyosung erweitert seine Modellpalette um die ST 700i. Der Chopper wird von einem neuen V2-Motor mit 678 Kubikzentimetern Hubraum angetrieben, der 46 kW / 63 PS bei 8000 Umdrehungen in der Minute leistet. Die Kraftübertragung auf das Hinterradrad erfolgt über ein 5-Gang-Getriebe und einen Riemen. Die ST 700i bietet 57 Newtonmeter Drehmoment bei 7000 U/min und ist 180 km/h schnell.

Voll auf die Acht: Boss Hoss feiert 20-jähriges Jubiläum
Voll auf die Acht: Boss Hoss feiert 20-jähriges Jubiläum

Amerikanische Motorräder, das ist mehr als nur Harley-Davidson. Neben der alteingesessenen Kult-Marke gibt es in “gods own country” eine zweite, nicht weniger legendäre: Boss Hoss. Kennzeichen der – im besten Wortsinne – “Big Bikes” sind die verbauten V8-Motoren. Die Story beginnt vor 20 Jahren: Der Amerikaner Monte Warne suchte 1990 ein Bike für sich. Aber nicht irgendeines, nichts Alltägliches und nichts Schlappes. Es sollte drei- bis viermal mehr PS als die anderen auf dem Markt verfügbaren Motorräder haben. Pech für Warne: So ein Bike gab es nicht.

Yamaha V-Max ausgiebig testen
Yamaha V-Max ausgiebig testen

Die imposante Leistung von 147 kW/200 PS der fahrfertig 310 Kilogramm schweren V-Max von Yamaha kann jetzt gegen Gebühr ausreichend getestet werden. Bei einigen autorisierten Vertragshändlern in Deutschland kann jeder Motorradfahrer sich eine V-Max für einen Tag oder länger leihen. Die jeweiligen Gebühren legt jeder Händler für sich fest. Eine Liste der Verleiher findet sich im Internet unter www.yamaha-motor.de/probefahren/VMAX_verleih.jsp.

Fahrbericht Yamaha XJ6 Diversion F ABS: Kurvenspaß und Alltagsroutine
Fahrbericht Yamaha XJ6 Diversion F ABS: Kurvenspaß und Alltagsroutine

Allrounder sollen Spaß machen. Sie müssen leicht in der Handhabung sein und zu einem moderaten Preis angeboten werden. All diese Charakterzüge soll die Yamaha XJ6 Diversion F ABS in sich vereinen. Wir wollten wissen, ob es den Japanern mit der Neuauflage ihres Mittelklasse-Bikes der 600er Klasse gelungen ist, diesem Anspruch gerecht zu werden. Im Wettbewerbsumfeld sieht sich die Yamaha XJ6 Diversion F ABS umgeben von den sich ebenfalls über Jahre erfolgreich am Markt behauptenden Modellen Kawasaki ER-6f ABS oder Honda CBF 600.

Fahrbericht Renault Grand Scénic dCi 130 FAP: Flairfrance Renault
Fahrbericht Renault Grand Scénic dCi 130 FAP: Flairfrance

Créateur d´Automobiles – Mittelpunkt der Renault-Werbung. Zu prüfen, wie überzeugend solchem Anspruch mit einer konkreten automobilen Kreation der Marke entsprochen wird, hat eigenen Reiz. Die Probe aufs Exempel wurde mit einem Grand Scénic dCi 130 FAP gemacht. Im Fall des Testwagens gingen also 96 kW(130 PS) eines Common-Rail-Diesels mit 1,9 Liter Hubraum zur Sache. Nicht aber die Kraftentfaltung war es, die überraschte. Imponieren konnte die wohltuende Laufruhe des modernen Selbstzünders. Sympathisch dessen früh anpackendes Durchzugsmoment, 300 Newtonmeter ab 1.750 U/min, und die Genügsamkeit, die sich, das sei gleich vorausgeschickt, in “amtlich” ermittelten einsatztypischen Durchschnittswerten niederschlägt. Sie bewegen sich zwischen 6,8, 5,0 und 5,6 l/100 km (innerorts, außerorts, kombiniert).