Unfall

Mercedes-Benz S 63 AMG und S 65 AMG aufgewertet Mercedes-Benz
Mercedes-Benz S 63 AMG und S 65 AMG aufgewertet

Nach den Modifikationen für die S-Klasse hat Mercedes-Benz nun auch die beiden Topmodelle S 63 AMG und S 65 AMG vor allem technisch aufgewertet. Trotz unveränderten Motordaten und Fahrleistungswerten konnten Kraftstoffverbrauch und CO2-Emissionen um bis zu drei Prozent gesenkt werden. Der 386 kW/525 PS starke V8 des S 63 AMG ist vergangene Woche mit einem „Engine of the Year Award“ ausgezeichnet worden.

GTÜ macht Behinderten „Mut zur Mobilität“
GTÜ macht Behinderten „Mut zur Mobilität“

Mit Blick auf den „Tag der Verkehrssicherheit“ vom 20. 6. 2009
appellierte die Gesellschaft für technische Überwachung (GTÜ) an alle
Autofahrer, auf körperbehinderte Mitbürger im Straßenverkehr besondere
Rücksicht zu nehmen und insbesondere die Regeln für
Behindertenstellplätze in Parkzonen, auf Parkplätzen und in Parkhäusern
stets zu beachten.

Unfall im Ausland - Kein Problem! Zentralruf bei der Schadenregulierung hilft
Unfall im Ausland – Kein Problem! Zentralruf bei der Schadenregulierung hilft

Der Deutsche liebt sein Auto: Er pflegt es, hegt es und nimmt es
sogar mit in den Urlaub. Auch 2008 war es wieder das meist genutzte
Verkehrsmittel für Urlaubsreisen. Rund die Hälfte aller Fahrten in den
Urlaub werden per Auto oder mit dem Wohnmobil angetreten. Doch
unterwegs zum Lieblingsziel kann viel passieren:

80 Prozent der Unfälle von Kindern geschehen in der Freizeit
80 Prozent der Unfälle von Kindern geschehen in der Freizeit

80 Prozent der Unfälle von Kindern geschehen in der Freizeit. Die gesetzliche Unfallversicherung übernimmt aber nur die Kosten bei Unfällen in der Schule oder auf dem Weg dorthin, und die Krankenversicherung trägt nur die Kosten der reinen Heilbehandlung.

Qualifying : Pole für Vettel
Qualifying : Pole für Vettel

Sebastian Vettel sicherte sich in Silverstone die Pole Position. Neben ihm startet Rubens Barrichello in den Großen Preis von Großbritannien.

Urteil: Dienstunfall mit Privatauto wird nicht voll erstattet
Urteil: Dienstunfall mit Privatauto wird nicht voll erstattet

Wer sich als Beamter mit dem privaten Pkw auf Dienstfahrt begibt, sollte unbedingt eine Vollkaskoversicherung abgeschlossen haben. Selbst wenn er unstreitig während der Arbeitszeit und im Auftrage seiner Behörde unterwegs war, muss diese ihm bei einem Unfall nämlich höchsten 332,24 Euro des Sachschadens ersetzen. Das geht aus einer aktuellen Entscheidung des Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen hervor (Az. 1 A 2/08).

Recht: Zeitdruck befreit von Schadensminderungspflicht nach Unfall
Recht: Zeitdruck befreit von Schadensminderungspflicht nach Unfall

Wer Opfer eines Verkehrsunfalles wird, hat bei Ausfall des eigenen Fahrzeugs ein Anrecht auf einen Mietwagen. In der Regel muss sich der Geschädigte bemühen, ein möglichst günstiges Angebot zu finden.

Service: Mit dem Vierbeiner auf großer Fahrt
Service: Mit dem Vierbeiner auf großer Fahrt

Wer Hund oder Katze mit in den Urlaub nimmt, der sollte beim Transport der Vierbeiner einige Dinge beachten. Insbesondere, wenn es über die Grenze geht, gibt es besondere Vorschriften und sind einige zusätzliche Vorbereitungen zu treffen.

Autoliv stellt rückstellbaren Gurtstraffer vor
Autoliv stellt rückstellbaren Gurtstraffer vor

Autoliv stellt auf der bis zum 18.Juni 2009 dauernden 21. internationalen ESV-Konferenz (International Technical Conference on the Enhanced Safety of Vehicles) zur verbesserten Sicherheit von Fahrzeugen in Stuttgart einen rückstellbaren Gurtstraffer vor. Bei einem Unfall mit Mehrfachkollision zieht das Gurtsystem die Insassen nach dem üblicherweise weniger starken, ersten Aufprall eigenständig zurück in Position, damit bieten Gurt und Airbag den Insassen in nachfolgenden Kollisionen besseren Schutz.

Österreichs ''Blaulichtsteue'' sollte nicht von Unfallaufnahme durch Polizei abhalten
Österreichs ”Blaulichtsteue” sollte nicht von Unfallaufnahme durch Polizei abhalten

Bei Unfällen in Österreich ist die Verunsicherung betroffener Ausländer groß. „Neben den Rettungsdiensten muss bei einem Unfall mit Personenschaden auf jeden Fall die Polizei verständigt werden, damit sie den Unfall aufnehmen kann“, warnt Dr. Hubert Tramposch von der Anwaltskanzlei Tramposch & Partner in Innsbruck. „Zudem sollten die Namen von Zeugen notiert und die Positionen der Fahrzeuge fotografiert werden.“