Unfall

Urteil: Spinne in der Tiefgarage gehört zum allgemeinen Lebensrisiko
Urteil: Spinne in der Tiefgarage gehört zum allgemeinen Lebensrisiko

Erschrickt eine Autofahrerin auf dem morgendlichen Weg zum Wagen in der Tiefgarage ihrer Wohnanlage über eine sich dort von der Decke herabseilende Spinne und stürzt dabei, kann für den Unfall nicht der Hausmeisterservice verantwortlich gemacht werden. Das hat jetzt das Oberlandesgericht Karlsruhe entschieden (Az. 7 U 58/09).

Umfrage: Bei Unfall wollen die Deutschen die Werkstatt selbst wählen
Umfrage: Bei Unfall wollen die Deutschen die Werkstatt selbst wählen

Bei einem Schadensfall wünschen sich alle deutschen Autofahrer von ihrer Versicherung einen guten Service. Immerhin 89 Prozent möchten im Rahmen der Schadensabwicklung die Reparaturwerkstatt aber selbst wählen können.

Presse-Präsentation Zero S und MX: Viel Drehmoment, wenig Gewicht und keine Abgase
Presse-Präsentation Zero S und MX: Viel Drehmoment, wenig Gewicht und keine Abgase

Aller derzeit grassierenden Elektro-Euphorie zum Trotz: Immer noch bleibt das Ungewöhnlichste an batteriebetriebenen Fahrzeugen, dass sie im „Leerlauf“ keinen Mucks von sich geben. So signalisiert auch bei der Zero S nur ein grünes Lämpchen, dass nun nur noch am Gasgriff gedreht werden muss, damit sich das Elektromotorrad aus Amerika in Bewegung setzt. Fährt es erst einmal, dann wird der Vortrieb auch akustisch wahrnehmbar. Ein leichtes Surren begleitet die abgasfreie Fahrt mit dem 22 kW / 31 PS starken Zweirad.

Recht: Kein Schmerzensgeld bei Betriebswegunfällen
Recht: Kein Schmerzensgeld bei Betriebswegunfällen

Kommt es aufgrund eines Sekundenschlafes des Fahrers zu einem Unfall auf einem Betriebsweg, kann kein Schmerzensgeld vom Fahrer verlangt werden. Das geht aus einem Urteil des Hessischen Landesarbeitsgerichts hervor.

Škoda Superb: Eleganz und Komfort zum vernünftigen Preis Skoda
Škoda Superb: Eleganz und Komfort zum vernünftigen Preis

Seine Premiere feierte die zweite Generation des Škoda Superb auf
dem Genfer Automobilsalon im Frühjahr 2008. In diesem Jahr wird im
kommenden Herbst auf der IAA in Frankfurt zu sehen sein. Und die
VW-Tochter hatte bereits in Genf die Messlatte bewusst hoch aufgelegt,
um der Tradition des in Mladá Boleslav ansässigen Unternehmens Rechnung
zu tragen.

Ratgeber: Vorsicht vor dem Marder
Ratgeber: Vorsicht vor dem Marder

Unter den Motorhauben von Autos gehen nun wieder verstärkt Steinmarder auf Streifzug. Bis August haben die nachtaktiven Nager nämlich Paarungszeit und suchen Unterschlupf im Pkw. Die Folge sind meist angeknabberte Gummischläuche und Kabel.

Urteil: Falsche Geschwindigkeitsangabe kostet Versicherungsschutz
Urteil: Falsche Geschwindigkeitsangabe kostet Versicherungsschutz

Wer nach einem Unfall bewußt eine falsche Geschwindigkeit zu Protokoll gibt, verspielt den Anspruch auf sämtliche Leistungen seiner Kaskoversicherung. Das geht aus einem Urteil des Saarländischen Oberlandesgerichts hervor (Az. 5 U 78/08).

Service: Beim Unfall im Ausland hilft der Zentralruf
Service: Beim Unfall im Ausland hilft der Zentralruf

Auch in diesem Jahr dürfte das Auto wieder das meist genutzte Verkehrsmittel für Urlaubsreisen sein. Rund die Hälfte aller Fahrten in den Ferien werden in Deutschland per Auto oder mit dem Wohnmobil angetreten. Dabei geraten aber auch immer wieder jährlich rund 150 000 Deutsche unverschuldet in einen Unfall im Ausland. Sprachbarrieren, eine Flut von Papieren und juristischer Aufwand prägten in der Vergangenheit die Regulierung von Auslandsunfällen.

2008 gab es täglich zwölf Verkehrstote
2008 gab es täglich zwölf Verkehrstote

Rein rechnerisch gesehen starben im vergangenen Jahr jeden Tag zwölf Menschen auf Deutschlands Straßen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, sind 2008 mit insgesamt 4477 Verkehrstoten so wenige Menschen wie noch nie seit 1950 in einem Jahr im Straßenverkehr ums Leben gekommen. Gegenüber dem Vorjahr nahm ihre Zahl um 472 Personen (- 9,5 %) ab.

Ratgeber: Verkehrsunfall im Ausland
Ratgeber: Verkehrsunfall im Ausland

Das Auto ist immer noch das beliebteste Reisemittel in den Ferien. Doch nicht immer verlaufen die Fahrten ins Ausland reibungslos. So werden etwa 150 000 Deutsche alljährlich unverschuldet in einen Verkehrsunfall im Ausland verwickelt.