• Raser-Studie
  • Studie: Nach dem Schock wird gerast
    Studie: Nach dem Schock wird gerast

    Der Schreck ist ein schlechter Beifahrer, genauso wie der Ärger. Autofahrer, die gerade von einem Beinahe-Unfall geschockt oder akut von einem Schleicher genervt sind, drücken zu sehr aufs Gas und sind generell unkonzentriert. Das hat jetzt eine Studie ... mehr

Auch Fahrradfahrer müssen sich an Verkehrsregeln halten
Recht: Radfahrer übersieht Auto
Recht: Haftung bei Kollision von Rad und Auto –

Missachtet ein Radfahrer die Vorfahrtsregeln und kommt es deswegen zu einer Kollision mit einem Pkw, haftet er alleine. Der üblicherweise auf der allgemeinen Betriebsgefahr gründende Haftungsanteil des Autofahrers entfällt in solchen Fällen, wie nun... mehr

Recht: Sachverständiger für Unfallauto - Versicherung muss Gutachten auch bei Bagatellschäden zahlen
Recht: Sachverständiger für Unfallauto –

Nach einem Unfall darf der geschädigte Autofahrer einen Gutachter beauftragen. Die gegnerische Versicherung muss diesen selbst dann zahlen, wenn sich der Schaden in der Folge als Bagatelle herausstellt. Das geht aus einem Urteil des Landgerichts... mehr

Sturz bei Schadens-Begutachtung nach Verkehrsunfall
Sturz bei Schadens-Begutachtung nach Verkehrsunfall

Stürzt ein Autofahrer bei der Schadens-Begutachtung nach einem Verkehrsunfall, sind daraus resultierende Verletzungen dem Unfall zuzurechnen.

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Unfall

Recht: Altes Auto - Werkstatt egal?
Recht: Altes Auto – Werkstatt egal?

Bei einem Fahrzeug, welches älter als drei Jahre ist, muss der Geschädigte im konkreten Falle erhebliche Umstände darlegen, nach denen ihm eine Reparatur in einer Freien Werkstatt auch unter dem Gesichtspunkt seiner Schadensminderungspflicht nicht zuzumuten ist.

Haftung bei missachteter Anschnallpflicht
Haftung bei missachteter Anschnallpflicht

Nicht angeschnallte Autofahrer haften bei einem Verkehrsunfall für eigene Verletzungen und die daraus resultierenden Folgen mit. Das ist auch dann der Fall, wenn den betreffenden Fahrer an dem Unfall keinerlei Schuld trifft. Dies geht aus einem Urteil des Oberlandesgerichts München (Az. 10 U 1931/12) hervor.

Geteilte Haftung bei Verkehrsunfall in Baustelle
Geteilte Haftung bei Verkehrsunfall in Baustelle

Streifen sich bei einem Überholvorgang in einer Autobahn-Baustelle zwei Fahrzeuge und die Schuldfrage ist ungeklärt, tragen beide Halter den Schaden zur Hälfte. Das geht aus einem Urteil des Oberlandesgerichts Oldenburg (Az. 6 U 64/12) hervor. Im verhandelten Fall kam es bei einem Überholvorgang zwischen einem Lkw und einem Pkw zu einem Schaden.

Recht: Unfall durch Sonnenlicht
Recht: Unfall durch Sonnenlicht

Abbremsen muss ein von der Sonne geblendeter Autofahrer bei der Zufahrt auf eine Kreuzung. Tut er es nicht und kommt es dort zu einem Unfall, muss die Vollkaskoversicherung des betroffenen Autofahrers laut einem Urteil des Oberlandesgerichts Köln nicht für den Schaden aufkommen (Az. 9 U 19/03).

Urteil: Schadenersatz für Benzin im Unfallauto
Urteil: Schadenersatz für Benzin im Unfallauto

Nach einem Unfall hat der Verursacher dem Geschädigten auch den Wert des im Tank seines Fahrzeugs verbliebenen Benzins zu ersetzen. Denn erleidet der Unfallwagen einen so genannten konstruktiven Totalschaden und kann nicht mehr weiter in Betrieb genommen werden, ist der restliche Lraftstoff für den Autohalter nutzlos und stellt einen ersatzfähigen Schaden dar. Das hat jetzt das Amtsgericht Solingen entschieden (Az. 12 C 638/12). Ohne Unfall hätte der Autofahrer den Tankrückstand ja ohne weiteres noch verbrauchen können, hieß es im Urteil.

Urteil: Wer ausparkt hat Schuld
Urteil: Wer ausparkt hat Schuld

Kommt es beim Ausparken eines am Straßenrand abgestellten Fahrzeugs zu einer Kollision mit dem fließenden Verkehr, ist in der Regel der Ausparkende schuld. Wer vom Fahrbahnrand anfährt, hat dafür Sorge zu tragen, dass die anderen Verkehrsteilnehmer beim Einordnen in den Fahrzeugstrom nicht gefährdet werden. Das hat das Amtsgericht München in einem jetzt rechtskräftigen Urteil klargestellt (Az. 344 C 8222/11).

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