unzureichend - aktuelle Nachrichten zu unzureichend - auto.de -
  • Ratgeber: Dachboxen nicht zu voll packen
    Ratgeber: Dachboxen nicht zu voll packen

    Im Urlaubsverkehr sind viele Fahrzeuge mit Dachträgern, Fahrrädern und Dachboxen unterwegs. Großes und kleines Gepäck wird komplett in die Boxen auf dem Dachträger verstaut. Und häufig werden noch zusätzlich ... mehr

Der neuste Höhepunkt der Lichttechnik: ein Lasermodul von Audi
Lichttechnik im Automobil – Von der Karbidlampe

Laserlicht, wie es ab Herbst von Audi und BMW angeboten wird, ermöglicht es, den Bereich des Fernlichts, von rund 300 auf 600 Meter zu erweitern, und zwar ohne Blendung des Gegenverkehrs. Mit diesem Schritt hat die Entwicklung der... mehr

Test: Smartphone-Anbindung im Auto - Schlecht vernetzte Kleinwagen
Test: Smartphone-Anbindung im Auto – Schlecht

Im Auto freihändig telefonieren, eigene Musik hören oder ins Internet gehen – das alles funktioniert theoretisch, wenn das Fahrzeug mit dem Handy kommuniziert. Der ADAC hat jetzt acht Kleinwagen auf ihre Vernetzungsfähigkeit mit drei... mehr

ADAC untersucht Kleinwagen auf Vernetzungsleistung
ADAC untersucht Kleinwagen auf Vernetzungsleistung

Der ADAC hat sich acht Kleinwagen und deren Vernetzungsleistung mit dem Apple iPhone 5s, dem Samsung Galaxy S4 und dem Nokia Lumia 1020 genauer angeschaut. Die Anbindung des Smartphones an das Auto erfolgt in der Regel über USB- bzw.... mehr

unzureichend

Recht: Sachverständiger für Unfallauto - Versicherung muss Gutachten auch bei Bagatellschäden zahlen
Recht: Sachverständiger für Unfallauto – Versicherung muss Gutachten auch bei Bagatellschäden zahlen

Nach einem Unfall darf der geschädigte Autofahrer einen Gutachter beauftragen. Die gegnerische Versicherung muss diesen selbst dann zahlen, wenn sich der Schaden in der Folge als Bagatelle herausstellt. Das geht aus einem Urteil des Landgerichts Darmstadt her…

Urteil: Kein geldwerter Vorteil bei unbefugter Dienstwagennutzung
Urteil: Kein geldwerter Vorteil bei unbefugter Dienstwagennutzung

Wer unbefugt einen Firmenwagen für eigene Zwecke nutzt, unterliegt mit seiner Einkommenssteuer nicht unbedingt auch der sonst gültigen Einprozent-Pauschale bei der privaten Nutzung eines betrieblichen Pkws. Von einem lohnsteuerrechtlich erheblichen Vorteil kann nur die Rede sein, wenn der Arbeitnehmer mit Erlaubnis des Arbeitgebers den Dienstwagen privat nutzt. Das hat der Bundesfinanzhof klargestellt (Az. VI R 71/12).

Carsharing-Anbieter fühlen sich im Wachstum gebremst
Carsharing-Anbieter fühlen sich im Wachstum gebremst

Carsharing ist ein noch junger Gewerbezweig, der aber unter Experten als wichtiger Bestandteil zukünftiger Mobilität gilt. Nach einer Umfrage des Carsharing-Informations- und Vergleichsportals http://www.carsharing-experten.de erwarten die führenden Anbieter auch für die kommenden zwölf Monate ein starkes Wachstum. Und das, nachdem einige von ihnen ihre Nutzerzahlen in den vergangenen Monaten bereits um mehr als 150 Prozent gesteigert haben. Derzeit sind in Deutschland rund 800 000 Autofahrer Carsharing-Kunden. Die Anbieter planen eine Ausweitung ihres Angebots auf weitere Städte und setzen auf Kooperationen, um etwa Carsharing intelligent mit dem ÖPNV oder Leihfahrrad-Anbietern zu vernetzen.

Skoda für den Winter gerüstet Skoda
Skoda für den Winter gerüstet

Pünktlich zum Winterbeginn bietet Skoda nicht nur entsprechendes Zubehör für alle Neu- und Gebrauchtfahrzeuge der Marke, sondern auch spezielle Service-Angebote für die kalte Jahreszeit an. Komfort und Sicherheit erhöhen

Ergebnisse des Licht-Tests - Gar nicht helle
Ergebnisse des Licht-Tests – Gar nicht helle

Rund ein Drittel der beim jährlichen, kostenlosen Licht-Test im Herbst überprüften Pkw fuhren mit fehlerhafter Beleuchtung vor. Millionen Autofahrer nahmen das Angebot wahr, der Zentralverband Deutsches Kfz-Gewerbe hat 155.000 Testergebnisse statistisch aus…

Autos unzureichend gegen Tacho-Manipulation geschützt
Autos unzureichend gegen Tacho-Manipulation geschützt

Automobilhersteller unternehmen seit Jahren zu wenig gegen Tacho-Betrug, obwohl es problemlos möglich wäre, ihre Fahrzeuge wirksamer zu schützen. Das beklagt der ADAC. Viele Autos seien sogar bereits ab Werk für Manipulationen „vorbereitet“, da die im Einsatz befindliche Elektronik nur unzureichend abgesicherte Software-Funktionen beinhaltet und demzufolge keinen adäquaten Schutz bietet. Das ermögliche es den „Tacho-Tricksern“ vielfach erst, mit frei erhältlichen Manipulationsgeräten den Kilometerstand eines Autos einfach und schnell zu verändern.