Porsche und Axel Springer starten gemeinsamen Accelerator
Start-up Unterstützung

Porsche und Axel Springer starten gemeinsamen Accelerator

Der Accelerator von Porsche Digital und Axel Springer Digital Ventures trägt den Namen APX und hat mittlerweile seinen Betrieb aufgenommen. Mittlerweile sind die ersten Start-ups in die Räumlichkeiten in Berlin-Kreuzberg eingezogen.

APX will Start-ups in der frühen Gründungsphase unterstützen

Geschäftsführer von APX sind Jörg Rheinboldt (46) und Henric Hungerhoff (34). Rheinboldt, Alando-Gründer und ehemaliger Ebay Deutschland-Chef und seit Oktober 2013 als Geschäftsführer bei Axel Springer Plug and Play tätig, bleibt dem Accelerator weiterhin als Beirat verbunden. Hungerhoff ist Rechtsanwalt und Musiker und wechselt aus dem Büro des Springer-Vorstandsvorsitzenden Mathias Döpfner zu APX.

APX steht als Kürzel für die beiden Partnerunternehmen und ihr gemeinsames Ziel, Start-ups in der Frühphase ihrer Unternehmensgründung zu unterstützen und ihre Entwicklung zu beschleunigen. APX investiert branchen- und industrieübergreifend in digitale Geschäftsmodelle, vor allem aus den Feldern Lifestyle, Mobilität, Reisen, Finanzen- und Versicherungstechnologie, Medien und Gesundheit. Start-ups erhalten eine Anschubfinanzierung in Höhe von 25 000 Euro (pre-seed) oder bis zu 100 000 Euro, falls sie bereits externes Kapital aufgenommen haben (seed).

Außerdem bietet APX den Unternehmen ein intensives 100-tägiges Programm. In dieser Zeit werden die Gründer durch individuelle Betreuung sowie durch Workshops und Veranstaltungen systematisch auf weiteres Wachstum vorbereitet. APX unterstützt die Start-ups bei der Gesellschaftsgründung, der Umsetzung der Marketing- und Finanzplanung, der Produktentwicklung sowie bei weiteren Finanzierungsrunden. APX hilft den Start-ups darüber hinaus, mit dem Autohersteller, dem Zeitungsverlag oder den mehr als 200 Netzwerkunternehmen gemeinsame Pilotprojekte in Angriff zu nehmen. Nach dem Programm bietet APX den Portfoliounternehmen die Möglichkeit, Arbeitsplätze und Infrastruktur für weitere drei Monate kostenlos zu nutzen.

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