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Kia-Werk in Zilina.
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Kia

Studie: Kia wichtiger Wirtschaftsfaktor in Europa

Kia leistet einen bedeutenden Beitrag zur europäischen Wirtschaft. Zu diesem Schluss kommt eine aktuelle Studie von London Economics, einem der führenden wirtschaftswissenschaftlichen Beratungsunternehmen Europas. Rund 153.000 Menschen verdanken demnach ihren Arbeitsplatz direkt oder indirekt den Geschäftsaktivitäten von Kia in Europa.
Im Jahr 2014 addierten sich die Zölle, Umsatz- und Körperschaftssteuern, die Kia in Europa zahlte, auf insgesamt 934 Millionen Euro. In einer früheren Studie von London Economics, die das Jahr 2012 analysierte, lag dieser Betrag bei 865 Millionen Euro und damit um acht Prozent niedriger.

Das europäische Kia-Werk in der slowakischen Stadt Zilina hat seine Produktion in den vergangenen Jahren kontinuierlich gesteigert und feierte 2015 das zweimillionste Fahrzeug „made in Europe“. Mit der Steigerung des Produktionsvolumens (in 2014 + 3,5 % gegenüber 2013) ist auch das Einkaufsvolumen des europäischen Kia-Werks gewachsen und betrug 2014 insgesamt 4,3 Milliarden Euro – davon stammten Lieferungen im Wert von 3,0 Milliarden Euro (71 % des Gesamtvolumens) aus europäischen Quellen. Mehr als die Hälfte aller in Europa verkauften Kia-Fahrzeuge (56 %) kamen 2014 aus der Slowakei.

Das europäische Kia-Vertriebsnetz trug 2014 mit insgesamt 1,3 Milliarden Euro zum Bruttoinlandsprodukt der europäischen Staaten bei, während sich die Bruttowertschöpfung von Kia in Europa – einschließlich externer Lieferanten und unabhängiger Automobilhändler – laut Studie auf insgesamt 2,5 Milliarden Euro summierte.

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