1. Training: Hamilton und Kovalainen am schnellsten
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(motorsport-magazin.com) Der Regen scheint der Formel 1 von Silverstone nach Hockenheim gefolgt zu sein. Schon in der letzten Woche beim Test an gleicher Stelle wurden die Teams von Regenwolken begrüßt. "Das ist shit, nicht wahr?", sagte uns David Coulthard damals mit einem Lächeln. Eine Woche später wurde es am Freitagmorgen sogar noch nasser: zu Beginn des 1. Freien Trainings mussten die Fahrer Intermediates aufziehen, um auf der Strecke zu bleiben.

Im Laufe des Trainings trocknete der Kurs jedoch ab, so dass die letzten Runden auf nahezu trockener Strecke gefahren wurden. Allerdings nur nahezu, kleinere Pfützen standen schon noch an der einen oder anderen Stelle. Robert Kubica merkte das zu spät, kam eingangs des Motodroms auf eine feuchte weiße Linie und flog durch das Kiesbett in die Wand ab. Für den BMW Sauber-Piloten war das Training damit vorzeitig beendet.

Noch bei feuchter Bahn hatte der Regenmeister von Silverstone, Lewis Hamilton, einen Ausritt ins Kiesbett. Der Brite schaffte es aber, seinen McLaren wieder auf die Strecke zu bugsieren. Auf dieser fuhr er in den Schlussminuten in 1:15.537 Minuten die schnellste Zeit des Vormittags, knapp anderthalb Zehntel vor seinem Teamkollegen Heikki Kovalainen. McLaren Mercedes bestätigte damit die guten Testeindrücke aus der Vorwoche.

Hinter den Silbernen rangierte sich Felipe Massa mit gut zweieinhalb Zehnteln Rückstand auf Hamilton auf dem dritten Platz ein. Überraschend schnell war Fernando Alonso, und zwar sowohl im Nassen als auch auf fast trockener Strecke. Der Spanier wurde mit sechs Zehnteln Rückstand auf die Bestzeit Vierter und quetschte sich damit noch vor Weltmeister Kimi Räikkönen im zweiten Ferrari. Der Finne belegte Platz 5. Bester Deutscher war Nico Rosberg (6.) vor Sebastian Vettel (7.) und Nick Heidfeld (8.). Timo Glock fuhr die dreizehntschnellste Zeit, Adrian Sutil wurde 18. Langsamer waren nur Kubica, der nach seinem Unfall seine Zeit nicht mehr verbessern konnte, und Sebastien Bourdais, der seinen Toro Rosso schon nach 16 Runden mit einem technischen Problem abstellen musste.

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