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50 Jahre Dieselmotoren bei Peugeot

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Vor 50 Jahren führte Peugeot erstmals den Dieselmotor in einen Serien-Pkw der Marke ein. Der Peugeot 403 Diesel feierte 1959, vier Jahre nach dem Debüt der Mittelklasse-Baureihe, mit einem Selbstzünder unter der Motorhaube seine Premiere. Der 1,8 Liter große Vierzylinder leistete 35 kW/48 PS und machte die den Wagen, dessen Karosseriedesign von Pininfarina entworfen worden war, rund 120 km/h schnell. Das in zeitgenössischen Verkaufsprospekten als „Schweröl-Motor“ bezeichnete Triebwerk verfügte über einen Zylinderkopf aus Aluminium und wurde im Motorenwerk in Lille gebaut.

Die Geschichte der Dieselmotoren von Peugeot reicht bis in die dreißiger Jahre des vorigen Jahrhunderts zurück. Bereits zwischen 1936 bis 1938 testete Peugeot ein Selbstzündertriebwerk in einem Lieferwagen des Typs HL 50. 1938 entstand ein weiterer Diesel-Prototyp auf Basis des 402 mit 2,3 Litern Hubraum und 40 kW/55 PS Leistung. Durch die Kriegswirren startete die Serienproduktion für den Diesel jedoch erst mit dem 403.

2000 führte Peugeot mit dem ersten serienmäßigen Rußpartikelfiltersystem (FAP) für Dieselmotoren eine für die gesamte Autobranche wegweisende Technologie ein. 2010 will die Marke mit dem weltweit ersten Serien-Diesel-Hybrid im Peugeot 3008 ebenfalls eine Vorreiterrolle übernehmen.

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