Amerika ist wunderbar für Yamaha: Die Strecke richtig entdeckt
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(motorsport-magazin.com) Schon nach dem Freitag war Valentino Rossi mit der Strecke in Indianapolis eigentlich ganz glücklich. Als es am Samstag dann auch noch trocken war und er die Pole Position einfahren konnte, war er endgültig hin und weg. "Es ist technisch und schwierig und scheint gut für unsere Maschine zu passen. Es gibt Überholorte, vor allem die Kurven eins und zehn und der Grip auf dem neuen Asphalt ist im Trockenen viel besser. Wenn es morgen so ist, können wir ein tolles Rennen haben", sagte der Italiener. Die Wettervorhersagen prophezeiten allerdings jede Menge Regen, wobei Rossi meinte, dass bei normalem Regen alles in Ordnung sei, bei einem Monsun wie am Freitag dann aber noch eine Entscheidung getroffen werden müsse.

Seine Stimmung wollte er sich deswegen aber nicht vermiesen lassen, denn die Arbeit des Samstags hatte ihm gut gefallen und auch gute Ergebnisse gebracht. "Wir haben am Nachmittag eine gute Abstimmung auf Qualifyiern gefunden und einige gute Runden gefahren, vor allem die letzten beiden. Ich wusste, ich konnte eine 1:40 versuchen und schaffte eine 1:40.7. Egal wie das Wetter morgen ist, diese Pole Position wird wichtig." So sah das auch sein Team Manager Davide Brivio, der die Premieren-Pole in Indy fast schon wie einen Sieg feierte. Aber auch mit der Setuparbeit war er zufrieden, fühlte er sich doch auf alles vorbereitet. "Wir haben heute gute Arbeit an der Abstimmung gemacht, also wissen wir, dass wir im Trockenen gut aufgestellt sind. Wir waren gestern Nachmittag aber auch schnell, also denke ich, dass wir bei beiden Bedingungen gut sein können."

Sicher macht auch schnell

Auch die andere Seite der Yamaha-Box hatte ihren Spaß gehabt, denn Jorge Lorenzo konnte sich im Trockenen in Indy so richtig austoben und merken, dass die Strecke sicherer ist als er das gedacht hatte. "Dadurch kann ich auch schnell fahren. Einige Kurven sind nahe beisammen, was mir gefällt, da ich einen Stil fahren kann, der mir liegt. Das ist eine gute Strecke für mich", meinte er. Besonders gut aufgelegt war Lorenzo aber deswegen, weil er zum zweiten Mal in Folge in Reihe eins hatte fahren können und deswegen feststellte, dass er auf dem Weg zurück zur Bestform ist. Perfekt war es aber noch nicht. "Wir sind weder im Nassen oder im Trockenen perfekt, also müssen wir im Warm-up noch Verbesserungen machen. Wir wissen aber nicht, was das Wetter morgen macht, also müssen wir abwarten." Sollte es trocken sein, würde Team Manager Daniele Romagnoli gerne noch das Fahrverhalten in Sektor eins verbessern. Bei Nässe verließe er sich auf die Erkenntnisse vom Freitag.

adrivo Sportpresse GmbH

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