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BMW im ersten Quartal besser als erwartet
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BMW startete im ersten Quartal nicht so schlecht wie befürchtet. Der Verlust vor Zinsen und Steuern (Ebit) belief sich in den ersten drei Monaten des Jahres Quartal 2009 auf 55 Millionen Euro. Im ersten Quartal 2008 hatte BMW noch ein Plus von 827 Mio Euro erwirtschaftet. Unter dem Strich belief sich der Fehlbetrag auf 152 Mio Euro, nach einem Überschuss von 487 Mio Euro. Analysten hatten im Schnitt mit einem Ebit von minus 291 Millionen Euro und einem Nettoverlust von 339 Mio Euro gerechnet.

Beim Umsatz erreichte BMW im ersten Quartal 11,509 Mrd Euro, 13,4 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum. Der weltweite Absatz der Marken BMW, Mini und Rolls-Royce brach von Januar bis Ende März um 21,2 Prozent auf 277 264 Fahrzeuge ein. Die Sparte Automobile schrieb einen Verlust vor Zinsen und Steuern von 251 Mio Euro, nach einem Gewinn von 619 Mio Euro. Der Umsatz sackte um 21 Prozent auf 9,605 Mrd Euro ab.

Mit der Begründung, 2009 sei ein Überganzjahr, wollte Konzernchef Norbert Reithofer keine abschließende Prognose für das Gesamtjahr abgeben, nannte aber einige Kerndaten. So werde der weltweite Absatz unter dem Vorjahresniveau von 1,4 Millionen Autos liegen. Für 2012 peilt Reithofer nach wie vor für das Autosegment eine Ebit-Marge von acht bis zehn Prozent und eine Rendite auf das eingesetzte Kapital (ROCE) von mehr als 26 Prozent an.

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