Der Volvo XC60 T6 AWD fährt allen davon – selbst dem Fahrer
DerVolvoXC60T6AWDfhrtallendavonselbstdemFahrer Bilder

Copyright: auto.de

DerVolvoXC60T6AWDfhrtallendavonselbstdemFahrer Bilder

Copyright: auto.de

DerVolvoXC60T6AWDfhrtallendavonselbstdemFahrer Bilder

Copyright: auto.de

DerVolvoXC60T6AWDfhrtallendavonselbstdemFahrer Bilder

Copyright: auto.de

DerVolvoXC60T6AWDfhrtallendavonselbstdemFahrer Bilder

Copyright: auto.de

Ein durchschlagener erster Eindruck auf
grauem deutschen Asphalt: der schicke schwarze Schwede Volvo XC60
T6 AWD
macht seinem Land, bekannt für Elche, einen weltweit
überaus beliebten Einrichtungsstil und progressivem Modedesign, alle
Ehre. Im Crossover-Modell vereint Volvo Eleganz mit Sportlichkeit,
klassisches Design mit neuen Akzenten, sicheres mit lustvollem
Fahren. Ein Auto, dass allen Fahrenden so richtig Spaß macht. Egal,
ob hinter´m Lenkrad, auf der Rückbank oder als schöner Anblick auf
der Straße.

Schick trifft praktisch

[foto id=“69716″ size=“small“ position=“left“]Nicht da mehr mit “quadratisch,
praktisch, gut” beim Exterieur-Design für den XC60
T6 AWD. Die Synthese aus praktischem SUV-Design der XC-Reihe und der
Seriosität der sonstigen Volvo-Serie ist den Entwicklern beim
Schmuckstück äußerst gelungen. Das Volvo ziemlich stolz auf sein
äußeres Werk ist, zeigt auch das große Volvo-Logo, das
unübersehbar und größer denn je auf dem Frontgrill thront. Man
zeigt halt gern, was man hat.

Ein Fahrzeug oder Techniklabor –
der Volvo XC60 T6 AWD hat einige Schalter

[foto id=“69717″ size=“small“ position=“right“]Auch in den bequemen schwarzen
Ledersitz gebettet, fühlt sich der Crossover richtig gut an. Kaum noch wie
ein Auto, fast wie auf dem heimischen Sofa. Allerdings gibts da dann
nicht soviele Knöpfe und Schalter auf der Mittelkonsole. Die
Mittelkonsole ist für die Ergonomie des Fahrers und zur besseren
Übersicht leicht zur Fahrerseite geneigt, sodass ich all die
Funktionen zum Fahren, Stehen und sonstigen Tätigkeiten mit einem
Auto über die Knöpfe auf der Konsole oder im Schnellverfahren auch
über das Lenkrad steuern kann. Und ach ja, eine Fernbedienung für
das Navigationsgerät gibt`s ja auch noch. Auch wenn Fahrende wie
ich, die einen solchen Komfort gar nicht gewöhnt sind, am Anfang
erstmal durch die viele Technik irritiert sein könnten, die
wichtigsten Funktionen sind schnell gefunden und die große Fahrt
kann beginnen. Übrigens auch mit einem Knopfdruck – den XC60
T6 AWD gibt`s nämlich, anders als die anderen Volvo XC60 Modelle, nur mit Automatikgetriebe.

Sicherheitsdenken ohne Ende – fast
schon ein bisschen zuviel des Guten

Beim
Rangieren aus der Parklücke auf die Straße und an anderen Autos
vorbei piept es permanent – der Parkassistent will mich vor
Gefahren warnen. Das ist ja wirklich nett von ihm, aber schließlich
bin ich gerade im Drive-Gang, will gar nicht parken und fahre in
einem normal weiten Abstand an anderen Fahrzeugen vorbei. Piiiep.
Ruhe jetzt, ich schalte die Parkhilfe aus. Allerdings fängt das
Theater bei jedem Start wieder von vorne an.

[foto id=“69718″ size=“small“ position=“left“]Während
der Fahrt im Stop&Go Verkehr mit guten 30 km/h bemerke ich dann
ein weiteres Sicherheitssystem: City Safety. Über einen optischen
Laser in der Frontscheibe beobachtet City Safety im Volvo den Abstand
zu Fahrzeugen vor mir bis zu sechs Meter. Wird der Abstand nach
Meinung des Autos für eine Kollision gefährlich gering, leitet das
System selbstständig eine Bremsung ein und verringert die
Geschwindigkeit bis auf 15 km/h. Ein Fahrender, der dann noch nicht
aufgeschreckt ist, ist vermutlich bewusstlos. Über eine spezielle
Technologie steuert das System außerdem die Schutzsysteme im Auto
wie Airbags, wenn es zu einem Zusammenstoß kommt. Wow! Da muss ich
schon nicht schalten und dann noch nicht mal bremsen? Natürlich ist
trotz City Safety nach wie vor jeder Fahrende selbst für sich und
die anderen Straßenverkehrsteilnehmer verantwortlich, schließlich
funktioniert das System auch nur bei Geschwindigkeiten bis zu 30
km/h. Jeder soll also immer noch selber bremsen.

Entspanntes Reisen schon im
Stadtverkehr

Wirklich
relaxt ist das Fahren im Benzin-betriebenen Allrad-Fahrzeug schon in
der Stadt. Dank der kompakten Karosserie, den großformatigen Räder
mit 18-Zoll-Reifen und der hohen Torsionssteife lässt sich der Volvo
XC90 T6 AWD auch im Stadtverkehr mühelos händeln. Besonders das
Automatikgetriebe verstärkt den Eindruck, als Fahrender müsste kaum
etwas zum Fahren beigetragen werden. Dank seiner Kompaktheit ist der
XC60 T6 AWD auch um einiges kürzer als seine Geländewagen-Freunde
der Volvo-Serie. Mit der sonst Geländewagen vorbehaltenen erhöhten
Sitzposition habe ich beim Spurwechsel eine noch viel bessere
Übersicht. Einziger Wermutstropfen: Mit einem Durchschnittsverbrauch
von über 17 Litern pro 100 Kilometer schluckt der XC60 T6 AWD wegen
seiner 285 PS natürlich ganz schön viel Benzin in der Stadt.

Auf der Autobahn –
Fahren ohne Fahrer im Volvo Crossover-Modell

Fast
habe ich das Gefühl, den XC60 T6 AWD auch ganz allein auf die
Autobahn lassen zu können. Alles wegen einer weiteren neuen Volvo
Technologie: Aufgrund des Bremsassistenten Pro fährt er jetzt
wirklich allein. Ich stelle am Lenkrad meine gewünschte
Höchstgeschwindigkeit ein und lege den Mindestabstand zu allen
Fahrzeugen vor mir fest. Los geht`s. Das System beschleunigt und
bremst, ganz von allein. Mit einem Radarsensor misst es ständig die
Entfernung aller vorausfahrenden Fahrzeuge bis zu 150 Metern und
passt die Geschwindigkeit des XC60 T6 AWD selbstständig an. Komme
ich einem Auto doch näher als vorher angeben, warnt mich eine rote
Leuchte in der Windschutzscheibe. Bremst ein Fahrer dann immer noch
nicht, wird wie beim City Safety eine selbstständige Bremsung
eingeleitet und ein lautes Piepen aktiviert. Ich sitze im Auto und
schaue staunend zwischen der Landschaft in der frühlingswarmen Sonne
und der Faszination Technik, dem Volvo XC60 T6 AWD hin und her. Viel
mehr habe ich ja selbst bei der soliden Höchstgeschwindigkeit von
200 km/h gar nicht zu tun!

In jeder Geländelage sicher

[foto id=“69719″ size=“small“ position=“right“]Auf
holprigen Gelände zeigt sich, hält der Crossover wirklich, was er
verspricht? Dass er ein schicker wie bequemer Stadt- und
Autobahnwagen ist, hat er mir eindeutig bewiesen. Aber er soll mich
schließlich gerade auf einer schönen Spritztour nicht im Stich
lassen. 20 km/h, 50 km/h, 90 km/h – die Strecke ist wirklich
holprig, der XC60 T6 AWD sitzt. Beziehungsweise liegt auf der Straße
wie ein Geländeass. Durch die Bodenfreiheit von 230 Millimetern und
den weiten Radständen kann das Fahrzeug locker mit so manchem SUV
mithalten. Mit knapp 9 Litern Benzinverbrauch werden nicht nur
Gesäßmuskeln, sondern auch der Geldbeutel geschont. Für
Großstadtcowboys und -girls also bestens geeignet. Und der Volvo
XC60 T6 AWD lässt das Trugbild des Naturburschen in Gucci-Schuhen
doch ein bisschen wahrhaftiger erscheinen als in einem überstylten
Geländewagen, der in seinem Leben höchstens mal Match aus der
Sprühdose abbekommt.

Fazit: Der Volvo XC60 T6 AWD ist
für mich…

..ein wirklich tolles Auto. Dank neuer
Technologien und Sicherheitsfeatures hat es für mich den Traum vom
„intelligenten Auto“ ein Stückchen reeller gemacht. Auch wenn
ich mich als Fahrerin manchmal etwas überflüssig gefühlt hat. Ein
wirklich gelungenes Fahrzeug. Nur, das es zu uns gar nicht aus
Schweden kommt! Sondern im schönen Gent in Belgien produziert wird.

 

UNSERE TOP-ANGEBOTE FÜR SIE

MEHR ERFAHREN AUS DEM BEREICH NEWS

Hyundai i10 N-Line

Hyundai i10 N-Line: Cityflitzer im Fahrbericht

Dacia Spring Electric

Dacia Spring Electric: Einstieg ins elektrische Zeitalter

Posaidon holt 940 PS aus dem GT 63 S 4-Matic+

Posaidon holt 940 PS aus dem GT 63 S 4-Matic+

zoom_photo