Dudenhöffer empfiehlt Absage der AMI
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Zu einer Absage der Auto-Messe AMI (28. März bis 5. April) in Leipzig rät der Automobil-Experte Ferdinand Dudenhöffer.

Nachdem die Automobilhersteller BMW, Nissan, Volvo, Saab, Chrysler, Dodge und zuletzt Mitsubishi ihren Messeauftritt abgesagt haben, fürchtet Dudenhöffer schlechte Besucherzahlen. Wie er gegenüber der „Mitteldeutschen Zeitung“ äußerte, würde eine Schrumpf-Messe das Ansehen der Leipziger Messe schädigen. Eine Absage sei deshalb sinnvoll. Gegenteiliger Meinung ist AMI-Sprecher Thomas Tenzler. Gerade in Krisenzeiten müsse die Automobilhersteller nahe an die Kunden rücken. Zudem habe die AMI trotz vieler Absagen immer noch einiges zu bieten: 450 Aussteller, 40 Marken und 60 Premieren machten die Leipziger Auto-Schau zu einer interessanten Messe, vor allem für den mitteleuropäischen Markt.

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