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ECHO Jazz 2011: „Die Mutter dessen, was es an Musik gibt”
 ECHO Jazz 2011: „Die Mutter dessen, was es an Musik gibt” Bilder

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ECHO Jazz 2011: Till Brönner, einer der Preisträger des Abends Bilder

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 ECHO Jazz 2011: Die Gläserne Manufaktur verwandelte sich in ein Festsaal Bilder

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ECHO Jazz 2011: Dieter Moor moderierte den Abend Bilder

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ECHO Jazz 2011: Der neue Touareg Hybrid Bilder

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 ECHO Jazz 2011: „Die Mutter dessen, was es an Musik gibt” Bilder

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ECHO Jazz 2011: Der Eingang zur Veranstaltung Bilder

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ECHO Jazz 2011: 30 Phaeton chauffierten die Stars zum roten Teppich Bilder

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ECHO Jazz 2011: Der neue Phaeton Bilder

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Dresden. Am Freitag, 17.06.2011, war es wieder so weit. Zum zweiten Mal, nach 2010 in der Jahrhunderthalle Bochum, wurde der renommierte Preis „ECHO Jazz” an Künstler und Produktionen aus dem Bereich des Jazz in der beschaulichen Gläsernen Manufaktur in Dresden verliehen.

Die diesjährigen Gewinner des ECHO Jazz sind unter anderem[foto id=“364373″ size=“small“ position=“left“]: die Jazzgitarristen Lee Ritenour und Pat Mitheny, Sänger Thomas Quasthoff, Trompeter Till Brönner, der kubanische Pianist und Komponist Omar Sosa, Pianist Joachim Kühn und Klarinettist Rolf Kühn, das Trio [em] Wollny/Kruse/Schaefer, Newcomer-Pianist Tim Allhoff und die Sängerin Youn Sun Nah.

Hauptsponsor des ECHO Jazz war erneut Volkswagen. Die auto.de-Redaktion fragte sich, was hat Jazz eigentlich mit einer Autofabrik zu tun? Dieter Moor, der durch die Veranstaltung führte[foto id=“364374″ size=“small“ position=“right“], gab uns die Antwort darauf. „Die Gläserne Manufaktur in Dresden ist gerade zu prädestiniert. Wie im Jazz wird hier nahezu alles handgemacht. Jazz ist pur und rein, frei von digital hergestellten Klängen. So auch der Phaeton, jede Oberklasse-Limousine ist ein individuell gefertigtes Meisterstück mit unverkennbarer Liebe zum Detail.” Weiter sagte Dieter Moor: „Jazz ist live, genau wie die Herstellung des Phaeton hier in der Gläsernen Manufaktur in Dresden.”

Die Gläserne Manufaktur, mitten im Herzen der Elbmetropole, wurde im Dezember 2001 eröffnet. Seither wird in der Manufaktur mit der gläsernen Fassade der Phaeton gefertigt. Die komplette Montage der Oberklasse-Limousine wird als öffentliche Aufführung inszeniert. [foto id=“364376″ size=“small“ position=“left“]Etwa fünf Tage dauert es vom Verlassen des Karossenlagers bis zur letzten Fahrt durch die Prüfstation. Rund 80 Prozent aller Phaeton-Kunden nutzen die Möglichkeit, die Fertigungsstätte ihres neuen Fahrzeuges kennenzulernen und es am Ort seiner Entstehung entgegenzunehmen.

Bislang galt der Phaeton nicht als Kassenschlager im Volkswagen-Konzern, doch seit Beginn diesen Jahres könnte sich das allerdings ändern und so die Gläserne Manufaktur mit der Produktion voll ausgelastet sein. Die Verkaufszahlen des Modells in Deutschland sind in den ersten drei Monaten dieses Jahres rasant gestiegen. Der Absatz kletterte von Januar bis März auf 769 Fahrzeuge – das sind 45,4 Prozent mehr als im ersten Quartal von 2010. Volkswagen hofft nun, weit abgeschlagen von der Mercedes-Benz-S-Klasse mit 1 900 verkauften Einheiten in Deutschland, das der Phaeton den ersehnten Durchbruch schafft.

Neben Phaeton, können seit Mitte 2010 auch Passat CC und Touareg Kunden Ihre Fahrzeuge in der Gläsernen Manufaktur abholen und die Produktion des Phaeton hautnah erleben.

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