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Fahrbericht Mazda CX-7: Große Mischung

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Den Nutzwert eines SUV mit der Sportlichkeit eines Coupés will Mazda im CX-7 miteinander verbinden. Angetrieben wird das fünftürige Crossover-Fahrzeug vom 191 kW/261 PS starken 2,3-Liter-Turbo-Ottomotor, der aus den sportlichen Modellen Mazda3 MPS und Mazda6 MPS bekannt ist.

Erhältlich ist der CX-7 ab 31 800 Euro, in der gefahrenen höheren der zwei Ausstattungslinien „Expression“ kostet der Japaner 35 400 Euro.

[foto id=“25313″ size=“small“ position=“left“]Exterieur

Die flach ansteigende Frontscheibe, das stark nach hinten abfallende Dach und eine zum Heck ansteigende Fensterlinie geben dem 4,68 Meter langen Fünftürer ein sportliches Profil. Die Front wirkt mit der pfeilförmig zulaufenden Motorhaube und dem schmalen Kühlergrill samt großen Lufteinlässen unter der Stoßstange und den geschlitzten Scheinwerfern kraftvoll.

Linienführung zu Lasten der Sicht…

Diese Optik fordert ihren Tribut: Übersichtlich ist der CX-7 nicht. Vom Fahrersitz aus sind weder die [foto id=“25314″ size=“small“ position=“right“] Motorhaube noch das Ende des Fahrzeuges zu sehen, hier hilft allenfalls das Schätzen. Daher wären Parksensoren oder eine Rückfahrkamera angebracht, doch beides wird noch nicht einmal optional angeboten. Ansonsten ist die Ausstattung unter anderem mit Xenon-Scheinwerfern, schlüssellosem Zugangssystem, Lederausstattung und elektrisch einstellbaren und beheizbaren Außenspiegeln weitgehend komplett. Für die Sicherheit an Bord sollen acht Airbags und der Schleuderschutz ESP sorgen.

Raumangebot

Platz bietet der Mazda CX-7 für fünf Passagiere und bis zu 1 348 Liter Gepäck. Vollbesetzt [foto id=“25315″ size=“small“ position=“left“]bleiben noch 455 Liter Stauraum über, der leicht über die niedrige Ladekante zu befüllen ist. Unter der Ladebodenabdeckung befindet sich ein Notrad. Im Innenraum lassen sich Kleinigkeiten in vielfältigen Ablagen verstauen. Auf der Rücksitzbank finden zwei Personen bequem Platz, auf dem mittigen Fondplatz lässt es sich zumindest auf nicht zu langen Strecken bequem aushalten. Allerdings wird dann die Schulterfreiheit der anderen Passagiere deutlich eingeschränkt. Zudem dürften Sitzriesen im Fond Probleme mit der abfallenden Dachlinie bekommen.

Arbeitsplatz

Auch die Verstellhöhe der Kopfstützen reicht nicht aus, um allen gerecht zu werden. Der Fahrer nimmt in einem aufgeräumten Cockpit einen erhöhten und übersichtlichen Platz ein.[foto id=“25316″ size=“small“ position=“right“] Gewöhnungsbedürftig ist die eng gesetzte Skala des Tachometers; sie verlangt nach einem längeren Blick, um die exakte Geschwindigkeit ablesen zu können.

Aggregat

Viel Zeit bleibt dafür auch nicht, da der Benzindirekteinspritzer mit Turboaufladung das knapp 1,7 Tonnen schwere SUV ordentlich in Fahrt versetzt. Sein maximales Drehmoment von 380 Nm steht bei 3 000 Umdrehungen zur Verfügung, aber bereits ab knapp 2 000 Umdrehungen ist ordentlich Kraft abrufbar. In acht Sekunden beschleunigt der Vierzylinder das Fahrzeug von null auf 100 km/h. Das Triebwerk reagiert spontan auf die Betätigung des Gaspedals, was besonders bei Überholvorgängen auf Landstraßen nützlich ist.

(Weiter auf Seite 2: Video: Mazda CX-7, Fahrwerk, Handling, Fazit, technische Daten)

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Video: Mazda CX-7

Mazda holt das fünfsitzige Crossover-SUV CX-7 nach Deutschland. Alltagstauglich, komfortabel und dynamisch soll der CX-7 die junge und junggebliebene Klientel gewinnen.

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Bei 210 wird abgeregelt…

Der Vortrieb ist bis zur elektronisch abgeregelten Grenze von 210 km/h zügig, die Geräuschentwicklung bleibt erstaunlich gering. Größe und Gewicht des Gefährts fallen dabei kaum auf, machen sich aber im Verbrauch durchaus bemerkbar. Je nach Fahrweise genehmigt[foto id=“25317″ size=“small“ position=“left“] sich der Japaner zwischen 12,2 Liter und knapp 13 Liter Superbenzin auf 100 Kilometern. An Fixkosten kommen die jährlichen Steuern in Höhe von 155 Euro hinzu sowie die Haftpflichtversicherung, die bei der AXA mit 920 Euro zu Buche schlägt.

Für die Kraftübertragung im Crossover sorgt ein Sechsgang-Handschaltgetriebe, das nicht besonders sportlich ausgelegt ist, aber auch nicht durch lange Schaltwege oder Hakeligkeit negativ auffällt.

Fahrwerk[foto id=“25318″ size=“small“ position=“right“]

Beim Fahrwerk setzt der Allrader eher auf Dynamik als bei der Schaltung. Trotz des relativ hohen Schwerpunkts neigt er sich kaum in die Kurve, der permanente 4×4-Antrieb sorgt für allzeit gute Traktion. Hier macht sich bemerkbar, dass das ursprünglich nur für den US-amerikanischen Markt vorgesehene Fahrzeug für die europäischen Bedürfnisse gründlich überarbeitet wurde. Sowohl das Fahrwerk als auch die Lenkung und die Bremsen besitzen [foto id=“25319″ size=“small“ position=“left“]nicht die in Nordamerika beliebte Schwammigkeit. Die Federung und die Stoßdämpfer wurden ebenfalls dem europäischen Geschmack nach größerer Straffheit angepasst.

Gut im Handling

Damit ist aber komfortables Reisen im CX-7 gut möglich, ob nun auf längeren Strecken oder auf schlechten Straßen. Dies ist auch dem mit einer elektromagnetischen Kupplung arbeitenden Allrad-System zu verdanken, das ebenfalls bereits im Mazda6 MPS zum Einsatz[foto id=“25320″ size=“small“ position=“right“] kommt. Es leitet bei Bedarf bis zu 50 Prozent der Antriebskraft auf die Hinterachse. Dabei werden sowohl Schlupf an den Vorderrädern, Beschleunigungswünsche des Fahrers als auch Lenkeinschlag berücksichtigt. Im Normalbetrieb wird allein die Vorderachse angetrieben. Vor allem in der Stadt macht sich die gute Lenkung bemerkbar. Trotz der Fahrzeuggröße und fehlender elektronischer Helfer kann der Japaner leicht in Parklücken gezirkelt werden – vorausgesetzt, der Fahrer hat die [foto id=“25321″ size=“small“ position=“left“]Ausmaße verinnerlicht. Ohne hektische Lenkmanöver werden Hindernissen souverän umschifft.

Fazit

Damit gelingt dem Mazda CX-7 die Mischung aus Sport und Nutzwert durchaus. Doch erst wenn ein starker und gleichzeitig verbrauchsarmer Dieselmotor am Ende dieses Jahres angeboten wird, dürfte das Crossover-Fahrzeug keine Schwierigkeiten haben, gegen Wettbewerber wie BMW X3 oder Opel Antara zu bestehen.

Teststeno Mazda CX-7

Fünfsitziges SUV der Kompaktklasse,
Länge/Breite/Höhe/Radstand: 4,68 Meter/2,05 Meter/1,65 Meter/2,75 Meter, Bodenfreiheit 20,5 cm, Gewicht 1 695 kg, Zuladung 575 kg, Anhängelast 1 450 kg;
Motor: 2,3-Liter-Turbo-Ottomotor mit 191 kW/260 PS,
max. Drehmoment 380 Nm bei 3 000 U/min,
Beschleunigung 0-100 km/h in 8,0 Sek.,
Höchstgeschwindigkeit 210 km/h,
Verbrauch laut Hersteller: 10,2 l/100 km Super, CO2-Ausstoß: 243 g/km, Verbrauch im Test: 12,2 – 13 l/100 km Super,
Steuern pro Jahr: 155 Euro, Beiträge bei der AXA-Versicherung: KH 920 Euro (Typklasse 23, SF 1, Zulassung Düsseldorf, 100 Mio. Euro pauschal mit Schutzbrief), VK 1 232 Euro (Typklasse 27, SF 1, 300/150 Euro SB), TK 161 Euro (Typklasse 24, 150 Euro SB);
Preis ab 31 800 Euro, in der Ausstattung Expression 35 400 Euro.

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Thomas Kuwatsch

Juni 6, 2008 um 12:56 pm Uhr

naja, vielleicht gibt es diese Option halt nur bei Euch in der schönen Schweiz, …und wir müssen mit den Kratzern im Stoßfänger leben 🙂

Juni 5, 2008 um 8:04 pm Uhr

… Daher wären Parksensoren oder eine Rückfahrkamera angebracht, doch beides wird noch nicht einmal optional angeboten. ….. >> stimmt so nicht! Diese Option ist als Zubehör undgegen Aufpreis erhältlich, Kosten 600.- nur Hinten, 1300.- Sfr. VorneHinten

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