Genfer Salon (3) – Von Stand zu Stand: Ferrari bis Lexus

Genfer Salon (3) - Von Stand zu Stand: Ferrari bis Lexus Bilder

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Ferrari

Mit reichlich Power lädt das neue Cabrio Ferrari California zu ausgiebigen Spritztouren unter freiem Himmel ein. Der bereits 2008 in Paris gezeigte flache Zweisitzer mit dem faltbaren Hardtop-Dach erweitert die Modellpalette zwischen dem Ferrari F430 und dem 599er GTB Fiorano. Der erstmals genutzte Front-Mittelmotor mit acht Zylindern ermöglicht eine Motorleistung von 338 kW/460 PS, die Beschleunigung von null auf 100 km/h soll unter vier Sekunden erfolgen. Die serienmäßige Traktionskontrolle „F1-Trac“ gegen durchdrehende Reifen, die auch bei den Formel-1-Boliden eingesetzt wird, und eine Karbon-Bremsanlage sorgen unter anderem für die nötige Standfestigkeit.

 

Fiat

Der kugelige Retro-Flitzer Fiat 500 rollt sein Dach ab. Die neue Cabrio-Version kommt ab Mai nicht mit einer komplett wegfaltbaren Stoffmütze daher, sondern mit einer einrollbaren Jalousie. Dachholme und -streben bleiben somit wie beim Urahn aus den 50er-Jahren auch bei offener Fahrt erhalten. Niedlich ist der kurze Stadtflitzer mit seinen runden Scheinwerfern und dem lächelnden Kühlergrill auch weiterhin. Durch die günstige Oben-ohne-Technik hält sich der Preisaufschlag für das Cabrio in Grenzen, zu rechnen ist mit rund 13 500 Euro. Darüber hinaus zeigen die Italiener den Ende 2008 eingeführten Fiat Fiorino Qubo, einen Hochdachkombi auf Basis des Kleintransporters Fiorino, der sich mit seinen seitlichen Schiebetüren und dem serienmäßigen ESP vor allem als preisgünstiges Familienauto eignet. Wer beim Tanken sparen will, sollte sich die neuen ab Werk umgerüsteten Autogas-Versionen der Kleinwagen Panda und Punto sowie des kompakten Bravo nicht entgehen lassen.

 

Fisker

Kalifornien hat sich in den USA zur Keimzelle für alternativ angetriebene Autos entwickelt. Nach dem Kleinseriensportler Tesla Roadster stellt sich nun auch die Elektro-Limousine Fisker Karma Hybrid den Europäern vor. Der sportliche Viertürer in klassischer Sportwagen-Form leistet bis zu 300 kW/408 PS und erhält seine Energie aus Lithium-Ionen-Akkus. Diese werden auf längeren Strecken von einem kleinen bordeigenen Verbrennungsmotor aufgeladen, alternativ ist das Tanken an der Steckdose möglich. [foto id=“63301″ size=“small“ position=“right“]Eine Batteriefüllung soll für 80 Kilometer reichen. Der US-Preis liegt bei 87 900 Dollar, in Deutschland wird wohl in etwa die gleiche Summe in Euro zu berappen sein.

 

Ford

Giftgrün und mit bösem Blick lockt der Ford Focus RS leistungsbegeisterte Kompaktwagenfahrer. Der Fronttriebler verfügt über rekordverdächtige 224 kW/305 PS, damit diese auch sicher auf die Straße kommen, findet sich an der komplett überarbeiteten Vorderachse ein serienmäßiges Sperrdifferential. Die Preisliste startet bei in dieser Leistungsklasse günstigen 33 900 Euro. Neben dem Kompakt-Renner zeigt Ford seine neue Stadtflitzerpalette. Sowohl der gerade gestartete Ka als auch der im vergangenen Jahr eingeführte Fiesta sind in zahlreichen Ausstattungs- und Motorversionen zu sehen. Außerdem zeigt Ford eine Studie, die die Designentwicklung der Marke in den kommenden Jahren zeigt.

 

Honda

Als „Volks-Hybrid“ will der Honda Insight mit günstigen Preisen der Doppelmotor-Spritspartechnik in Europa zum Durchbruch verhelfen. Die Kombination eines Benziners mit einem E-Motor als Unterstützung beim Beschleunigen soll dem Kompaktmodell einen Verbrauch von 4,4 Litern auf 100 Kilometern ermöglichen. Äußerlich setzt der Fünftürer auf stromlinienförmiges Karosseriedesign, das an seinen Hauptwettbewerber Toyota Prius erinnert. Die Preise für den Honda liegen aber mit knapp 20 000 Euro deutlich unter dem des technisch komplexeren Toyota-Modells. Außerdem zeigt sich der Honda Accord Type S, die Diesel-Topversion des Mittelklassemodells, dem Publikum. Limousine und Kombi verfügen dann über 132 kW/180 PS Leistung, erkennbar ist das an neuen Spoilerlippen und Seitenschwellern. Außerdem am Start ist das Abschieds-Sondermodell „Ultimate Edition“ des auslaufenden Roadsters S2000.

 

Hyundai

Mit dem Hyundai i20 nehmen die Koreaner wieder ein konkurrenzfähiges Kleinwagenmodell ins Programm. Nach dem bereits präsentierten Fünftürer zeigt sich in Genf erstmals der Dreitürer. Beide Modelle wurden in Rüsselsheim gestaltet und sollen dem europäischen Geschmack entsprechen. Zur Ausstattung gehören unter anderem der Schleuderschutz ESP und sechs Airbags – eine ansehnliche Sicherheitsausstattung für einen Kleinwagen. Mit muskulösen Proportionen wartet die seriennahe SUV-Studie Hyundai ix-Onic auf. Anfang 2010 rollt das bullig gestaltete Modell unter dem Namen ix35 als Nachfolger des Kompakt-SUV Tucson zum Händler. Wählbar ist dabei zwischen Front- und Allradantrieb. In der neuen Generation soll dann auch das bislang übersichtliche Angebot an Dieselmotoren erweitert werden. Zusätzliche Spriteinsparungen soll eine Start-Stopp-Automatik bringen. Die Technik präsentiert sich auf der Messe bereits im Kompaktmodell i30.

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Infiniti

Nissans Luxus-Tochter Infiniti bringt mit dem G37 Cabrio einen sportlich gestalteten offenen Viersitzer mit aufsteigender Schulterlinie und schräger Windschutzscheibe, der sich mit einem V6-Benziner auf die Suche nach individualistischen Kunden macht. Wie gewohnt ist die Ausstattung nahezu komplett: Unter anderem gibt es Bi-Xenonlicht, Ledersitze und einen selbstreparierenden Lack serienmäßig. Die offene Version des in den USA bereits seit Jahren erfolgreichen Coupés dürfte sich daher in gehobenen Preisregionen bewegen, offizielle Angaben macht der Hersteller noch nicht. Darüber hinaus sind auch die anderen Modelle des Herstellers zu sehen, die im Laufe des Jahres auch auf dem deutschen Markt starten sollen. Neben dem oberen Mittelklässler G37 als Limousine und Coupé sind das die SUV-Modelle EX und FX.

 

Jaguar

Bei der mittlerweile in indischem Besitz befindlichen Luxusmarke Jaguar steht der neue 3,0-Liter-Diesel für die coupéhaft gestaltete viertürige Business-Limousine XF im Mittelpunkt. Das 3,0-Liter-Sechszylindertriebwerk wird in zwei Leistungsstufen mit 177 kW/240 PS sowie 202 kW/275 PS angeboten; der bisher erhältliche 2,7-Liter-V6-Diesel entfällt. Tochtermarke Land Rover zeigt das SUV Freelander mit der neuen Start-Stopp-Automatik; der innerstädtische Verbrauch des 112 kW/152 PS starken Dieselmodells soll mit der Spartechnik um rund 20 Prozent sinken.

 

Kia

Einen Vorgeschmack auf einen möglichen Mini-Van gibt der koreanische Hersteller Kia mit einer Designstudie. Das Hochdachmodell auf Kleinwagenbasis trägt sportlich ausgestellte Kotflügel und zahlreiche Sicken an der Fahrzeugseite. Zudem verfügt die Studie über ein großes Glasdach, das Richtung Fahrzeugheck leicht abfällt. Mit seinem ausgefallenen Kasten-Design und zahlreichen Individualisierungsmöglichkeiten will der seit kurzem erhältliche Kleinwagen Kia Soul die Herzen junger Autokäufer im Sturm erobern. [foto id=“63303″ size=“small“ position=“right“]Der Einstiegspreis beträgt stolze 14 980 Euro. Ebenfalls zu sehen ist die modellgepflegte Mittelklasselimousine Kia Magentis mit frisch gestalteter Front und verbesserten Motoren.

 

Lamborghini

Eine gewichtsmäßig abgespeckte, aber in Sachen Leistung verstärkte Version des Supersportwagen-Keils Lamborghini Murcielago soll solvente Kunden auf die Rennstrecke locken. Zahlreiche Bauteile aus Karbon und anderen Leichtbaumaterialien senken das Gewicht des allradgetriebenen Zweisitzers im Tarnkappenbomber-Look um rund 100 Kilo. Gleichzeitig steigt die Motorleistung auf rund 670 PS. Erkennbar ist das unter dem Beinamen „Super Veloce“ angebotene Modell unter anderem an einem großen Heckspoiler. Die Preisliste dürfte weit jenseits der 300 000 Euro-Grenze starten.

 

Lancia

Fiats edle Tochtermarke Lancia baut das Angebot beim im vergangenen Jahr eingeführten Kompaktmodell Delta mit seiner eigenwillig Van-artigen Karosserie aus. Neben einem neuen Top-Benziner mit 147 kW/200 PS und Automatikgetriebe ist auch eine neue luxuriöse Ausstattungslinie zu sehen. Vorgestellt wird auch ein neues Sondermodell des Delta sowie des Mini-Van Musa.

 

Lexus

SUV-Fahren ohne schlechtes Gewissen will ab Ende Mai der Lexus RX 450h möglich machen. Der 4,78 Meter lange Allrader mit Hybridantrieb dürfte deutlich weniger als sieben Liter Kraftstoff auf 100 Kilometern benötigen. Damit hängt der dynamisch gestaltete Fünfsitzer zumindest auf dem Papier vergleichbare Dieselmodelle deutlich ab. Grund für die Sparsamkeit sind zahlreiche kleine Verbesserungen an der bereits im Vorgänger eingesetzten Kombination von Benziner und zwei Elektromotoren. Unter anderem wird die Abgaswärme genutzt, um den Motor schneller auf Betriebstemperatur zu bringen. Ebenfalls zu sehen ist der bereits Ende März eingeführte RX 350, der mit seinem konventionellen V6-Benziner in Deutschland aber nur ein Nischendasein führt. Zudem betritt der luxuriös ausgestattete Lexus IS 250 C die Szene, das erste Mittelklasse-Cabrio der Toyota-Tochter. Der agile Hecktriebler erhält den aus der Limousinen-Version bekannten V6-Ottomotor und setzt auf gute Verarbeitung und ein hohes Sicherheitsniveau. Ein Blech-Faltdach sorgt für Ganzjahrestauglichkeit, geöffnet sollen im Innenraum nur minimale Windverwirbelungen spür- und hörbar sein. Die Preise für den komfortablen Sportler dürften bei rund 40 000 Euro starten.

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