Hayden liegt wieder vorne: Schön ist anders
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(motorsport-magazin.com) Wer Spanien mit schönen Urlauben in der prallen Sonne verbindet, der dürfte seinen Augen beim Anblick des zweiten MotoGP-Trainings in Valencia kaum getraut haben. Es regnete zwar nicht, aber der Himmel war grau in grau und der Boden machte keine Anstalten, trocken zu werden. Dementsprechend mühsam war es für die Fahrer auch, einigermaßen schnelle Runden zu fahren. Am Ende pendelten sich die besten Zeiten bei 1:45 hoch ein, was ungefähr 13 Sekunden hinter dem Streckenrekord liegt und zeigt, wie langsam es war.

An die Spitze des Feldes fahren konnte sich in 1:45.777 wieder Nicky Hayden, der bereits den vollends verregneten Morgen für sich entschieden hatte. Rund neun Hundertstel hatte er sich vor seinem Noch-Teamkollegen Dani Pedrosa behauptet, den er an diesem Wochenende unbedingt noch einmal schlagen will, bevor es für Hayden zu Ducati geht. Platz drei schnappte sich mit einer guten Runde zum Schluss noch Jorge Lorenzo, der eine Zehntelsekunde langsamer als sein Landsmann Pedrosa gewesen war. Valentino Rossi konnte als Vierter auch noch einigermaßen vorne mithalten. Drei Zehntel hatten ihm auf Hayden gefehlt, allerdings hatte der Italiener ein paar Minuten vor Session-Ende auch einen kleinen Sturz. Passiert war Rossi dabei zwar nichts, geholfen hatte es aber auch nicht.

Bereits rund fünf Zehntel auf die Spitze verloren hatte Casey Stoner, der trotz seiner Handverletzung im Vergleich zu seinen Kollegen nicht mit Runden sparte. Andrea Dovizioso war als Sechster der Letzte, der weniger als eine Sekunde auf Hayden verlor. Ab Randy de Puniet auf sieben gab es dann auch einen Zahlenwert vor dem Komma. Noch in die Top Ten gefahren hatten sich Sylvain Guintoli, Colin Edwards und Shinya Nakano. Guintoli war auch eines der Sturzopfer der Trainingsstunde. Er schien sich sein Knie ein wenig angeschlagen zu haben. Ebenfalls erwischt hatte es auch noch Toni Elias, der nach 20 Minuten per Highsider unsanft abflog und danach keine schnelle Runde mehr fuhr. Der Spanier wurde dadurch 18. und Letzter.

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