Hopkins am Samstagmorgen dabei: Stoner holt die Bestzeit
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(motorsport-magazin.com) Das Fragezeichen um John Hopkins‘ weitere Teilnahme am Wochenende in Montmelo löste sich am Samstagmorgen in Wohlgefallen auf. Der Kawasaki-Pilot bekam von den Ärzten nach seinem Sturz auf den Rücken am Freitag grünes Licht und rückte wieder aus. Damit fehlte nur Jorge Lorenzo, der nach seinem Freitagssturz mit einer schweren Gehirnerschütterung im Krankenhaus unter Beobachtung ist und den Rest des Wochenendes versäumen wird. In Abwesenheit des Lokalmatadors sorgte Casey Stoner dafür, dass erstmals in den Trainings kein Spanier an der Spitze lag. Ein wenig Regen 15 Minuten vor Ende der Session sorgte seinerseits dafür, dass die Arbeit ein wenig ins Stocken geriet.

Stoner erdreistete sich sogar, vier Tausendstel unter Dani Pedrosas Freitagszeit zu bleiben, womit er bislang der schnellste Fahrer an diesem Wochenende war. Und es gab noch eine Verschiebung, denn nicht Pedrosa fuhr die schnellste Honda, sondern Nicky Hayden, der sich rund eine Zehntel hinter Stoner auf Platz zwei geschummelt hatte. Damit der Umwälzungen nicht genug, auch im Hause Yamaha durfte die Nummer eins nicht den besten Platz einnehmen. Colin Edwards war eine Hundertstelsekunde schneller gewesen als Valentino Rossi und damit Dritter. Mit diesen knappen Abständen ging es weiter bis Platz acht, wo sich Pedrosa aufhielt. Rund dreieinhalb Zehntel hatte der Spanier auf die Spitze eingebüßt, war dafür aber einige Plätze weiter hinten als bislang gewohnt.

Zwischen ihm und Rossi auf vier hatten sich noch Chris Vermeulen, der immer schneller werdende James Toseland und Randy de Puniet eingefunden. Die letzten beiden Fahrer in den Top Ten waren auch die letzten Beiden, die den Abstand unter einer Sekunde halten konnten. Namentlich waren das Andrea Dovizioso und Loris Capirossi. Der leicht angeschlagene Hopkins konnte immerhin Rang elf verbuchen, während sich Alex de Angelis gefragt haben dürfte, was über Nacht passiert ist. Am Freitag immer weit vorne zu finden lag er hinter Sylvain Guintoli plötzlich auf Rang 13. Am Ende des Feldes hatten sich noch Shinya Nakano, Marco Melandri, Toni Elias und Anthony West eingereiht.

adrivo Sportpresse GmbH

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