Kein Fahrerstreik geplant: Nie darüber gesprochen

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(motorsport-magazin.com) Streik. Was die Verantwortlichen der Deutschen Bahn zusammenzucken lässt, ist seit einigen Tagen auch in Formel 1-Kreisen ein heiß diskutiertes Thema. Gehen die Piloten wegen der stark erhöhten Superlizenzgebühren in den Streik? Pedro de la Rosa hat keine Ahnung, wo diese Gerüchte herkamen. "Wir waren ziemlich überrascht über die Meldung, dass wir streiken könnten", sagte de la Rosa gegenüber Autosport. "Denn das kam von keinem der Fahrer."

Die Möglichkeit eines Streiks habe die Fahrervereinigung GPDA laut de la Rosa nie in Betracht gezogen. "Darüber haben wir nie gesprochen." Stattdessen handele es sich um fortlaufende Gespräche über die Gebühren der Superlizenz, welche die FIA für dieses Jahr massiv erhöht hatte. Darüber beschwerten sich in Magny Cours auch andere Piloten wie Fernando Alonso und Nick Heidfeld.

"Es ist eine private Angelegenheit zwischen den Fahrern und der FIA", sagt de la Rosa, der die öffentliche Diskussion nicht weiterführen möchte. Bereits am Donnerstag zeigte FIA-Präsident Max Mosley Gesprächsbereitschaft in Sachen Superlizenzgebühren. Nick Heidfeld ließ jedoch offen, ob die Fahrergewerkschaft auch mit dem umstrittenen Präsidenten sprechen möchte. Er sagte nur: "Wir wollen mit den relevanten Leuten sprechen, wann und mit wem, weiß ich nicht."

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