Kia mit Weltpremieren auf dem Genfer Automobilsalon 2006

Kia Carnival. Foto: Auto-Reporter/Kia Bilder

Copyright: auto.de

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Auf dem 76. Genfer Automobilsalon geben drei Modelle von Kia ihr Weltdebüt. Dabei handelt es sich um die Großraumlimousine Carnival, den überarbeiteten Premium-SUV Sorento sowie eine C-Segment-Studie auf Basis eines kompakten fünftürigen Steilheck-Konzepts. Das teilte der koreanische Hersteller heute mit.
Der von Grund auf neugestaltete Carnival hatte bereits als Langversion sein Marktdebüt in Nordamerika. Die in Genf präsentierte Karosserie-Variante mit kürzerem Radstand, soll im Sommer in Deutschland starten. Sie ist voll auf die Ansprüche europäischer Kunden zugeschnitten. Der großzügige Van ist höher und breiter, aber kürzer als das Vorgängermodell und wird mit zwei elektrischen Schiebetüren sowie elektrischer Heckklappe angeboten. Der neue Carnival verfügt über ein besseres Raumangebot, besseren Sitzkomfort, höhere Interieur-Qualität, Variabilität des Innenraums als sein Vorgänger. Das Modell bietet sieben Einzelsitze in 2+3+2-Formation, und alle fünf Sitze der zweiten und dritten Reihe lassen sich einzeln verschieben, in der Neigung der Rückenlehne variieren, einklappen oder auch komplett herausnehmen. Neben dem Außen- und Innen-Design sorgen zwei neue Diesel- und Benzinmotoren mit jeweils 136 kW/ 185 PS für noch mehr Leistung bei niedrigerem Kraftstoffverbrauch. Das System der variablen Lenkübersetzung reduziert zudem den Wendekreis. Mit dem Sorento 2006 hat der koreanische Autobauer den Allradler in mehreren Bereichen optimiert. Zum einen sind die Triebwerke deutlich kraftvoller geworden, zum anderen sollen etliche neue Komfort- und Sicherheits-Elemente sowie ein aufgefrischtes Design den SUV noch attraktiver machen. Angetrieben wird er in Europa wahlweise von einem 125 kW/ 170 PS starken Turbodiesel mit 21 Prozent mehr Leistung und variabler Turbinengeometrie oder von einem neuen kraftstoffsparendem 3,3-Liter-V6-Benziner, der 175 kW/ 238 PS auf die Straße bringt. Im Innenraum wurden Mittel- und Tunnelkonsole in Design und Material veredelt. Im Fond herrscht mehr Beinfreiheit, weil die Lehnen der Vordersitze neu gestaltet worden sind. Außerdem lassen sich die Rücksitze jetzt leichter einstellen. (ar/nic)

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