Jaguar

Mehr als ein Appetithappen – Jaguar XKR Cabriolet
Mehr als ein Appetithappen – Jaguar XKR Cabriolet Bilder

Copyright: auto.de

Mehr als ein Appetithappen – Jaguar XKR Cabriolet Bilder

Copyright: auto.de

Mehr als ein Appetithappen – Jaguar XKR Cabriolet Bilder

Copyright: auto.de

Mehr als ein Appetithappen – Jaguar XKR Cabriolet Bilder

Copyright: auto.de

Mehr als ein Appetithappen – Jaguar XKR Cabriolet Bilder

Copyright: auto.de

Mehr als ein Appetithappen – Jaguar XKR Cabriolet Bilder

Copyright: auto.de

Mehr als ein Appetithappen – Jaguar XKR Cabriolet Bilder

Copyright: auto.de

Mehr als ein Appetithappen – Jaguar XKR Cabriolet Bilder

Copyright: auto.de

Mehr als ein Appetithappen – Jaguar XKR Cabriolet Bilder

Copyright: auto.de

Mehr als ein Appetithappen – Jaguar XKR Cabriolet Bilder

Copyright: auto.de

Mehr als ein Appetithappen – Jaguar XKR Cabriolet Bilder

Copyright: auto.de

Mehr als ein Appetithappen – Jaguar XKR Cabriolet Bilder

Copyright: auto.de

Mehr als ein Appetithappen – Jaguar XKR Cabriolet Bilder

Copyright: auto.de

Mehr als ein Appetithappen – Jaguar XKR Cabriolet Bilder

Copyright: auto.de

Mehr als ein Appetithappen – Jaguar XKR Cabriolet Bilder

Copyright: auto.de

Jaguar übt seit jeher ungewöhnlich große Anziehungskräfte auf Menschen mit einem Faible für das Besondere aus. Der Grund: Fahrzeuge mit einem geschmeidigen Auftritt, die trotz der edlen Hülle die Muskeln spielen lassen, um so Überlegenheit und Coolness zu demonstrieren.

Attribute, die der Autohersteller auch mit seinem XKR Cabriolet anpreist – einem Automobil für Feinschmecker. Appetitlich angerichtet und die Sinne erregend besitzt der offene Sportwagen alles, um im Kampf gegen die Konkurrenten bestehen zu können.

Der erste Eindruck: Jaguar hat den Wettbewerb – trotz Daseinskrise – selbstbewusst angenommen. Die Alu-Karosserie ist mit das Beste, was in diesem Fahrzeugsegment zu kaufen ist. Der XKR wurde im Vergleich zum XK lediglich dezent veredelt. Die Motorhaube erhielt zwei [foto id=“58083″ size=“small“ position=“right“]Lufteinlässe, die „Kiemen“ an den Seiten eine Chrompolitur.

Der Kühler glänzt durch einen funkelnden Maschendraht und der brachiale Sound trompetet aus vier Endrohren. Zusätzlich erhielt der XKR einen 20 Zöller Reifensatz, der die Dynamik des Autos noch um ein Vielfaches verstärkt. Alles für typischen Jaguar-Kunden, denn der verlangt souveränes, aber dennoch unaufdringliches Auftreten. Dabei kann sich der offene XKR in jedem Spotlight sehen lassen. Wie ein richtiger Gentleman.

Was dieses Auto – neben der Herkunft und der Leistung– ausmacht, ist das Verdeck. Jaguar bietet ein mit einer kleinen Heckglasscheibe optimal gearbeitetes Stoffverdeck, das beim Öffnen [foto id=“58084″ size=“small“ position=“left“]und Schließen die gleiche Zeit wie die Konkurrenz aus München oder Stuttgart benötigt. Per Knopfdruck fährt es schnell nach hinten und gibt den Blick auf den Himmel frei. Die gut funktionierende Klimaautomatik, ein kleines Windschott und die Sitzheizung helfen, alle Temperaturen jenseits von 15 Grad plus zu genießen.

Das Stoffverdeck hat zwei entscheidende Vorteile: Es sieht geschlossen sensationell gut aus und sorgt dafür, dass der Kofferraum beim offenen Fahren nicht weitgehend von einem Klappdach in Beschlag genommen wird. Innen besticht ein aufgewertetes Cockpit mit Aluminium in Flechtoptik sowie speziellen XKR Sportsitzen, die sich optimal auf die Bedürfnisse des Fahrers einstellen lassen.

Wer den Anblick von zuviel Plastik im Bereich des Navigationssystems als störend empfindet, [foto id=“58085″ size=“small“ position=“right“]sollte sich in der Aufpreisliste oder bei individuellen Veredlern nach Alternativen umschauen. Denn Jaguar und Plastik passen so gut zusammen wie Kaviar und Ketchup…

Wenn auch die Materialien nicht alle so edel sind wie wir uns das erhofft haben, können wir uns aber mit dem Keyless-Go-System anfreunden. Der Motor wird über einen auffälligen roten Start-Knopf zum Leben erweckt.

Was dann passiert, ist nichts für Kostverächter, aber alles für Jaguar-Fans: Power. 416 PS haben leichtes Spiel mit der Alu-Karrosse und rennen in 5.3 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Der [foto id=“58086″ size=“small“ position=“left“]4.2 Liter große V8 bekommt Druck von einem mechanischen Kompressor und lässt die Passagiere 560 Newtonmeter im Rücken spüren. Damit ist der XKR 118 PS stärker als der XK – das sind rund 30 Prozent.

Das Gesamtgewicht des Autos stieg jedoch nur um 50 Kilogramm. Wenn der „schwächere“ XK dem XKR auf der Autobahn trotzdem im Nacken hängt, liegt das an der standardmäßigen Begrenzung von 250 km/h.

Weiter auf Seite 2: Video – Jaguar XKR: Für sportliche Genießer…

{PAGE}

{VIDEO}

Ein echter Genießer weiß allerdings, bei welchen Quellen hier Abhilfe geboten wird. Die Bremsen sind zumindest darauf vorbereitet worden, sie greifen bissiger und fester als in der Standardausführung zu.Der Jaguar XKR fährt sich sehr geschmeidig und ist auch GT genug, um längere Reisen zu unternehmen.

Um sportlichen Absichten der XKR Fahrer zu entsprechen, wurden sowohl die Federn als auch die Dämpfer verstärkt. Ebenso wurde die geschwindigkeitsabhängige, geregelte Servotronic für [foto id=“58087″ size=“small“ position=“right“]ein besseres Handling optimiert. Ein Schaltgetriebe vermissen wir nicht: Die Schaltzeiten bewegen sich im Bereich von 600 Millisekunden. Schneller agiert keine Schaltbox anderer Hersteller. Zudem verspricht Jaguar, dass der XKR im Gegensatz zu konventionellen Automatikgetrieben beim Schaltvorgang die volle Leistung beibehält.

Dies sorgt für spürbar sanftere Gangwechsel im Normalbetrieb oder – bei sportlicher Fahrweise – für brachiales Flirten mit der Rückenlehne. Zusätzlich gibt es für die sechs Gänge die Option, mittels Schaltpaddel manuell in den Vortrieb einzugreifen. Durch das optimierte Fahrwerk scheint der XKR auf der Straße zu kleben. Es braucht schon ein wenig Erfahrung, um den Jaguar wirklich aus der Ruhe zu bringen. Rasante Kurvenwechsel nimmt er ohne Probleme, die darauf folgende [foto id=“58088″ size=“small“ position=“left“]Beschleunigung lässt auf viele Kurven hoffen.

Die Abstimmung von Fahrwerk und Dämpfern mit der Traktionskontrolle ist hervorragend. Viel überraschender als die gut arbeitende Technik ist der Zwischenspurt. Die Agilität bei Tempi über 100 km/h ist so spielend und leichtläufig, dass der XKR auf Kommando mühelos jede hohe Geschwindigkeit erreicht. Der Gentleman ist sofort zur Stelle, wenn der Gasfuß das Potential abruft.

Besonders reizend: Der Sportmodus. Die Gänge werden höher gedreht, die Elektronik hält in Kurven die eingelegte Fahrstufe und bei Neigungen wird die Übersetzung angepasst. Beim Zurückschalten offeriert der Sportmodus ein bellendes, kurzes Zwischengas.

Man sollte sich als Besitzer wirklich überlegen, für den XKR einen großen vergoldeten Käfig mit viel Auslauf zu bauen – anstatt ihn in der dunklen Garage allein vor sich hin schmollen zu lassen.[foto id=“58089″ size=“small“ position=“right“] Denn bei allem Sportpotenzial bleibt das XKR Cabriolet ein Jaguar mit den bewährten Genen: Immer zum Angriff bereit, aber dabei lässig und vor allem gutmütig. Und bei Bedarf ein giftiger Partner für den Gentleman Driver.

In dieser Kombination fühlt sich das XKR Cabriolet bei allen Gelegenheiten wohl – und wird mit seiner Anziehungskraft weitere Feinschmecker für sich begeistern. Für Jaguar bleibt zu hoffen, dass sich viele Kunden diesen Hauptgang gönnen. Es ist nämlich immer noch etwas ganz Besonderes, einen Jaguar zu lenken.

UNSERE TOP-ANGEBOTE FÜR SIE

MEHR ERFAHREN AUS DEM BEREICH NEWS

Hyundai Tucson: Avantgarde im Mainstream

Hyundai Tucson: Avantgarde im Mainstream

Audi TT und TTS mit Akzenten in Bronze

Audi TT und TTS mit Akzenten in Bronze

Porsche 911 GT3

Porsche 911 GT3: Reiner, aggressiver und überzeugender

zoom_photo