Mercedes-Benz

„Mercedesmagazin“ mit neuem Auftritt
„Mercedesmagazin“ mit neuem Auftritt Bilder

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Die März-Ausgabe des „Mecedesmagazins“ erscheint in neuem Gewand. Das neue Konzept hält an der Philosophie fest, die seit Einführung des Kundenmagazins im Jahr 1954 im Vordergrund steht: journalistischer Anspruch bei Sprache und Fotografie, hohe Glaubwürdigkeit und innovatives Design. Das Konzept stammt von der Münchner Redaktionsagentur Premiumcom, die das Magazin auch produziert.

Das „Mercedesmagazin“ soll die Faszination der Stuttgarter Automobilmarke hoch emotional und spannend kommunizieren. Besonders viel Aufmerksamkeit versprechen sich die Urheber von der neuen Gestaltung des Titelbilds mit einem Sieben-Bildrahmen-Konzept. Die flexible Gestaltungsmöglichkeit für die einzelnen Länderversionen innerhalb eines einheitlichen Layouts trägt der globalen Ausrichtung des Magazins Rechnung. Das Magazin erscheint in 113 Ländern und 38 Sprachversionen bei einer Auflage von 3,1 Mio. Exemplaren pro Ausgabe.

Unter www.mercedes-magazin.com wurde auch die in acht Ländern erscheinende Onlineversion an die Neugestaltung angepasst. Das Design ist moderner, der Aufbau übersichtlicher, und die Optionen sind vielfältiger. Neu ist unter anderem die Möglichkeit, aus einem Downloadcenter vertiefende Informationen zu den Artikeln zu beziehen. Videoporträts, Diashows und weiterführende Links, die sich direkt aus dem Text starten lassen, erhöhen das Medienangebot und die Nutzerfreundlichkeit. Schwerpunkt der ersten Ausgabe ist die Vorstellung der Mercedes-Benz E-Klasse mit dem direkten Link zum E-Klasse Webspecial.

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Gast auto.de

März 10, 2009 um 6:05 pm Uhr

Ich fahre einen MB CLK Dieses Modell wird nicht mehr bebaut. Dafür die e-Klasse als Coupe. Für den Otto Normalverbraucher vom Preis her eine Nummer zu groß
Willi Sachs
Kaiserslautern 10.03.2009

Gast auto.de

März 10, 2009 um 1:57 pm Uhr

Aufpassen mit Oberlehrer-Sprüchen: "… Leser, die gut Dutsch können…"

Gast auto.de

März 9, 2009 um 6:31 pm Uhr

Oben schreiben Sie etwas vom journalistischen Anspruch auf Sprache und Fotografie … Für Fotografie erfüllen Sie ja diesen Anspruch, aber mit der Sprache hapert es wohl: Sie können nicht einmal deutsch schreiben! Warum schreiben Sie contents, values, dream routes, collection usw. Warum dieses englische Gequatsche in einem Magazin, das für Deutsche oder Leser, die gut Dutsch können, bestimmt ist? Soll es die Internationalität von Daimler betonen? Ich finde es nur lächerlich und anbiedernd an den Zeitgeist.
Seien Sie bitte auch in der Sprache Goethes anspruchsvoll!

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