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Mit modifiziertem Seat Altea Freetrack ins Gelände – ein Eindruck
Mit modifiziertem Seat Altea Freetrack ins Gelände - ein Eindruck Bilder

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Mit dem Altea Freetrack hat Seat eine potente Allradversion des Altea XL aufgelegt, mit der die eine oder andere Fahrt über holprige oder nasse Feldwege sowie morastige Wiesen bewältigt werden kann.

Wer jedoch mehr Geländegängigkeit wünscht, kann auf eine entsprechende Modifikation von ESW aus Wächtersbach zurückgreifen (www.esw-kropp-zaenker.de). Die hessischen Spezialisten erweitern den Aktionsradius des 4×4-Spaniers ungemein.

Aggregate

Von Haus aus stehen für den Freetrack zwei Dieselmotoren und ein Benzintriebwerk mit bis zu 147 kW/200 PS zur Auswahl, wovon nur das Fahrzeug mit dem Top-Dieselaggregat und dem Benzinmotor serienmäßig mit permanentem Allradantrieb ausgestattet sind. Ideal für den [foto id=“55894″ size=“small“ position=“right“]Allradantrieb ist die große Dieselversion, die aus zwei Litern Hubraum 125 kW/170 PS schöpft. Es ist nicht nur wirtschaftlicher als der Top-Benziner mit 147 kW/200 PS, sondern entwickelt mit dem maximalen Drehmoment von 350 Nm bei 1 800 Touren auch die nötige Kraft, um das 1,6 Tonnen schwere Fahrzeug im Gelände gut vorankommen zu lassen.

Exterieur

Sowohl optisch als auch praktisch sorgen die serienmäßig schwarz verkleideten Front- und Heckstoßfänger sowie die schwarz ummantelten Kotflügel für Robustheit, da sie kleine Stöße [foto id=“55895″ size=“small“ position=“left“]oder das Touchieren eines Strauches im Vorbeifahren ohne sichtbare Spuren wegstecken.

Mehr Beweglichkeit im Gelände ermöglicht die ESW-Fahrwerkshöherlegung durch geänderte Federn und Dämpfer, die die Bodenfreiheit um circa 25 auf 250 Millimeter ansteigen lässt. Diese Veränderung kostet 1 325 Euro zuzüglich der Montagekosten von etwa 400 Euro. Allerdings sollte man sich zu dem höheren Fahrwerk eine passende „All Terrain“-Bereifung zwecks besserer Griffigkeit gönnen. Ob diese auf die schicken 16-Zoll-Alufelgen des hessischen Spezialisten aufgezogen werden sollen, ist eine rein optische Entscheidung. Der Preis für die Felgen in der Dimension 6,5×16 inklusive der Bereifung liegt bei 1 140 Euro.

Weiter auf Seite 2: Kosten; Fazit; technische Daten & Preis

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Kosten…

Unsichtbar und dennoch effizient arbeitet für 380 Euro der Unterfahrschutz aus Aluminium, der Motor und Getriebe vor Wurzeln und hervorstehenden Steinen schützt. Für den Einbau müssen rund 150 Euro kalkuliert werden. Damit kostet das modifizierte Modell insgesamt 33 685 Euro.

Davon entfallen 30 290 Euro auf das Serienmodell in Kombination mit dem 170 PS starken [foto id=“55897″ size=“small“ position=“right“] Dieselantrieb. Trotz der Umbauten bleibt die Steuer gleich und beläuft sich jährlich auf 309 Euro. Die Haftpflicht schlägt laut Axa mit 569 Euro im Jahr zu Buche.

Fazit

Zwar wird aus dem Freetrack weder durch das Geländefahrwerk noch durch die grobstolligen Pneus ein Offroader für den Dschungeleinsatz – allein die Achsverschränkung setzt hier klare Grenzen. Doch der modifizierte Seat bietet einen Aktionsradius, der beispielsweise den Ansprüchen einer Familie mit einem ländlich gelegenen Hof samt Pferdekoppel und Wäldchen gerecht wird. Sowohl bei schlechten Witterungsverhältnissen als auch in unbefestigtem, nicht zu steilem Gelände kann das Fahrzeug gut eingesetzt werden. Zudem ist es auch auf asphaltierten [foto id=“56020″ size=“small“ position=“left“]Straßen ein komfortables und gut ausgestattetes Reisegefährt.

Ablagefächer im Dachhimmel bieten Platz für jede Menge Utensilien wie etwa kleine Spiele für die Kinder. Für größeres Reisegepäck lässt sich der Kofferraum von 452 Liter Ladevolumen durch das Umklappen der Rücksitzlehnen auf 1 521 Liter erweitert. Und ob beladen auf der Straße oder hin und wieder auf der Pferdewiese unterwegs, der Verbrauch liegt durchschnittlich bei akzeptablen 6,8 Litern Diesel auf 100 Kilometern.

Technische Daten: Seat Altea Freetrack mit Geländeumbau von ESW

SUV mit fünf Sitzen und permanentem Allradantrieb,

Länge/Breite/Höhe/Radstand: 4,49 Meter/1,79 Meter/1,62 Meter/2,58 Meter,
Kofferraumvolumen: 452 – 1 521 Liter,
Sicherheitsausstattung: ESP und acht Airbags;

Motor:
2,0-Liter-Vierzylinder-Dieselmotor, 125 kW/170 PS Leistung,
max. Drehmoment: 350 Nm bei 1 800 U/min,
Beschleunigung von 0-100 km/h in 8,7 Sek.,
Höchstgeschwindigkeit: 204 km/h,
Testverbrauch auf 100 km: 6,8 Liter Diesel,

Steuern pro Jahr 309 Euro, Beiträge bei der AXA-Versicherung: KH 569 Euro (Typklasse 17, SF 1, Zulassung Düsseldorf, 100 Mio. Euro pauschal mit Schutzbrief), VK 767 Euro (Typklasse 22, SF 1, 300/150 Euro SB), TK 152 Euro (Typklasse 34, 150 Euro SB) ;

Preis: 30 290 Euro;

Umbaumaßnahmen:
Höherlegungsfahrwerk: 1 325 Euro (Einbau ca. 400 Euro),
Bereifung 215/60 R 16 auf Alufelge 6,5×16: 1 140 Euro,
Aluminium Unterfahrschutz
Motor/Getriebe: 380 Euro, (Einbau ca. 150 Euro);
Preis insgesamt: 33 685 Euro.

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