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Nissan streicht 20 000 Stellen

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Nissan will in den nächsten zwölf Monaten weltweit 20 000 Stellen streichen. Sie sollen vor allem durch Fluktuation in Japan wegfallen.

In der Produktion sind bereits 2000 Zeitarbeiter entlassen worden. In den USA wurden 1000 Beschäftigte in den Vorruhestand geschickt. Nissan rechnet im laufenden Geschäftsjahr, das Ende März endet, mit einem Betriebsverlust in Höhe von umgerechnet rund 1,5 Milliarden Euro. Der Absatz dürfte auf 3,4 Millionen Autos zurückgehen. Das wären zehn Prozent weniger Fahrzeuge als im vorherigen Geschäftsjahr. Die Produktion soll der sinkenden Nachfrage angepasst werden.

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