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Nissan weist 1,62 Milliarden Euro Verlust aus
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Nissan weist für das am 31. März 2009 beendete Geschäftsjahr einen Nettoverlust von umgerechnet 1,62 Milliarden Euro aus. Bei einem Umsatz von 58,55 Milliarden Euro setzte die japanische Marke insgesamt 3,411 Millionen Fahrzeuge ab. Das bedeutet ein Minus von 9,5 Prozent. In Europa kam das Unternehmen auf insgesamt 530 000 Verkäufe. Das ist ein Rückgang gegenüber dem Geschäftsjahr 2007 von 16,7 Prozent.

In Nordamerika gingen die Verkaufszahlen um über 19 Prozent auf 856 000 Autos zurück. Auf dem japanischen Heimatmarkt setzte Nissan 612 000 Einheiten ab. Das sind 15,1 Prozent weniger als im Jahr zuvor. In den übrigen Weltmärkten, den General Overseas Markets (GOM), stieg der Absatz um 7,1 Prozent auf insgesamt 1.136.000 Einheiten, wobei einzig das chinesische Nissan-Geschäft Zuwächse verzeichnete.

2009 wird Nissan acht neue Modelle einführen: den Kleinwagen Pixo in Europa, den Patrol im Mittleren Osten, das kompakte Nutzfahrzeug NV200, die Limousine Fuga und einen neuen Kleinstwagen für Japan, ein globales Einstiegsmodell in Asien sowie das Infiniti G37 Cabrio und den 370Z Roadster in den USA. Insgesamt erwartet Nissan für das Jahr 2009 einen Absatz von 3,08 Millionen Einheiten.

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