Oben Ohne kommt an – die Cabrio-Saison ist eröffnet
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Der Frühling lockt die ersten
Sonnenanbeter aus dem Haus. Und wie könnte man diese blumige
Jahreszeit wohl besser genießen als in einem Cabriolet? Der
Duft der Natur kriecht in die Nase, der frische Fahrtwind umwirbelt
das Haar und die Laute der Flora stolpern in die Ohren.
Cabrioletfahren ist ein Fest der Sinne und Balsam für unsere vom
Alltag gebeutelten Seelen. Der Cabriofahrer ist kein Raser, sondern
ein ganzheitlicher Genießer, der nicht nur durch die Landschaft
fährt, sondern sie vielmehr erlebt. Dem gegenüber wird in geschlossenen
Fahrzeugen die Geräuschkulisse auf ein leises Schnurren das
Motors reduziert, so dass allenfalls eine verwirrte Biene den
Eindruck eines Naturerlebnisses erweckt.

Das Flirtpotenzial steigt im Cabrio

Ob der potentielle Autokäufer sich
aus reiner Sehnsucht nach Einfühlung in die Umwelt für ein
Cabrio[foto id=“69907″ size=“small“ position=“right“] entscheidet, ist zweifelhaft. Denn laut einer Forsa-Umfrage
rangieren Cabrio- nebst  Geländewagenfahrern an der Spitze der
begehrtesten Autobesitzer. Der Flirt-Faktor steigt potenziell mit
der Entnahme von Karosseriematerial. Entsprechend verhält es ich
auch umgekehrt. Je weniger Blech den begehrten Frauenkörper
umhüllt, umso anziehender erscheint sie in den Augen der
motorisierten Männerschaft.

 

Zeig mir dein Auto und ich weiß, wie du bist!

Von der Karosserieform wird direkt auf
die Persönlichkeit des Fahrers geschlossen. [ no Image matched ] Wer sich für
die offene Variante entschlossen hat, gilt als extrovertierter und
kommunikativer Typ. Leider bieten die schnittigen Cabrios aber auch
immer eine Bühne für Selbstdarsteller, die mit hämmernder
Musik und übergroßer Sonnenbrille über die
Kneipenmeilen deutscher Städte „flanieren“. Vielleicht sollte Frau in Anbetracht
solcher Inszenierungs-Künstler mal einen Blick in Autos mit
umweltfreundlichen Antrieb wagen, denn deren Besitzer schneiden bei der
Forsa-Studie mit Abstand im Attraktivitäts-Ranking am
schlechtesten ab.

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