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Paul-Pietsch-Preis 2009 für Volvo City Safety
Paul-Pietsch-Preis 2009 für Volvo City Safety Bilder

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Volvo hat für sein Sicherheitssystem City Safety den Paul-Pietsch-Preis 2009 der Zeitschrift „Auto, Motor und Sport“ erhalten. Es kommt serienmäßig im Volvo XC60 zum Einsatz und verhindert bei niedrigen Geschwindigkeiten Auffahrunfälle bzw. mindert deren Folgen.

Volvo City Safety ist bis zu einer Geschwindigkeit von 30 km/h aktiv und arbeitet mit einem Laser. Er erfasst beispielsweise plötzliche Bremsmanöver eines vorausfahrenden Fahrzeugs. Bleibt die Reaktion des Fahrers aus, wird automatisch eine Notbremsung eingeleitet. Beträgt der Geschwindigkeitsunterschied zwischen beiden Fahrzeugen weniger als 15 km/h, lässt sich eine Kollision vollständig verhindern. Im Bereich zwischen 15 und 30 km/h geht es vorrangig darum, die Aufprallgeschwindigkeit weitestgehend zu verringern und so die Unfallfolgen zu minimieren.

Volvo erhielt den Paul-Pietsch-Preis, der seit 20 Jahren vergeben wird, zum zweiten Mal. Im Jahr 1995 wurden damit die Volvo SIPS-Seitenairbags ausgezeichnet, die erstmals im Volvo S40 eingeführt wurden und seither zur Serienausstattung eines jeden neuen Volvo Modells gehören. Der Paul-Pietsch-Preis wird seit 1989 für besonders innovative Automobil-Entwicklungen vergeben und ist mit 12 500 Euro dotiert. Voraussetzung ist dabei, dass die neue Technik bereits in der Serienproduktion zum Einsatz kommt. Vergeben wird der Preis von „Auto, Motor und Sport“ gemeinsam mit 25 Redaktionen internationalen Partnerzeitschriften aus insgesamt 17 Ländern. In diesem Jahr standen 16 Innovationen zur Wahl.

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