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Das 365-Tage-im-Jahr-Cabriolet

Erstes Cabriolet-Coupé mit integriertem Schiebe-Ausstell-Glasdach
Eos startet im Mai 2006 in Europa; Einsatz auf allen Kontinenten

Nach mehr als einer Million VW Cabriolets der Baureihen Käfer, Karmann Ghia, Golf und New Beetle startet im Mai 2006 der neue VW Eos durch. Als weltweit erstes Serienautomobil verfügt der Viersitzer über ein fünfteiliges Cabriolet-, Schiebe- und Coupé-Dach (CSC-Dach).

Freundliches Panorama: Das in 25 Sekunden komplett öffnende respektive schließende CSC-Dach hat es technisch wie optisch in sich. Erstens: Das vordere Segment ist transparent in Glasoptik ausgeführt und kann als konventionelles Schiebe-Ausstell-Glasdach separat geöffnet oder um 35 Millimeter hochgestellt werden. Selbst im geschlossenen Zustand bewirkt das Dach eine ebenso helle wie freundliche und frische Innenraum-Atmosphäre. Zweitens: Dank des weit spannenden CSC-Daches konnte der Windschutzscheibenrahmen des Eos kurz ausgelegt werden. Das sorgt für pures Cabrio-Feeling. Drittens: Gleichzeitig profitieren die Proportionen, die Dachlinie ist gestreckt, die Heckpartie muskulös, die Anmutung hochwertig.

Ein VW, zwei Segmente: Die vom Eos angesprochene Klientel ist vergleichsweise groß, da das Cabriolet-Coupé zwischen der A- und B-Klasse positioniert ist. Beispiel A-Klasse (Golf-Klasse): Hier empfiehlt sich der Eos als ein Fahrzeug mit der Qualitätsanmutung der höheren B-Klasse. Zudem zeichnet sich der Eos gegenüber vielen seiner Konkurrenten des A-Segmentes mit dem nach oben hin größeren Leistungsspektrum der Motoren und Highend-Technologien wie dem automatischen Doppelkupplungsgetriebe DSG, einem Dynaudio-Soundsystem und natürlich dem neuen CSC-Dach aus. Beispiel B-Klasse (Passat-Klasse): Auch wenn der Eos etwas kürzer ist als einige Konkurrenten, bietet er doch einen vergleichbar geräumigen und in jedem Fall ebenso komfortablen Innenraum. Ein Glas-Schiebedach besitzt in der B-Klasse kein Top-Cabrio, ein Stahl-Faltdach nur eines. Der Eos ist zudem deutlich günstiger. Anders ausgedrückt: Dieser Volkswagen verwischt die Grenzen zwischen den Klassen.

CSC-Design: Geschlossen spannt sich das CSC-Dach in einem schweifartigen Bogen zwischen Heckpartie und Windschutzscheibe. So entsteht ein Coupé-Dach par excellence, elegant und sportlich. Die Dachlinie ist gestreckt, die Heckpartie muskulös, die Anmutung hochwertig. Offen sieht man dem Eos ebenfalls an, dass er eigens als Cabriolet-Coupé konzipiert und sein Karosserie-Konzept von keinem bestehenden Modell abgeleitet wurde. Durch das CSC-Dach wurde es möglich, den Windschutzscheibenrahmen kurz und das Heck kompakt zu halten. Folge: scharfe Proportionen im Stile eines klassischen Cabriolets. Nicht eine Antenne stört dabei den optischen Auftritt. Hintergrund: Alle Antennen wurden von den Entwicklern unter dem komplett aus hochfestem Kunststoff gefertigten Heckdeckel integriert.

CSC-Eigenschaften: Der fünfteilige CSC-Aufbau birgt nicht nur optische, sondern auch praktische Vorteile. Erstens: pures Cabriolet-Feeling. Da der Windschutzscheibenrahmen – um genau zu sein, der Dachquerträger – deutlich weniger weit in den Innenraum ragt als bei vielen anderen Fahrzeugen dieser Art, erstreckt sich über dem Fahrer und Beifahrer nichts als Himmel. Zweitens: optimales Ein- und Aussteigen. Der weniger ausladende Windschutzscheibenrahmen erleichtert das Entern des offenen Eos, da man die Stirn nicht am Rahmen vorbeizirkeln muss. Drittens: integriertes Schiebe-Ausstell-Glasdach. Nicht immer scheint die Sonne und nicht immer ist Sommer. Das CSC-Dach fängt in diesen Fällen Licht, Luft und gute Laune ein. Das vollständige Öffnen und Schließen des Dachsystems geschieht, wie skizziert, recht schnell: Vom ersten "Klack" bis zum letzten "Klick" dauert es 25 Sekunden. Ist alles erfolgreich unter Dach und Fach, meldet sich das System abschließend mit einem bestätigenden Signalton. Darüber hinaus bietet das CSC-Dach die generellen Vorzüge der uneingeschränkten Ganzjahrestauglichkeit sowie niedrige Fahrgeräusche bei geschlossenem Dach. Die harte Schale macht zudem Vandalen und Dieben das Leben schwer.

Dimensionen: Das Cabriolet-Coupé ist 1,79 Meter breit, 4,41 Meter lang und 1,44 Meter hoch. Diese Dimensionen haben im Verhältnis zueinander dynamische Folgen: Durch die vergleichsweise große Breite im Verhältnis zur Länge und Höhe steht der Eos besonders kraftvoll auf den Rädern. Die große Spurbreite (mehr als 1,55 Meter) sieht dabei nicht nur gut aus; sie trägt vielmehr dazu bei, dass der Eos agile und sichere Handlingeigenschaften an den Tag legt. Folge: offen und geschlossen großer Fahrspaß.

Motoren: Der Eos ist mit vier Benzinmotoren (Leistungsspektrum: 85 kW / 115 PS, 110 kW / 150 PS, 147 kW / 200 PS und 184 kW / 250 PS) sowie einem 103 kW / 140 PS starken TDI mit serienmäßigem Dieselpartikelfilter erhältlich. Bis 147 kW kommen Vierzylinder-Direkteinspritzer zum Einsatz, die 184-kW-Variante schöpft ihre Kraft aus sechs Zylindern; geschaltet wird über das Doppelkupplungsgetriebe DSG.

Innenraum: Neu konzipiert wurde auch das Interieur. Während die Funktions- und Bedienungsdetails (z.B. Licht, Klima; Radiosysteme) aus anderen Modellen bekannt sind, wurden viele grundlegende Eos-Elemente neu entwickelt. Zu ihnen zählen das Cockpit, die Tür- und Seitenverkleidungen sowie die Rücksitzanlage und die cabriospezifische Klimaautomatik. Erstmals setzt Volkswagen zudem optional elektrisch aktivierte Easy-Entry-Sitze ein: Sie "merken" sich die Sitzlängsposition des Fahrers und Beifahrers und kehren dorthin – nachdem die Fond-Gäste ein- oder ausgestiegen sind – auf Knopfdruck zurück. Integriert ist in diese elektrisch einstellbaren 12-Wege-Sitze zudem eine Lordosenstütze.

Kofferraum: Im Falle des geöffneten Daches stehen 205 Liter Kofferraumvolumen zur Verfügung; ist es geschlossen, ergibt sich ein Stauraum von 380 Litern. Serienmäßig schließt sich die Kofferraumklappe auf den letzten Millimetern über eine elektrische Zuziehhilfe. Zudem gibt es eine in die Rücksitzbank integrierte, abschließbare Durchlademöglichkeit.

Ausstattung: Der Eos kommt in ausschließlich einer hochwertigen Ausstattungsversion auf den Markt. Serienmäßig immer dabei: ESP, sicherheitsoptimierte Kopfstützen vorn, Frontairbags und speziell entwickelte Kopf-Thoraxairbags, 16-Zoll-Leichtmetallfelgen (V6: 17-Zoll), Klimaanlage (Climatic / V6: Climatronic), Nebelscheinwerfer, elektrische Fensterheber, Leder-Lenkrad*, -Schaltknauf* und -Handbremshebel* sowie Sportsitze* (* = Serie ab 103 kW, Sonderausstattung für 85 kW). Selbstverständlich erhöht darüber hinaus ein bei kritischen Fahrsituationen in maximal 0,25 Sekunden ausfahrendes Überrollschutzsystem die Sicherheit. Optional sind innovative Features wie ein Dynaudio-Soundsystem mit Zehn-Kanal-Verstärker, zehn Lautsprechern und 600 Watt Ausgangsleistung oder Bi-Xenonscheinwerfer mit dynamischem Kurven- und statischem Abbiegelicht für den Eos verfügbar. Volkswagen Individual hat zudem unter anderem einen besonders edlen Eos mit zweifarbiger Lederausstattung, 18-Zoll-Leichtmetallfelgen und dunklem Chrom-Kühlergrill konzipiert.

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