Rallye Dakar: Giniel de Villiers führt im Volkswagen
Rallye Dakar: Giniel de Villiers führt im Volkswagen Bilder

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Das Volkswagen-Werksteam Giniel de Villiers und Beifahrer Dirk von Zitzewitz ist nach der 12. Etappe Führende der Rallye Dakar vor den Teamkollegen Mark Miller und Ralph Pitchford. Der bislang im 280 PS starken VW Race Touareg an der Spitze liegende Carlos Sainz hatte sich gestern (15.1.2009) mit seinem Auto überschlagen, nachdem er in ein vier Meter tiefes Loch gefahren war. Co-Pilot Michel Périn brach sich dabei das Schulterblatt. Auf Rang 3 der Gesamtwertung schob sich der Hummer von Robby Gordon vor.

Volkswagen feierte mit dem gestrigen Tageserfolg von de Villiers zwischen Fiambala und La Rioja den 30. Tagessieg eines Race Touareg in der Geschichte der Dakar. Das VW-Motorsportteam aus Hannover nähert sich damit dem historischen Ziel, als erste Marke die legendäre Marathonrallye mit einem Diesel-Fahrzeug zu gewinnen. [foto id=“60361″ size=“small“ position=“right“] Das dritte verbliebene Werksteam mit Dieter Depping und Timo Gottschalk belegte nach der gestrigen Etappe Platz 6 im Gesamtklassement. Das in den vergangenen Jahren sieggewohnte Mitsubishi-Team musste gestern weiter zurückstecken. Joan Roma hatte auf der Etappe technische Schwierigkeiten und fiel als letzter Werkspilot der Japaner vom 4. auf den 6. Rang in der Tabelle zurück. Mitsubishi hatte in diesem Jahr erstmals ebenfalls Dieselmotoren eingesetzt und mit dem Racing Lancer ein neues Fahrzeug eingesetzt, das den bisherigen erfolgreichen Pajero ablöst.

Der deutsche Buggy des Teams Hamburger Software mit Matthias Kahle und Thomas Schünemann verbesserte sich mit Tagesposition 9 auf Gesamtrang 17. Einen markeninternen Führungswechsel gab es auch in der Lkw-Wertung: Der Russe Vladimir [foto id=“60362″ size=“small“ position=“left“]Chagin überholte seinen Landsmann Firdaus Kabirov (beide Kamaz). Dritter blieb der Niederländer Gerard De Rooy im Ginaf. KTM-Fahrer Cyril Despres fuhr sich mit seinem Tagessieg auf Position 2 in der Tabelle vor. Spitzenreiter bleibt Markenkollege Marc Coma. Yamaha-Pilot David Fretigne ist Dritter. Bei den Quads behauptete sich der Tscheche Josef Machacek (Yamaha) an der Spitze. Zweiter ist der argentinische Tagessieger Marcos Patronelli (Can-Am) vor Rafal Sonik (Yamaha) aus Polen.

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