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Renault Grand Scénic: Kompakter Familienfreund mit sieben Sitzen

Renault Grand Scénic: Kompakter Familienfreund mit sieben Sitzen Bilder

Copyright: auto.de

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Mit dem Renault Grand Scénic kommt Ende April die Langversion des Begründers der Kompakt-Van-Klasse in zweiter Generation auf den Markt. Mit einem Einstiegspreis von 20 200 Euro ist das Modell um immerhin 1 800 Euro günstiger als der Vorgänger. Gegen 700 Euro Aufpreis gibt es zwei mühelos mit einem Handgriff im Boden versenkbare Sitze.

Mit stark gewölbter Motorhaube und sanft abfallender Dachlinie ist der Familienfreund durchaus dynamisch gezeichnet. Von seinem im Juni startenden kleineren Bruder unterscheidet er sich vor allem durch weit in die Flanken gezogene, bumerangförmige Heckleuchten.

Der neue Grand Scénic streckt sich in der Länge um sieben Zentimeter auf 4,56 Meter, der Radstand wächst[foto id=“68690″ size=“small“ position=“right“] um drei Zentimeter auf 2,77 Meter. Geblieben sind das gute Platzangebot sowie das flexible Innenleben. Vorn und auf dem Gestühl in der zweiten Reihe sitzt man bequem, Knie- und Kopffreiheit sind enorm. Die drei jeweils rund 16 Kilogramm schweren Einzelsitze der zweiten Reihe lassen sich um 17 Zentimeter längs verschieben, zu Tischen umklappen, zusammenfalten oder komplett ausbauen.

Gestühl

Der Fahrersitz ist serienmäßig um sieben Zentimeter in der Höhe verstellbar, die Lehne des Beifahrersitzes lässt sich nach vorn umklappen. Verbessert hat Renault die Sitzposition auf den optional erhältlichen Einzelsesseln der dritten Reihe, dort können jetzt Personen bis 1,75 Meter Körpergröße – wenn auch recht beengt – Platz nehmen. Zahlreiche Ablagen und Schubfächer im mit neuer LCD-Instrumententafel gestalteten Innenraum summieren sich auf 92 Liter Stauraum.

Das Gepäckvolumen hinter der großen Heckklappe beträgt üppige 678 Liter bis maximal 2 083 Liter, wenn die [foto id=“68691″ size=“small“ position=“left“]Rücksitze ausgebaut werden. Bei sieben Sitzplätzen fasst das Kofferraumabteil noch 208 Liter. Vom neuen Megane stammt das Fahrwerk des komfortabel abrollenden Fronttrieblers, dessen Vorderachse für mehr Steifigkeit mit einem neu konstruierten Tragrahmen kombiniert wurde. Die modifizierte elektrische Servolenkung arbeitet präziser als im Vorgänger.

Aggregate

Für den Antrieb stehen drei Benziner mit einem Leistungsspektrum von 81 kW/110 PS bis 103 kW/140 PS sowie vier Diesel mit 78 kW/106 PS bis 118 kW/160 PS zur Wahl. Der für Testfahrten bereit gestellte 1,4-Liter-Turbo-Benziner mit 96 kW/130 PS, der im Grand Scénic sein Debüt gibt, hängt gut am Gas. Aber selbst bei äußerst zurückhaltender Fahrweise war der im Datenblatt mit 7,1 Liter Super je 100 Kilometer angegebene Normverbrauch nicht zu erreichen. Der 2,0-Liter-Benziner mit 103 kW/140 PS kommt Ende des Jahres und ist ausschließlich mit einem gemeinsam mit Nissan entwickelten stufenlosen CVT-Getriebe verfügbar. Bei den Selbstzündern überzeugt der 2,0-Liter-Top-Diesel mit 118 kW/160 PS. Der mit [foto id=“68692″ size=“small“ position=“right“]Sechsgangschaltgetriebe kombinierte, harmonisch agierende Motor wird auch in einer 110 kW/150 PS starken Version mit Sechsstufenautomatik angeboten.

Ausstattung

Die Basisversion ist bereits mit sechs Airbags, dem Schleuderschutz ESP, manueller Klimaanlage, elektrischen Fensterhebern, Nebelscheinwerfer und CD-Radio mit MP3-Funktion ausgestattet, gestartet wird per Startknopf. Gegen Aufpreis gibt es unter anderem Tempomat, Einparkhilfe, Zweizonen-Klimaautomatik, Ledersitze sowie ein fest integriertes Navigationssystem von TomTom.

Bewertung

+ hohe Variabilität,
+ viele Staufächer

– teilweise durstige Benziner,
– Dieselmotoren teilweise noch Euro 4

Weiter auf Seite 2: Technische Daten, Aggregate, Preise

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[foto id=“68693″ size=“full“]

Technische Daten Renault Grand Scenic

Viertüriger Kompakt-Van mit fünf oder sieben Sitzen,

Länge/Breite/Höhe/Radstand: 4,56 Meter/1,85 Meter/1,68 Meter/2,77 Meter;
Gewicht: 1482 bis 1722 kg;
Gepäckvolumen: 678 bis 2 083 Liter (Siebensitzer: 208 bis 2063 Liter);
Zuladung: 585 bis 636 kg (Siebensitzer: 555 kg);

Benziner

1,4-Liter-Vierzylinder-Turbobenziner mit 96 kW/130 PS,
max. Drehmoment: 190 Nm bei 2 250 U/min;
Beschleunigung 0-100 km/h 10,7 s;
Höchstgeschwindigkeit 195 km/h;
Verbrauch 7,1 l/100 km Super;
CO2-Emission 168 g/km;
Preis: ab 22 400 Euro;

1,6-Liter-Vierzylinder-Ottomotor mit 81 kW/110 PS,
max. Drehmoment: 151 Nm bei 4 250 U/min;
Beschleunigung 0 – 100 km/h 12,0 s;
Höchstgeschwindigkeit 185 km/h;
Verbrauch 7,5 l/100 km Super;
CO2-Emission 177 g/km;
Preis: ab 20 200 Euro;

2,0-Liter-Vierzylinder-Ottomotor (mit CVT), 103 kW/140 PS,
max. Drehmoment: 95 Nm bei 3 750 U/min,
Beschleunigung 0-100 km/h 10,8 s,
Höchstgeschwindigkeit 190 km/h,
Verbrauch 7,7 l/100 km Super,
CO2-Emission 183 g/km;
Preis: ab 23 300 Euro;

Diesel

1,5-Liter-Vierzylinder-Dieselmotor, 78 kW/106 PS,
max. Drehmoment: 240 Nm bei 1 750 U/min;
Beschleunigung 0-100 km/h 12,4 s;
Höchstgeschwindigkeit 180 km/h;
Verbrauch 5,2 l/100 km;
CO2-Emission 136 g/km,
Euro 4;
Preis: ab 22 300 Euro;

1,9-Liter-Vierzylinder-Dieselmotor, 96 kW/130 PS,
max. Drehmoment 300 Nm bei 1 750 U/min;
Beschleunigung: keine Angabe;
Höchstgeschwindigkeit 195 km/h;
Verbrauch 5,5 l/100 km;
CO2-Emission 145 g/km,
Euro 4;
Preis: ab 24 500 Euro;

2,0-Liter-Vierzylinder-Dieselmotor (Automatik), 110 kW/150 PS,
max. Drehmoment 340 Nm bei 1 750 U/min;
Beschleunigung 0-100 km/h 10,0 s;
Höchstgeschwindigkeit 200 km/h;
Verbrauch 7,0 l/100 km;
CO2-Emission 184 g/km,
Euro 5;
Preis: ab 27 300 Euro;

2,0-Liter-Vierzylinder-Dieselmotor, 118 kW/160 PS,
max. Drehmoment 380 Nm bei 1750 U/min;
Beschleunigung 0-100 km/h 9,3 s;
Höchstgeschwindigkeit 205 km/h;
Verbrauch 6,6 l/100 km;
CO2-Emission 173 g/km,
Euro 5;
Preis: ab 26 000 Euro.

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