Repsol Honda vor Phillip Island: Es soll bloody good werden
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(adrivo.com) Während Dani Pedrosa mit Phillip Island eine Rechnung zu begleichen hat, freut sich Nicky Hayden auf die Strecke und darauf, endlich wieder zu fahren.

Dani Pedrosa hat mit Phillip Island noch eine Rechnung offen, denn dort passierte ihm im Vorjahr Ähnliches wie zuletzt in Motegi. Er war in allen trockenen Trainings der Schnellste, nur um dann am Renntag im Regen zu straucheln. Zwar fiel er nicht aus, kam aber lediglich als 15. ins Ziel. „Ich hatte tolle Moment auf Phillip Island, aber auch sehr schlechte Ergebnisse. Es ist komisch, weil ich dort nie ein mittelmäßiges Resultat zu haben scheine. Voriges Jahr war es mit dem Regen im Rennen ein Desaster, also hoffe ich, das in diesem Jahr mit einem guten Ergebnis auszubalancieren“, meint der Spanier. Beim Test vor der Saison lief die Honda dort zumindest ziemlich gut, weswegen er glaubt, bereits ein gutes Setup zu haben.

Allerdings muss er gestehen, dass die Testfahrten schon lange her sind und sich die Maschine, sowie die Reifen seitdem stark verändert haben. Deswegen wird es im Training wohl doch noch einiges an Arbeit geben. „Ich fühle mich nach dem Sturz in Japan jetzt aber besser. Ich habe immer noch ein paar Schmerzen im linken Fuß, aber es sollte für Phillip Island OK sein. Es gibt viele Linkskurven, die Druck auf den Fuß ausüben werden, aber ich denke, es sollte gehen“, sagt Pedrosa. Was ihm auch etwas Sorgen bereitet, ist das unvorhersehbare Wetter, wobei er allerdings in diesem Jahr gezeigt hat, dass er mit Regen besser zurecht kommt als 2006. Dennoch macht er viel von den Wettervorhersagen und der Reifenwahl am Donnerstag abhängig.

Nicky Hayden kann es gar nicht erwarten, nach Phillip Island zu kommen, da es dort für ihn beinahe schon traditionell einen Aufwärtstrend gibt. „Ich liebe diesen Ort – er ist noch traditionell und ich kann es nicht erwarten, am Freitag auf die Strecke zu gehen. Phillip Island war in der Vergangenheit recht gut zu mir. Ich hatte zwei Pole Positions hintereinander und ein paar gute Ergebnisse. Es ist einfach eine Strecke, auf der ich gerne fahre“, erzählt der Amerikaner. Als wichtig sieht er den Grip auf der Kante an, da man viel in Schräglage unterwegs ist. „Man braucht auch eine Maschine, die sich in den langen Kurven gut steuern lässt und die in den schnellen S-Kurven die Richtung rasch ändern kann.“

Was ihm aber so wie seinem Teamkollegen etwas Sorgen bereitet, ist das Wetter. So könnte man seiner Meinung nach die Insel zu dieser Jahreszeit in „Phillip Iceland“ umbenennen. „Etwas schönes Wetter wäre nett, denn wenn es auf dieser Strecke kalt ist, kann es schwer werden, Temperatur in die rechte Seite der Reifen zu bekommen“, erklärt Hayden. Er kann es aber trotzdem nicht erwarten, endlich wieder auf die Maschine zu steigen und zu racen. „Wie die Einheimischen sagen, hoffen wir auf ein ‚bloody good Weekend!'“

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