Stimmen aus der ersten MotoGP-Reihe: Die erste Pole des Jahres
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(adrivo.com) Reserviert wie üblich aber doch nicht ganz unzufrieden nahm Dani Pedrosa die Pole Position in Le Mans zur Kenntnis. Immerhin war er das erste Mal in diesem Jahr auf den ersten Startplatz gekommen. "Es war ein gutes Qualifying. In China hatten wir noch Probleme mit den Reifen im Qualifying, deswegen war dort die Zeit nicht so gut. Dieses Mal war es viel besser", erzählte der Spanier. Dass er ganz vorne starten darf, empfand er gerade in Le Mans als wichtig, da die Zeiten dort doch knapp beieinander liegen. "Das Rennen wird aber schwer. Es gibt viele schnelle Fahrer. Wir müssen auch auf das Wetter schauen. Das Setup müssen wir auch verbessern, aber wir freuen uns schon."

Mit einem schelmischen Grinsen kam Colin Edwards zur Pressekonferenz nach dem Qualifikationstraining. Dazu mischte sich noch eine Geste, die zeigen sollte, dass er es fast geschafft hätte. Doch auch nach der knapp verpassten Pole war er nicht enttäuscht. "Wir fühlen uns gut. Wir hatten gestern am Morgen kleine Probleme. Doch meine Jungs haben alles aussortiert und die Maschine läuft jetzt fantastisch", erzählte er.

Von einer nervösen Maschine, wie sie am Freitag noch vorhanden war, merkte er jedenfalls nichts mehr. Und auch die Reifen liefen wieder einmal gut und brachten das passende Gefühl. "Auch die Qualifyier liefen toll. Mit den ersten hatte ich gute Runden aber am Schluss war dann Melandri im Weg. Ich habe nur geschaut und geschaut und gehofft, dass er auch schaut. Das hat er leider nicht und so etwas sollte in den letzten Minuten nicht passieren", klagte er, bevor er sich auf ein gutes Rennen freute.

Casey Stoner konnte sich nicht beklagen. Er hatte aus seinen zwei Qualifyiern alles herausgeholt und konnte anmerken, dass es am Wochenende bislang generell gut läuft. "Heute war es zwar nicht so gut und gestern besser, aber mit dem letzten Satz Rennreifen war es dann auch im Qualifying wieder OK. Auf den Qualifyiern lief es auch ganz gut. Wir sollten morgen dabei sein", sagte der Weltmeister. Was ihn nicht so freute, war die Tatsache, dass er auf dem zweiten Satz Qualifyier nicht so viel Zeit zulegen konnte wie gedacht. "Ich glaubte, ich könnte eine halbe Sekunde herausholen und dabei sein. Am Schluss war ich vielleicht zu konservativ und deswegen zu weit weg – schade. Das Wochenende läuft aber viel besser für uns, nachdem wir im Vergleich zu China ein paar Änderungen gemacht haben. Wir sind wieder wir selbst."

adrivo Sportpresse GmbH

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