Stoners Dominanz geht weiter: Auch Melandri zeigt auf
Stoners Dominanz geht weiter: Auch Melandri zeigt auf Bilder

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(motorsport-magazin.com) Casey Stoner will am letzten Wochenende vor der Sommerpause anscheinend jeden Zweifel beseitigen, wer der regierende Weltmeister ist und über wen der Titel in diesem Jahr wieder führen wird. Der Australier degradierte das gesamte Feld der MotoGP im ersten Training von Laguna Seca zu Statisten und war allen Verfolgern klar voraus. Auf dem Weg zur Bestzeit unterbot er auch noch den bestehenden Pole-Rekord und das gleich mehrere Male, da der Ducati-Pilot mit Rennreifen nicht nur schnell, sondern auch konstant war.

Runde siebeneinhalb Zehntelsekunden hatte Stoner am Ende dem Zweitplatzierten aufgedrückt. Der trug den Namen Valentino Rossi und dürfte angesichts seines Rückstands nur wenig damit zufrieden gewesen sein, dass er auf seiner Albtraum-Strecke so weit vorne gelandet war. Die Ränge drei und vier gingen an Shinya Nakano und Chris Vermeulen, wobei vor allem Nakanos starker Auftritt etwas überraschend war. Vermeulen hatte mit Rang zwei im Vorjahr schon gezeigt, dass ihm Laguna Seca einfach liegt. Die größte Überraschung lag aber knapp dahinter. Marco Melandri hatte seine Ducati zu Platz fünf gescheucht und scheint gewillt, seine letzte Chance beim italienischen Team nutzen zu wollen.

Noch hinter dem Italiener durfte sich Lokalmatador Nicky Hayden einreihen und ihm folgten Andrea Dovizioso, Toni Elias, Colin Edwards und Alex de Angelis. Elias war als Achter auch nicht unüberraschend, hatte er bislang doch ähnlich mit der Ducati zu kämpfen wie Melandri. Ben Spies und Jamie Hacking präsentierten sich als Elfter und Zwölfter auch gleich in guter Form. Spies hatte zwar einen Sturz während der Session, konnte danach aber weiterfahren. Hacking ließ bei seinem ersten Auftritt in der MotoGP, den er als Vertretung für den verletzten John Hopkins bekam, gleich Teamkollege Anthony West klar hinter sich, der auf Rang 16 gelandet war.

Laguna Seca Neuling Jorge Lorenzo wurde 13., direkt vor Randy de Puniet und Loris Capirossi. Die größten Probleme hatten Sylvain Guintoli, James Toseland und der angeschlagene Dani Pedrosa. Der Spanier wollte die Session nutzen, um zu schauen, wie ihn seine Hand- und Knöchelverletzungen vom Sachsenring behindern. Angesichts des letzten Platzes und des Rückstands von rund 3,4 Sekunden dürften sie ihn wohl sehr behindern.

adrivo Sportpresse GmbH

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