Mercedes-Benz

Stürmischer Bolide: Mercedes-Supersportler ohne Dach

Stürmischer Bolide: Mercedes-Supersportler ohne Dach Bilder

Copyright: auto.de

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In einer puristischen Speedster-Variante zelebriert der Supersportwagen Mercedes-Benz SLR seinen planmäßigen Abschied aus der Serienfertigung.

Die letzte Auflage kommt im Sommer unter dem Beinamen „Stirling Moss“ für 750 000 Euro auf den Markt und hat weder ein Dach noch eine Windschutzscheibe. Dafür gibt es Leistung und Exklusivität ohne Ende. Lediglich 75 Exemplare sollen gebaut werden.

650 PS & 350 km/h Spitze

Fahrer und Beifahrer des Extremsportlers nehmen im vollen Fahrtwind Platz. Und der kann heftig[foto id=“58787″ size=“small“ position=“right“] wehen: Der zu großen Teilen aus Karbon gefertigte Hecktriebler bringt es mit einem 478 kW/650 PS starken V8-Kompressormotor auf 350 km/h Spitzentempo. Der Spurt von null auf Tempo 100 dauert gerade einmal knapp 3,5 Sekunden. Ohne Helm oder Brille geht also gar nichts.

Der feine Unterschied

Bei Regen hilft nur Parken; dann verhindern zwei mitgelieferte Carbon-Abdeckplanen Wasserflecken auf den Ledersitzen. Äußerlich setzt sich der SLR „Stirling Moss“ deutlich vom SLR McLaren Roadster [foto id=“58788″ size=“small“ position=“left“]ab, dessen Produktion im Sommer ausläuft. So lässt der Verzicht auf Dach und Frontscheibe die Motorhaube noch einmal deutlich länger wirken.

Hinter der Passagierkabine des Flügeltürers finden sich außerdem zwei Hutzen mit aufgesetzten großen Überrollbügeln. Die seitlichen Lufteinlässe sind von schwarz lackierten Gittern umgeben, an der Front finden sich nicht mehr die runden Doppelleuchten, sondern ovale Einzelscheinwerfer. Das gesamte Design orientiert sich damit an dem Rennwagen Mercedes 300 SLR von 1955, mit dem der britische Rennfahrer Stirling Moss die Mille Miglia gewonnen hat.

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Gast auto.de

Januar 2, 2009 um 9:21 am Uhr

Dem "Gast" von 20Uhr24 sage ich gerne ade.Hoffentlich bleibt er für immer weg. Denn Neid-Schweine haben wir genug.Natürlich ist es interessant über die Fehler der Big-Bosse sich zu mokieren.Aber wieviel Steuergeld täglich von massenhaft unfähigen Beamten,Behörden,Sachbearbeitern "verbrannt" wird, das interessiert diese Neider nicht.Daher gerne ADE.Kommt blos nicht wieder zurück.

Gast auto.de

Januar 2, 2009 um 9:02 am Uhr

Super!! Ein Wagen für den Hockenheimring, wenn demnächst dort keine Formel1 mehr fährt. Wo kann man denn 350 km/h sonst fahren? Und 650 PS, wer nutzt die im Stau auf der A45 vor Westhofen?
Echt Leute, beim Audi R8 habe ich schon erwähnt, dass man ja mal träumen darf. Mercedes täte gut dran, die Verbrauchsdaten von gebrauchsfähigen Karrossen zu senken. Alles Gute ansonsten im Neuen Jahr.

Gast auto.de

Januar 2, 2009 um 3:28 am Uhr

Futterneid? Ich denke nicht, das die Fertigung als auch die Entwicklungskosten das Modell unrentabel machen / das ganze crossfinanziert ist.

Gast auto.de

Januar 1, 2009 um 10:06 pm Uhr

Oh wie hat ER uns aus der Seele gesprochen. Die Wirkung: siehe Mercedes Aktien.
Frohes Neues Jahr – Konne

Gast auto.de

Januar 1, 2009 um 8:24 pm Uhr

Die PURE Unvernunft so ein Fahrzeug für Potentielle Multimillionäre zu bauen. Nur alleine die Entwicklungskosten und die geringe Auflage von nur 75 Stück wird durch die Endkunden anderer Modelle mitfinanziert. Da braucht sich die DEUTSCHE Wirtschaft noch gross wundern das OTTO NORMALVERBRAUCHER in den Ausländischen Markt abwandert um ein günstigeres Produkt zu erwerben. Ich persönlich habe die Schnauze so gestrichen voll, das mein nächstes Fahrzeug auf gar keinen Fall aus DEUTSCHER Produktion kommt. Vieles rührt natürlich auch von der unfähigen Politik ab, die uns Jahrelang predigt den Gürtel enger zu schnallen, jetzt wird anscheinend nur noch der kleine Mann abgezockt um die Milliardeninvestitionen der Misswirtschaft von Banken und einschliesslich aller Manager zu FINANZIEREN.

DEUTSCHLAND ADE

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