Test: Auto-Kindersitze nicht immer sicher

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Viele Auto-Kindersitze schützen ihre kleinen Insassen nur unzureichend. Das hat eine Untersuchung von 28 Modellen in verschiedenen Gewichtsklassen durch den ADAC und die Stiftung Warentest ergeben. Insgesamt gab es vier Mal die Note „mangelhaft“. Nur ein Produkt erhielt ein „sehr gut“. Die Note „gut“ wurde 14 Mal vergeben, „befriedigend“ neun Mal.

Hauptkritikpunkt der Tester ist der mangelnde Schutz einiger Sitze beim Seitenaufprall. Drei Modelle erhielten aus diesem Grund die schlechteste Note: der „Eitel Plastic Luftikid“, „Kids im Sitz Ferrari Teko“ und „IWH Trade Max Vario Max“. Abgewertet wurde auch der „Cockpit“ von Michelin, der im Frontalcrash versagte.

Testsieger wurde der „Römer Baby-Safe Isofix plus“ für Kinder bis 13 Kilogramm. Mit 280 Euro ist der Sitz aber auch einer der teuersten im Testprogramm. In der gleichen Gewichtsklasse schnitten acht der insgesamt neun Sitze mit „gut“ ab, preiswertestes Modell ist der „Safety 1st Mimas“ für 60 Euro.

Weiter überzeugten…

Aber auch für größere Kinder gibt es sichere Sitze: In der Klasse bis 18 Kilogramm überzeugte der „Römer Safefix plus“ (320 Euro) mit der Note „gut“, unter den Sitzen für Kinder von neun Kilogramm bis 36 Kilogramm erhielt der Kiddy Comfort Pro (230 Euro) die gleiche Note. Kinder mit einem Gewicht zwischen 15 Kilogramm und 36 Kilogramm sitzen in gleich vier der getesteten Produkte sicher; preiswertestes Modell in dem Quartett ist der Cybex Solution X für 130 Euro.

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