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Test Mazda CX-5 Skyactive: Ein himmelweiter Unterschied
Test Mazda CX-5 Skyactive: Ein himmelweiter Unterschied Bilder

Copyright: auto.de

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Von Holger ZehdenMit der Zeit entwickelt man von verschiedenen Marken ein gewisses Bild. Manche gefallen dem Hersteller, andere wiederum nicht. In verschiedenen Tests bei auto.de zeigten sich die Modelle von Mazda bisher als schick, gut verarbeitet aber leider etwas durstig. Die neue Motorengeneration Skyactive soll Abhilfe schaffen. Als erstes Fahrzeug brachte Mazda Ende April 2012 den kompakten CX-5 auf den Markt. auto.de nahm sich das SUV vor und prüfte, ob der Japaner gegen Klassen-Größen wie VW Tiguan und Nissan Qashqai bestehen kann.

Optik

Vollmundig pries Mazda den CX-5 und die Skyactive-Motoren als „Neustart“ und „Beginn einer neuen Ära“ an. Das sind große Töne für jemanden, der erstmals ins Terrain von Kassenschlagern wie einem VW Tiguan oder Nissan Qashqai vorstößt. Optisch sind alle drei nicht unbedingt die Hingucker im Sinne auffälligen Designs. Doch beim CX-5 findet Mazda einen guten Mittelweg zwischen der wertig anmutenden Eleganz eines Tiguan und der dynamischen Linienführung eines Qahsqai. Anders als beim größeren CX-7, weicht Mazda vom Marken-Einheitslook ab, verpasst dem CX-5 einen größeren – doch nicht zu großen Kühler und [foto id=“421879″ size=“small“ position=“left“]eine klare Linienführung. Der CX-5 ist damit das erste Fahrzeug, das das sogenannten KODO-Design erhalten hat. Obwohl er seine direkte Konkurrenz an Länge, Breite und Höhe überragt, wirkt der Japaner damit dennoch dynamischer als die meisten Wettbewerber.

Fahreindruck

Auch fahrdynamisch gab Mazda dem CX-5 jede Menge Vorschusslorbeeren mit auf den Weg. „Dieses Auto ist der MX-5 unter den Geländewagen“, hatte Mazda Entwicklungschef Hirotaka Kanazawa versprochen. So viel vorweg: Spaß macht der CX-5 auch. Ganz Recht hat Kanazawa mit seiner Aussage jedoch nicht. Denn vom puristischen Fahrvergnügen des kultigen Roadsters MX-5 ist der komfortable Crossover – trotz namentlicher Nähe –  meilenweit entfernt; im positiven Sinn. Denn das neu entwickelte Fahrwerk lässt den CX-5 zwar satt auf der Straße liegen, gleicht jedoch die meisten Unebenheiten der Fahrbahn gekonnt aus. Auch die Geräuschdämmung des CX-5 bewerten wir mit Gut. Dank Leichtbau-Chassis entwickelt das nur 1.550 kg schwere SUV eine Agilität, die man einem Wagen seiner Statur kaum zugetraut hätte. Unser Testwagen verfügte über den stärksten Diesel der neuen Skyactive-Reihe, der aus 2.2-Litern Hubraum 129 kW/175 PS schöpft und sein maximales Drehmoment von beeindruckenden 420 Nm bereits bei 2.000 U/min zur Verfügung stellt.

Die hohe Durchzugskraft im niedrigen Drehzahlbereich, in Kombination mit der butterweich durch die Gassen flutschenden 6-Gang-Schaltung, macht den CX-5 zu einem wahren Allrounder. Egal ob in der Stadt, auf dem Land oder der Autobahn: der Mazda CX-5 überzeugt durch hohen Fahrkomfort und niedrigen Verbrauch. Nicht schlecht staunten wir, als der Verbrauch laut Bordcomputer im Leipziger Stadtverkehr die Herstellerangaben unterschritt und sich dem Normverbrauch von 5,2 l/100 km näherte. Zugegeben, wir legten es drauf an, den Verbrauch zu minimieren. Gaben nur dosiert Gas und schalteten frühzeitig in den höheren Gang. Im Schnitt pendelte sich der Verbrauch bei guten 6,4 l/100 km ein, ein himmelweiter Unterschied zu den alten Motoren. Der schwächere 2.2 MZR-CD (120 kW/163 PS) im etwa gleich schweren Mazda6 gönnte sich im auto.de-Test immerhin 7,8 l/100 km und zeigte sich dabei weniger spritzig. Auch bei hohem Tempo auf der Autobahn blieben im CX-5 hohe Verbrauchsspitzen aus. Mit den neuen Skyactive Motoren hat Mazda also alles richtig gemacht. Nach dem CX-5 sollen die Aggregate nach und nach auch in die anderen Modelle Einzug halten.

Interieur[foto id=“421880″ size=“small“ position=“right“]

Der durchweg positive Eindruck des neuen Mazda CX-5 setzt sich auch im Innenraum fort. Konnten bereits vorherige Mazda-Modelle bereits durch gute Qualität und Verarbeitung der Materialien überzeugen, setzt der CX-5 auch hier neue Maßstäbe. Besonders die Mittelkonsole, mit Schaltzentrale für Klimaanlage und Infotainment wirkt deutlich aufgeräumter und wertiger. Letzteres lässt sich entweder intuitiv über den Touchscreen oder über die zentrale Bedieneinheit „Multi Commander“ in der Mittelkonsole bedienen. Auch der Arbeitsplatz wurde leicht überarbeitet. Klassische, aluminiumgerahmte Rundinstrumente beherbergen Tacho, Drehzahlmesser und zwei Displays des Bordcomputers.

Die bequemen Ledersitze – Serie im Ausstattungsniveau Sports-Line – geben ausreichend Seitenhalt und gestalten auch lange Strecken im CX-5 angenehm. In Sachen Platzangebot lässt der Mazda die Konkurrenten VW Tiguan und Nissan Qashqai deutlich hinter sich. Die Beinfreiheit fällt für ein Kompakt-SUV auf allen Plätzen üppig aus. Hier kommt dem CX-5 das Plus an Größe zugute. Gleiches gilt für den Stauraum. Denn mit 503 – 1.620 Liter fasst der Mazda CX-5 deutlich mehr als Tiguan (470 – 1.510 l) [foto id=“421881″ size=“small“ position=“left“]und Qashqai (410 – 1.513 l). Das ist insofern bemerkenswert, da der CX-5 nur geringfügig größer ausfällt als der Wolfsburger. Trotz seiner Größe ließ sich der Crossover jedoch auch im dichten Stadtverkehr leicht manövrieren. Dank Rückfahrkamera und akustischen Warnsignalen stellt selbst die Parkplatzsuche kein größeres Problem dar.

Ausstattung und Preise

Mazda bietet den CX-5 in den drei bekannten Ausstattungsvarianten Prime-Line, Center-Line und Sports-Line. Die Basisausstattung Prime-Line ist ab 23.490 Euro zu haben und verfügt bereits über Front- und Seitenairbags vorne und Kopf-Schulterairbags vorne und hinten, Notbremsblinkautomatik ESS, dynamische Stabilitätskontrolle (DSC) & mit Traktionskontrollsystem (TCS), Antiblockiersystem ABS, Zentralverriegelung mit Funkfernbedienung, elektrische Fensterheber vorne und hinten, Motor-Start/Stopp-Knopf, Stop-Start-System (i-Stop), 3-Speichern-Sportlenkrad, wärmedämmende Colorverglasung, elektrisch einstell- und beheizbare Außenspiegel in Wagenfarbe mit integrierten Seitenblinkern, Tagfahrlicht, Halogenhauptscheinwerfer mit Leuchtweitenregulierung, Audio System mit Radio und CD-Player (MP3-fähig), Klimaanlage, Reifendruckkontrollsystem und Multi-Informations-Display.

Die umfangreichste Ausstattungsvariante Sports-Line – Ausstattungsniveaus unser Testwagens – verfügt für 31.390 Euro zusätzlich über Licht- und Regensensor, Nebelscheinwerfer, Klima-Automatik, Sitzheizung für Fahrer und Beifahrer, Bose Centerpoint Sound-System mit neun Lautsprechern, Lederausstattung, 5,8 Zoll Farb-Touchscreen mit Multicommander, schlüssellosen Zugang (LogIn), Spurwechselassistent, [foto id=“421882″ size=“small“ position=“right“]Einparkhilfe vorne und hinten inklusive Rückfahrkamera, Fernentriegelung zum Umklappen der Rückbank vom Kofferraum, automatisch abblendenden Innenspiegel, Tempomat, Berganfahrassistent und Bluetooth-Freisprecheinrichtung.

Motoren

Der CX-5 ist der erste Mazda, der ausschließlich mit den neuen Skyactive-Motoren geliefert wird. Dabei handelt es sich bisher um ein 2.0-Liter Benzin-Aggregat sowie einen 2.2-Liter Selbstzünder in jeweils zwei Leistungsstufen. Als Basis-Aggregat startet der 2.0-Liter Benziner mit Frontantrieb und manueller 6-Gang-Schaltung. In dieser Konfiguration leistet der Motor 121 kW/165 PS. In der Allrad-Variante bringt es das gleiche Aggregate nur auf 118 kW/160 PS, kann jedoch sowohl mit manueller 6-Gang-Box als auch mit 6-Stufen-Automatikgetriebe geordert werden.

Die Staffelung bei den Selbstzündern gestaltet sich deutlich einfacher. Hier kann der Kunde sowohl die Variante mit 110 kW/150 PS als auch den Topdiesel mit 129 kW/175 PS in jeder Kombination buchen; mit [foto id=“421883″ size=“small“ position=“left“]Front- oder Allradantrieb, mit Handschaltung oder Automatik. Beide Aggregate erfüllen bereits die Euro 6 Abgasnorm.

Fazit

Mit dem CX-5 hat Mazda einen harten Brocken auf das Segment der Kompakt-SUV losgelassen. Er ist nur unwesentlich größer als ein VW Tiguan, bietet dafür aber deutlich mehr Platz für Passagiere und Ladung. Auch der Antrieb macht einen hervorragenden Eindruck, überzeugt durch Laufruhe, Durchzugskraft und Effizienz. Abgerundet wird das sehr gute Gesamtbild durch die Stimmigkeit der verbauten Materialien und der sehr guten Verarbeitung. Auch preislich kann der CX-5 überzeugen. Denn obwohl die Einstiegspreise der einzelnen Ausstattungsvarianten nur noch knapp unter VW-Niveau liegen, verfügt der Mazda über ein stärkeres Aggregat und die deutlich umfangreichere Serienausstattung. Ein vergleichbarer VW Tiguan kostet bereits 27.115 Euro, also 3.625 Euro mehr als der Japaner. Da Mazda auch in Sachen Verarbeitung und Wertigkeit mit VW gleichzieht, stürzt der CX-5 den einstigen Klassenprimus vom Thron. Er macht so ziemlich Alles einen Tick besser.

Bewertung – Mazda CX-5 2.2 Skyactiv-D AWD

Exterieur-Design 1,5
Interieur-Design 1,6
Multimedia 1,5
Navigation 1,5
Fahrbetrieb 1,6
Verbrauch 1,5
   
Kosten pro Jahr*  
   
Anschaffungspreis Testfahrzeug 37.680,00 Euro
Kraftstoffkosten** 1.282,50 Euro
Steuern 189,50 Euro
Wertverlust 5.652,00 Euro
Gesamtkosten pro Jahr:   
7.124,00 Euro
   
Testergebnis/Gesamtprädikat:  
1,5
   

*Kosten pro Jahr setzen sich zusammen aus Kraftstoffkosten, Kfz-Steuer, errechnetem Wertverlust (15 Prozent p. a.)
**Kraftstoffkosten bei 1,50 Euro/Liter Diesel-Kraftstoff und einer jährlichen Laufleistung von 15.000 Kilometern

Datenblatt –Mazda CX-5 2.2 Skyactiv-D AWD
   
fünftüriger, fünfsitziger Crossover, Allradantrieb
   
Länge/Breite/Höhe: 4.550 mm/1.840 mm/1.710 mm
Radstand: 2.700 mm
Bodenfreiheit: 210 mm
   
Motor:

Vierzylinder-Common-Rail-Turbodiesel

Hubraum: 2.191 ccm
Leistung: 129 kW/175 PS bei 4.500 Umdrehungen pro Minute
max. Drehmoment: 330 Newtonmeter bei 2.000Umdrehungen pro Minute
Höchstgeschwindigkeit: 207 km/h
Beschleunigung 0-100 km/h: 8,8 s
   
Test-Verbrauch: 6,4 l/100 km
Test-CO2-Ausstoß***: 196 g/km
Verbrauch Hersteller: 5,2 l/100 km
CO2-Ausstoß Hersteller: 136 g/km
Schadstoffklasse: Euro 6
Energieeffizienzklasse: B
   
Ausstattung
(Serie, Auswahl):
Front und Seitenairbags vorne, Kopf-Schulterairbags vorne und hinten, Notbremsblinkautomatik ESS, Dynamische Stabilitätskontrolle (DSC) & mit Traktionskontrollsystem (TCS), Antiblockiersystem ABS, Zentralverriegelung mit Funkfernbedienung, elektrische Fensterheber vorne und hinten, Motor-Start/Stopp-Knopf, intelligentes Mazda Stop-Start-System (i-Stop), 3-Speichern-Sportlenkrad, wärmedämmende Colorverglasung, lektrisch einstell- und beheizbare Außenspiegel in Wagenfarbe mit integrierten Seitenblinkern, Tagfahrlicht, Halogenhauptscheinwerfer mit Leuchtweitenregulierung, Mazda Audio System mit Radio und CDPlayer (MP3-fähig), Klimaanlage, Reifendruckkontrollsystem und ein Multi-Informations-Display
   
Gewichte/Zuladung  
Leergewicht: 1.550 kg
zul. Gesamtgewicht: 2.105 kg
Zuladung: 630 kg
Anhänglast gebremst/ungebremst: 2.000 kg/750 kg
   
Kofferraumvolumen: 503 bis 1.620 l
   
Preise  
Basismodell: ab 23.390 Euro (inkl. 19 Prozent MwSt., zzgl. Überführungskosten)
Testwagen: 37.680,00 Euro (inkl. 19 Prozent MwSt.)
Topmodell: ab 31.390,00 Euro (inkl. 19 Prozent MwSt., zzgl. Überführungskosten)
***Basierend auf Berechnungen des bayerischen Landesamt für Umwelt

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neenee

Juli 25, 2016 um 9:05 pm Uhr

Hab den CX3 und auch den CX5 als Diesel Probe gefahren.
Nette Autos. Aber keiner hat mich dazu verleitet meinen CX7
einzutauschen. 🙂

Gast auto.de

Februar 25, 2014 um 2:44 pm Uhr

Das Auto gefällt, soweit aus der Ferne und über Berichte wertbar. Leider doch ein eher dünnen Händlernetz, was eher vom Kauf abhält.
Das TomTom-Navi ist Stilbruch. Das gehört nun wirklich nicht in ein solches Auto.

Gast auto.de

Januar 14, 2014 um 10:40 pm Uhr

Wieso sollte man die Automatik Version testen? Fakt ist das Mazda die mit Abstand besten getriebe/Schaltung baut und auch seinen Fokus darauf legt! Einen Mazda schaltet man immer von Hand! Es ist schließlich kein Rentner VWääh

Gast auto.de

Mai 1, 2013 um 6:03 pm Uhr

Was ihr erzählt der cx 5 ist der hammer wir fahren den benziner mit 165 ps FWD und haben einen Durchschnittsverbrauch von ca 5,9 bis 6 litern. Dabei ist der Hauptweg quer durch Berlin.

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