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Tiefensee: Das ist Opel. Die unterstützen wir
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„Das ist Opel. Die unterstützen wir.“ Mit diesen Worten kniete sich Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee (SPD) bei seinem Messerundgang über die AMI in Leipzig vor dem Opel Ampera.

Das Elektroauto will Opel 2012 auf den deutschen Markt bringen. Opel-Vertriebschef Michael Klaus konnte auf dem Opel-Stand in Halle 3 auch den sächsischen Ministerpräsidenten Stanislaw Tillich und den Leipziger Oberbürgermeister Burkhard Jung begrüßen. Neben dem Ampera stand der Opel Insignia im Mittelpunkt.

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Gast auto.de

April 1, 2009 um 7:34 pm Uhr

Wäre Opel ein Bank oder VW wäre die Geschichte schon längst erledigt.

Gast auto.de

März 29, 2009 um 8:02 pm Uhr

Opel muß gerettet werden.
Ohne Niedersachsen wäre VW schon 40 Jahre Pleite.

Gast auto.de

März 29, 2009 um 6:30 pm Uhr

Auch als BMW-Fahrer staune ich über die TOP-Qualität von Opel. Ich knnte den OPEL INSIGNIA probefahren. Es war einfach genial! Super Verarbeitung und genialer Power! Dieses Modell werde ich demnächst kaufen. Opel muss erhalten werden! Ein Armutszeugnis für die Deutsche Regierung!!!!! Wo bleibt der menschliche Verstand?

Gast auto.de

März 28, 2009 um 11:28 pm Uhr

Opel darf nicht sterben. Nach Mercedes T Modell, Audi A6, VW Pasaat Varinat habe mir gerade einen neuen Zafira 1,8, Innovation 110, Easytronic, gekauft. Gebaut wurde der Zafira in Bochum. Das ist mein Teil den ich gerne zu Opel beigesteuert habe. Ich staune über die gute Verarbeitung – Kompliment. Da kommen einige andere o,g. Hersteller nicht mit !

Gast auto.de

März 28, 2009 um 6:31 pm Uhr

Gerade mit dem Ampera zeigt Opel doch, daß es eine Zukunft hat.
Losgelöst von GM wäre ich als mittlerweile eingestandener Opel-Fan (2. Zafira in Folge) bereit, in eine neu zu gründende Opel AG Geld zu investieren, so wie es auch die Händler und sogar die Mitarbeiter tun wollen.

Gast auto.de

März 28, 2009 um 12:00 pm Uhr

Es ist traurig das die, die heute über Opel herfallen und diese Firma nicht zutrauen eigenständig zu produzieren und als zu klein bezeichnen, sich darüber keine Gedanken machen was mit den Mitarbeitern und den Zulieferfirmen passiert, aber immer neue Hiobsbotschaften in die Welt setzen, nur um andre Autobauer Vorteile zu verschaffen. Ich finde es unanständig, denn jahrelang hat der Staat die Mehrwertsteuer dieser Fahrzeuge eingestrichen und jetzt beginnt auch noch die Budeskanzlerin an Opel zu zweifeln. Gott sei Dank das dieses Jahr Budestagswahlen sind und die Opelaner werden es denen heimzahlen, die sich von ihr abgewendet haben.
Es lebe Opel denn ich fahre seit jahrzent diese Marke und war immer zufrieden. Meine neue Anschaffung sollte wieder ein Opel( Insingia ) sein, aber diese Herren mit ihren Pessimismus haben es geschaft, auch bei mir Zweifel an Opel aufkommen zu lassen und daher schiebe ich meine Neuanschaffung bis auf weiteres hinaus.
Ich hoffe das sich das Thema Opel dann

Gast auto.de

März 28, 2009 um 11:53 am Uhr

recht hat er!

Gast auto.de

März 28, 2009 um 11:11 am Uhr

Ja gute Idee, in Zukunft entscheiden die Politiker mit dem Geld der Steuerzahler, welche Firma existieren soll und welche nicht. Nun könnte man doch für Daimler Benz oder VW eine Strafsteuer festlegen, damit Angebot und Nachfrage noch weniger ausschlaggebend sind.
Ich halte es für unmöglich, wenn sich Politiker derart in den Mittelpunkt stellen. In einer Markwirtschaft sollte der Markt reagieren, ab und zu bedeutet dies auch, daß grosse Firmen pleite gehen können. Bei einem kleineren Betrieb wird sich Herr Tiefensee nicht "einmischen", das ist zu wenig publikumswirksam. Falls es eine vernünftige Lösung für Opel gibt, und daran wird ja fleissig gearbeitet, sollte Opel erhalten bleiben, aber bitte nicht durch einen Politiker, dem es zu allererst um Publikumswirksamkeit bzgl. seiner nächsten Wiederwahl geht. Und dann auch noch mit Geld, daß ihm nicht gehört. Politiker sollten sich mehr um ihre Aufgabe kümmern, nämlich einen vernünftigen Rahmen für Wirtschaft und Gesellschaft zu schaffen

Gast auto.de

März 28, 2009 um 8:49 am Uhr

Es ist die Pflicht, dass wir Opel retten und von GM loslösen. Viele haben vergessen, dass Franz Josef Strauß als BMW Pleite war mit 5 Milliarden in den 60siger Jahre unterstützte, sonst würde es heute keine BMW mehr geben. GM hat Opel über Jahrzente ausgebeutet und sollte verklagt werden auf Schadensersatz. Ich selbst habe über 25 Jahre Opel gefahren und war immer mit dem Produkt und Qualität höchst zufrieden. Es lebe Opel

MfG

Horst Saenftl

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