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Vereinbarung mit Magna nicht die endgültige Lösung?

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„Mit dem kanadisch-österreichischen Autozulieferer Magna haben wir zwar einen bevorzugten Bieter, aber noch keinen endgültigen Käufer.“ Das sagte der britische Wirtschaftsminister Lord Peter Mandelson im Anschluss an ein Treffen mit seinem deutschen Amtskollegen Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU).

Guttenberg ließ durchblicken, dass es außer dem österreichisch-kanadischen Zulieferer und Auftragsfertiger Magna weitere Interessenten für die Opel- und Vauxhall-Aktivitäten in Europa gebe.

Offenbar sehen beide Minister die Vereinbarung mit Magna nicht als endgültig an. Man suche eine langfristige Perspektive für GM Europa als Ganzes, sagte Mandelson. „Die Auffanglösung hat Verhandlungen zwischen Magna und GM über einen endgültigen Vertrag erst möglich gemacht. Jetzt wird Magna auch mit einzelnen EU-Regierungen sprechen müssen“, sagte Mandelson vor Journalisten auf die Frage, ob er eine Rettung von Opel auf Kosten britischer Arbeitsplätze befürchte.

Die Abstimmung zwischen Deutschland und Großbritannien werde in der Zukunft eher noch stärker werden. Dem „Handelsblatt“ sagte Mandelson:„Prinzipiell halte ich die Schaffung einer starken europäischen Basis in der Automobilproduktion für eine attraktive Lösung.“

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