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Volkswagen feiert 30sten Geburtstag des T3
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Der Volkswagen Nutzfahrzeuge-Stand der diesjährigen Techno Classica in Essen (2. bis 5. April 2009) steht ganz im Zeichen des 30sten Geburtstages der dritten Transporterbaureihe (T3).

VW T3

Die dritte Generation verfügt zu Beginn über eine geteilte Frontscheibe. Dabei knüpft sie konzeptionell an ihre Vorgänger an und verbindet die Vorteile der Frontlenker-Bauweise und des im Heck installierten Motors mit zeitgemäß modernen Erkenntnissen in Entwicklung und Produktion. [foto id=“66745″ size=“small“ position=“right“]In den kommenden zwölf Jahren ihrer Bauzeit sollen es rund 1,3 Millionen Exemplare werden.

Karosse

Die breitere Karosserie bietet bei unveränderter Länge und Höhe entsprechend mehr Fahrgast- und Laderaum. Trotz einer Tonne Nutzlast gewinnt der neue Transporter aufgrund verbesserter Fahrwerksauslegung an Personenwagen-Charakter. Die verbaute Zahnstangenlenkung ermöglicht einen größeren Radeinschlag und lässt den T3 mit einem Wenderadius von nur 10,7 m äußerst wendig erscheinen.

Flachmotor-Konzept

Das einheitliche Flachmotor-Konzept mit Kühlluftgebläse auf der Kurbelwelle vergrößert den nutzbaren Raum über den Boxermotoren. Im Vergleich zum Vorgänger ist die Motorabdeckung 165 mm niedriger. [foto id=“66746″ size=“small“ position=“left“]Dadurch wächst die lichte Heckklappenöffnung um 75 Prozent. In ihren Leistungsdaten knüpfen beide luftgekühlten Triebwerke mit 37 kW / 50 PS aus 1,6-Liter-Hubraum und 51 kW / 70 PS aus 2,0-Liter-Hubvolumen an das Zugkraftverhalten und die Bergsteigefähigkeit des Vorgängers an. Eigens für den Bus entwickelte Boxer-Motoren mit Wasserkühlung werden folgen. Ebenso ein Dieselmotor mit und ohne Turbolader. Mitte der 80er Jahre kommt der Allrad-Transporter mit dem Namen Syncro.

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