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Vorstellung Citroen C4 Picasso: Alles im Blick
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Man hat sich daran gewöhnt, dass Automobilhersteller ständig um neue Nischen für ihre Kreationen kämpfen. Einen besonders kreativen Weg hat dabei jetzt Citroen beschritten. Das Unternehmen benennt ein bereits bekanntes Modell einfach um und schafft so die Lücke für ein weiteres. So geschehen jetzt beim Citroen C4 Picasso. Der siebensitzige Kompaktvan heißt jetzt Citroen C4 Grand Picasso und hat damit im Citroen-Angebot Raum für einen neuen C4 Picasso geschaffen, einen Fünfsitzer, der oberhalb des Xsara Picasso und eben unterhalb seines Namensgebers C4 Grand Picasso angesiedelt ist. Spitzenmodell bei den Citroen-Vans bleibt der C8.

Sportliche Optik

Beim jetzigen Citroen C4 Picasso handelt es sich aber nicht etwa um einen Etikettenschwindel. Der Wagen liegt in Länge (4,47 Meter), Breite (1,83 Meter) und Höhe (1,66 Meter) tatsächlich in der Lücke zwischen dem Xsara und dem Grand C4. Dasselbe gilt für sein Design. Den alten, aber immer noch erfolgreichen Xsara sticht er mit seinem dynamischen Design leicht und locker aus. Und auch den Grand C4, den es seit Herbst 2006 zu kaufen gibt, übertrifft er im Design noch mit fließenden und schwungvollen Linien, dem coupéhaft abfallendem Dach sowie den eingedunkelten hinteren Seitenscheiben und dem Glasteil der Heckklappe deutlich an optischer Sportlichkeit.

Mit Panoramadach 6,2 qm Glasfläche

Der Grand C4 wirkt gegenüber seinem kleinen Bruder zurückhaltender und reif wie ein junger Familienvater – attraktiv und bewusst anders, aber mit adretter Scheitelfrisur. Der kleine C4 gibt sich jünger, so als habe er vor kurzem noch Haar-Gel für wildes Discostyling verwendet. Beiden gleich ist die ungeheuer große Glasfläche. Bestellt man das Panoramadach mit, sind es insgesamt 6,2 Quadratmeter. Während die Designer anderer Autos deren Schultern immer höher ziehen und die Seitenscheiben so offenbar bald zu Sehschlitzen verkommen, wählt Citroen trotzig den Weg zu mehr Transparenz.

Beste Aussichten für alle…

Alle sollen auf allen Plätzen so gut wie möglich sehen können. Das hat einerseits etwas mit Verkehrssicherheit zu tun. So kann der Fahrer dank sehr schlanker A-Säule auch wirklich sehen, was vorn links und rechts vorgeht oder -fährt. Andererseits werden die Insassen die gute Aussicht nach allen Seiten ebenfalls zu schätzen wissen. Für die Hinterbänkler hat Citroen an der B-Säule extra noch einmal die Fensterkante im leichten Hüftschwung nach unten gezogen, damit sie sich auf ihren drei verschieb- und verstellbaren Einzelsitzen nicht benachteiligt fühlen.

Heller Innenraum mit unzähligen Ablagemöglichkeiten

Die Großzügigkeit setzt sich im Innenraum fort: Hell und freundlich die Gestaltung mit dem besonders geschickt gezeichneten Instrumententräger, der die große Flache bis zur Windschutzscheibe nicht nur in Wellen und zweifarbige Flächen gliedert, sondern auch gleich noch zwei der scheinbar unzähligen Ablagemöglichkeiten enthält. Besonders gelungen erscheinen die Displays mit den Anzeigen der Fahrtdaten, zur Unterhaltungselektronik an Bord und zur Navigation. Die komplette Anzeige sitzt zwar unter einer Kuppel in der Mitte des Fahrzeugs, sie bietet ihre Informationen aber für den Fahrer auf einen Blick und gut ablesbar an. Außerdem gibt diese Anordnung dem Beifahrer die Chance, nicht nur zuzuschauen, sondern auch bei der Bedienung zum Beispiel der Klimaanlage oder der Navigation helfend einzugreifen.

Kompaktvan bietet entspannte Reiseatmosphäre

Die komfortablen Sitze – in unserem Fall die Variante in Leder – geben ausreichend guten Seitenhalt und lassen sich von Van-artig hoch bis Limousinen-haft tief einstellen. Es gibt nicht viele Kompaktvans, die diese von Komfort und Licht bestimmte entspannte Reiseatmosphäre bieten. Dieser positive Gesamteindruck wird im Dunkeln noch unterstrichen vom regelbaren Ambientelicht.

Komfortables Fahrwerk

Ganz klar, die Stärke des C4 liegt beim erstaunlich leisen Rollen und Reisen. Was nicht heißt, dass das komfortable Fahrwerk mit Luftfedern hinten nicht auch eine straffere Gangart zuließe. Die Franzosen haben sich dieses Zugeständnis an die Harten erlaubt. Denen sei auch gesagt: Die schnellsten Versionen – einerlei ob Diesel oder Benziner – beschleunigen in rund zwölf Sekunden von 0 auf 100 km/h und erreichen eine Höchstgeschwindigkeit von 190 km/h und darüber.

Motorisierungsvarianten

Die Erwähnung der Luftfeder bedeutet, dass wir nicht die Basisversion mit dem 92 kW / 127 PS-Benzinmotor und handgeschaltetem Fünf-Gang-Getriebe für den Grundpreis von 20 700 Euro fuhren. Wir sammelten unsere ersten Fahrerfahrungen in den spanischen Bergen rund um Gerona mit der Spitzenversion Citroen C4 Picasso HDi 138 FAP in der Ausstattungsvariante Exclusive mit dem automatisierten Sechs-Gang-Getriebe, die ab 30 350 Euro zu haben ist. Deren Motor leistet 100 kW / 138 PS und bietet ein maximales Drehmoment von 320 Newtonmeter. Der Durchschnittsverbrauch soll – laut Citroen – bei 7,4 Litern Diesel auf 100 km liegen.

Umfassende Sicherheitstechnik

Die Exclusive-Ausstattung ist recht vollständig bis hin zur Klimaautomatik mit Zonenregelung und vielen anderen angenehmen und nützlichen Details, lässt aber dennoch Spielraum für persönliche Ausstattungsentscheidungen. Die Sicherheitstechnik ist umfassend, zum Beispiel mit Elektronischem Stabilitätsprogramm und einer Airbagausstattung, die auch den Knieairbag enthält.

Familienfahrzeug mit Ausrichtung auf die Kleinen

Selbstverständlich bei diesem Konzept eines Familienfahrzeugs ist die Ausrichtung auf die Kleinen, die hinten reisen. Sie finden dort ihre eigenen Ablagen, können mit dem – aufpreispflichtigen – Entertainmentsystem Filme schauen oder spielen und müssen damit leben, dass Mutter oder Vater sie über einen kleinen Extra-Innenspiegel – Citroen-intern „Stasi-Spiegel“ genannt – beobachtet werden können.

Universell einsetzbarer Familien-Lastesel

Mit einer Zuladung von wenigstens 400 Kilogramm und einem Kofferraumvolumen von mindestens 500 Litern eignet sich dieser C4 auch für die Urlaubsreise. Dank seiner versenkbaren Sitze lässt sich der Laderraum auf mehr als 1700 Liter vergrößern. Durch die sonst oft enge Stelle zwischen den Federbeinen der Hinterachse lassen sich beim C4 Picasso bis zu 1,17 Meter breite Ladungen schieben. Damit wird der C4 auch zum universell einsetzbaren Familien-Lastesel.

Ausstattungsvarianten:
Advance, Style, Confort, Tendence, Exclusive

Das Spektrum der Varianten des C4 Picasso ist so breit wie bei seinem großen Bruder. Es gibt ihn in den Ausstattungen Advance, Style, Confort, Tendence und Exclusive. Zwei Benzinmotoren und zwei Dieselmotoren mit Dieselrußfilter können mit verschiedenen Getrieben gekoppelt werden, einem Fünf-Gang-Handschalter, einem elektronisch gesteuertem Sechs-Gang-Getriebe und Wandlerautomatiken. Hier lässt sich also trefflich kombinieren.

Citroen C4 Picasso oder Citroen Xsara

Wem der C4 Picasso für seine Familie zu groß und zu teuer ist und wer dennoch einen Citroen-Van fahren möchte, der sei auf den Citroen Xsara hingewiesen. Der soll noch bis mindestens 2010 im Programm bleiben. Seine einfachen Versionen werden 5500 Euro und seine besseren 7000 Euro unter Listenpreis angeboten. So jedenfalls hat es Citroen geplant. Auf diese Weise nutzt das Unternehmen die Tatsache aus, dass die Investitionen in den Xsara längst verdient sind. Ein Preis ab 15 000 Euro – auch das ist familienfreundlich.

(ar/Sm)

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