Weihnachtsbaum-Transport

Ein Weihnachtsbaum muss beim Transport im oder auf dem
Auto fest und sicher verstaut werden. Ansonsten droht eine Geldbuße wegen
mangelhaft gesicherter Ladung. Ragt der Baum mehr als einen Meter über das
Fahrzeugende hinaus, muss der Fahrer ein rotes Tuch beziehungsweise bei
Nacht eine rote Leuchte mit Rückstrahler am Stamm anbringen. Kennzeichen und
die Fahrzeugbeleuchtung müssen immer sichtbar bleiben. Seitlich oder nach
vorne darf die Ladung das Auto nicht überragen. Wer große Bäume auf dem Dach
transportieren will, muss zuvor in der Bedienungsanleitung des Fahrzeugs die
zulässige Dachlast überprüfen.

Beim Transport im Fahrzeuginneren darf die Sicht des Fahrers nach vorne,
rechts und links nicht eingeschränkt sein. Besitzt das Fahrzeug zwei
Außenspiegel, darf der Baum die Sicht durch die Heckscheibe behindern. Bei
geöffneter Heckklappe können Abgase ins Fahrzeuginnere dringen, für den
besseren Abzug sollten daher die Fenster einen Spalt geöffnet bleiben.

Fällt der Baum vom Dach auf die Straße und verursacht einen Schaden an
einem anderen Fahrzeug, kommt die eigene Kfz-Haftpflichtversicherung dafür
auf. Wenn aber der Baum auf dem Dach hin und her rutscht und dabei den Lack
zerkratzt, muss der Autofahrer den Schaden selbst tragen, sagt
AXA-Versicherungsexperte Thomas Jäckel. Denn die Kasko-Versicherung
übernimmt keine Schäden, die durch Ladung entstehen.

mid

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