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Wiedeking will Porsche-Übernahme durch VW verhindern
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Porsche-Chef Wendelin Wiedeking geht im Machtkampf mit VW-Aufsichtsratschef Ferdinand Piech in die Offensive. Das berichtet 3. Mai 2009 die „Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung“.

Wiedeking hat den Familien Porsche und Piech offenbar vorgeschlagen, eine neue Holdinggesellschaft zu gründen, an der sich neben dem Land Niedersachsen auch Investoren beteiligen sollen. So soll eine Übernahme von Porsche durch VW verhindert werden. Am Mittwoch kommt es offenbar zur entscheidenden Abstimmung über die Frage, ob die Familien dem Wiedeking-Vorschlag folgen und eigenes Geld einsetzen oder setzt sich Piech mit seinem Vorschlag durch, Porsche in den VW-Konzern einzugliedern? Ein entsprechendes Konzept hatte VW-Chef Martin Winterkorn den Familien offenbar am Mittwoch vergangener Woche vorgestellt. Demnach würde VW für den Sportwagenhersteller elf Milliarden Euro zahlen und damit die Porsche-Schulden auf einen Schlag abbauen.

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Gast auto.de

Mai 5, 2009 um 6:51 pm Uhr

Ich glaube die Kommentatoren, die wollen das David Goliath übernimmt übersehen eins: Porsche braucht VW, um mittel- u. langsfristig zu überleben, VW braucht aber Porsche nicht, um zu überleben.

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