Yamaha hat noch Potential: Gutes kann noch besser werden
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(motorsport-magazin.com) Auch als Weltmeister hat man nicht immer Spaß. So war Valentino Rossi mit dem Wetter am Freitag in Valencia nicht besonders glücklich. Das lag vor allem daran, dass der Ricardo Tormo Circuit in nasskaltem Wetter nur sehr wenig Grip bietet. "Heute Morgen bin ich hinaus gegangen, als es wirklich stark zu regnen begann, also konnte ich nicht viele Runden drehen, aber am Nachmittag war es besser", berichtete er. In der zweiten Tageshälfte fühlte sich Rossi sogar einigermaßen schnell und meinte danach, dass man doch einiges an Potential habe, sollte das Wetter schlecht bleiben. "Leider hatte ich in der letzten Kurve einen kleinen Sturz, als ich einen Fehler machte und das Heck verlor, aber ich habe mir nicht weh getan und konnte mit einem etwas härteren Reifen die Arbeit fortsetzen", sagte er.

Mit Rang vier am Ende war er dann auch ganz zufrieden, wobei er betonen musste, dass es sicher noch schneller geht. Davon war auch Team Manager Davide Brivio überzeugt, der noch ein wenig Arbeit auf sich und das Team zukommen sah. "Es sieht wahrscheinlich aus, dass es mit dem Wetter so weitergeht, leider, also müssen wir alle Informationen von heute zusammenlegen und morgen weiter nach vorne arbeiten", meinte Brivio.

Lorenzo mag es zuhause sonnig

Sogar noch etwas besser als Rossi hatte Jorge Lorenzo abgeschnitten, der allerdings traurig war, dass sich sein Heimatland so düster präsentierte. "Heute Morgen war es sehr nass und es war schwer zu fahren, aber am Nachmittag waren die Bedingungen etwas besser und ich konnte doch um einiges schneller fahren und auch gute Arbeit am Setup machen", erklärte der Spanier. Sollte es am Samstag weiterregnen, sah sich Lorenzo deswegen gut gerüstet, wobei es ihm klarerweise lieber wäre, wenn sich seine Heimat mit einem sonnigen Lächeln zeigen würde.

Aber egal ob Sonne oder nicht, da Valencia eines von Lorenzos Heimrennen ist, hat er generell viel zu tun, auch abseits der Strecke. Da kann er auch kaum seine "Lorenzo’s Lands" Lackierung genießen, auf der die Flaggen der Länder zu sehen sind, wo er bereits gewonnen hat. Derlei Schnickschnack ist Daniele Romagnoli freilich egal, ihm geht es als Team Manager vor allem darum, dass sein Schützling am Sonntag weit vorne steht. Einen ersten guten Schritt dahin sah er am Freitag getan und meinte, dass man eine gute Basis gefunden habe und die Reifen auch gut gelaufen seien. "Ein paar Bereiche müssen wir für morgen noch verbessern, vor allem an der Front und deswegen werden wir das Setup weiter verfeinern, wenn das Wetter so bleibt." Was das betrifft, so wäre aber auch Romagnoli Sonnenschein lieber.

adrivo Sportpresse GmbH

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