ZF eröffnet Produktionsstätte für Hybridmodule
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ZF-Vorstandsvorsitzende Hans-Georg Härter und Michael Glos, Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, haben heute (7. Mai 2008) die erste Produktionsstätte zur industriellen Fertigung von Hybridmodulen in Deutschland eröffnet. Erster Kunde wird Mercedes-Benz für die S-Klasse sein.

ZF ist der erste europäische Automobilzulieferer, der Hybridmodule in Serie produziert. In der neuen Produktionshalle am Standort Schweinfurt werden im Moment noch Freigabemuster produziert. Die Serienproduktion unter dem Produktnamen „Dynastart“ soll im vierten Quartal 2008 anlaufen. Derzeit gibt es acht Serienentwicklungsprojekte für vier Autoherssteller, die zwischen 2008 und 2012 in Produktion gehen werden. ZF plant den Serienanlauf zunächst mit einer Kapazität von insgesamt 35 000 Einheiten pro Jahr.

Die Elektromotoren wurden speziell für die Integration in den Antriebsstrang entwickelt und sind für Parallelhybridantriebe besonders geeignet. Mit diesem Konzept lassen sich Kraftstoffeinsparungen und Emissionssenkungen von bis zu 30 Prozent erzielen. Die Module sind für Leistungen zwischen zehn kW und 100 kW sowie ein maximales Drehmoment von bis zu 1000 Nm ausgelegt.

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